Merkel beschließt „Hungerkatastrophe“ für Deutschland: Jetzt drohen Panikkäufe und Superspreading vor den Supermärkten

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Demnächst in Ihrer Nähe: Chaos und Mega-Ansturm auf die Supermärkte vor der Schließung (Foto:Imago/wolterfoto)

Nun wird es vollends kriminell: Was Merkels Corona-Junta (alias „Bund-Länder-Gipfel“) mit ihren – nach stundenlanger Unterbrechung heute Nacht dann doch noch gefassten – Beschlüssen der Bevölkerung zumutet, lässt sich nur noch als gewollter Kurs in Richtung Abgrund verstehen. Um irgendeinen „Erfolg“ harter Maßnahmen als puren Selbstzweck vermelden zu können, wird nun über Ostern eine als „Ruhezeit“ verbrämte sechstätige Totenmesse verordnet, in der sogar Supermärkte und Lebensmitteleinzelhandel schließen müssen. Was die Regierung damit an Angst und Verunsicherung anrichtet, lässt sich in seiner Tragweite noch gar nicht absehen.

Gründonnerstag und Ostersamstag, normalerweise boomende Öffnungstage vor bzw. während der Osterfeiertage, sollen hierfür zu „Ruhetagen“ deklariert und, so „Bild„, mit „weitgehenden Kontaktbeschränkungen sowie einem Ansammlungsverbot vom 1. bis 5. April“ verbunden werden. Davon sind auch die Supermärkte betroffen: „Ausschließlich der Lebensmitteleinzelhandel im engen Sinne wird am Samstag geöffnet.“ NUR an Ostersamstag Samstag, wohlgemerkt; davor haben die Läden und Supermärkte zum letzten Mal am Mittwoch, den 31. März geöffnet. Öffnen dürfen sie – mit Ausnahme der wenigen Stunden am Ostersamstag – erst wieder knapp eine Woche später.

Statt langersehnter Öffnungen und Lockerungen kommt es also zu massiven Verschärfungen. So muss die Bevölkerung für die böswillige und/oder unfähige Politik einer Kanzlerin, die vorsätzlich die Impfstoffbeschaffung aus den Händen gegeben hat und deren katastrophales, planloses und destruktives Treiben für ein epochales Staatsversagen sorgte: Von Maskenbestellungen über Corona-Warn-App über Schnelltests bis zur Impforganisation: NICHTS hat funktioniert, was diese Regierung angepackt hat. Deutschland ist beim Impfen auf dem Niveau eines Drittweltstaates.

Für Merkels Dilettantismus, für ihren Wahn einer angeblichen „europäischen Solidarität“ zahlten nicht nur Tausende zu spät oder gar nicht geimpfte Risikopersonen möglicherweise mit ihrem Leben; wir alle müssen die Konsequenzen dieser Regierungsstümperei mit weiteren quälenden Wochen eines sowieso sinnlosen, selbst nach Logik der Alarmisten vermeidbaren Dauerlockdowns büßen.

So darf das Volk das Groko-Totalversagen ausbaden

Alleine dass erstmals in dieser Krise nun auch die bislang unangetastete Grundversorgung der Bevölkerung unterbrochen wird – ob nur für einen, für drei oder sechs Tage, ist dabei ganz unerheblich – markiert einen Dammbruch, der das Potential hat, das Land in Anarchie zu stürzen. Denn alle Erfahrungen in dieser sogenannten Pandemie lehren uns, dass alles, was angeblich nur kurzfristig, ausnahmsweise und vorübergehend gelten soll, früher oder später zum Dauerzustand wird. Alleine die Sorge, dass es sich bei dieser „Osterruhe“ entweder um einen Testlauf handelt oder gar um eine Reaktion auf sich bereits abzeichnende Versorgungsengpässe, wird die Menschen zu Hamsterkäufen in die Supermärkte treiben, die rückblickend den Run auf Nudeln und Klopapier vor einem Jahr wie eine harmlose Schnitzeljagd erscheinen lassen. Mit etwas Pech dürfte es heute bereits losgehen.

Was dies konkret bedeutet, mag man sich kaum ausmalen: In Massen werden die Supermärkte gestürmt, die Regale leergekauft werden – und das Nachsehen werden am Ende wieder die immobilen, gebrechlichen, schwerkranken und älteren Menschen haben, um deren geheuchelten Schutz es in dieser „Gesundheitskrise“ doch angeblich primär gehen soll. Eiskalt nimmt die Regierung mit ihren immer verantwortungs- und gewissenloseren Willkürmaßnahmen in Kauf, dass diese Schwächsten der Gesellschaft am Ende leer ausgehen und Hunger leiden, wenn die Märkte und Läden nämlich ausverkauft sind. Was hier in Merkels Führerbunker an Schaden angerichtet wird, hat das Potential, massenhaft Tote verursachen – übrigens nicht nur durch Chaos und künstliche Verknappung von Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs, sondern auch ausgerechnet durch Masseninfektionen, die billigend in Kauf genommen werden.

Denn eigentlich soll ja, so die Logik der realitäts- und weltfremden Bürokraten und Wissenschaftsnerds in ihrem geistigen Wandlitz, durch den österlichen „Knallhart-Lockdown“ und die Totalschließungen die Wahrscheinlichkeit von Kontakten radikal verhindert werden – und zwar vor allem an Gründonnerstag bzw. Ostersamstag, den Tagen unmittelbar vor den Feiertagen, an denen die Rush-Hour normalerweise am hektischsten ist. Indem nun das Schreckgespenst geschlossener Supermärkte entfesselt wird, sorgt die Politik dafür, dass es stattdessen schon viel früher mit dem Andrang losgeht – und, in den kommenden Tagen vor Ostern, zu Menschenansammlungen und regelrechten Panikhorden vor und in den Supermärkten kommen wird. Wenn es ein „Superspreading“ gibt, dann wird es nämlich genau dadurch gefördert: Gigantische Warteschlangen, sich prügelnde Kunden, jede Menge Risikokontakte.

Risikokontakte werden gefördert, nicht verhindert

Doch selbst wenn (was illusorisch ist) durch nochmals verschärfte komatöse Stilllegung des Landes über Ostern die Infektionen für fünf Tage abgeschwächt würden, dann verschwindet das Virus ja nicht. Sondern es kehrt anschließend nur mit noch mehr Wucht zurück, sobald die Menschen wieder aus ihren Häusern kommen und sich treffen; vor allem, wenn sie absehbar gleich den nächsten Massenansturm auf die Läden starten werden, um nach einer Woche Zwangskarenz ihre Vorräte wieder schnellstens aufzufüllen.

Vorsorglich wurde von der durchgedrehten Runde im Kanzleramt weiterhin beschlossen, dass Ostermessen und andere religiöse Veranstaltungen NICHT stattfinden dürfen. Nominell sind davon zwar auch Muslime, Juden und andere Glaubensgemeinschaften betroffen: Christen sollen das Osterfest per Video-Schalte feiern, und Juden werden aufgefordert, Pessach nicht in den Synagogen zu begehen. Auch die Muslime sollen auf das Freitagsgebet in der Moschee verzichten – selten so gelacht: Denn welche Glaubensgemeinschaft sich am Ende als einzige wieder nicht an die Beschlüsse halten wird, das pfeifen die Spatzen bereits jetzt von den Dächern.

Es ist kein Zufall, dass sich die Regierung ausgerechnet Ostern für ihre neueste Unterdrückungs- und Machtdemonstration gegenüber der Bevölkerung ausgesucht hat, und nicht den Ramadan: Die höchsten christlichen Feiertage, das Fest der Auferstehung eignet sich weit besser für einen experimentellen, nochmals deutlich verschärften Knallhart-Ruhezeit-Lockdown – denn die pflegeleichten, unterwürfigen deutschen Eingeborenen und „Ungläubigen“ lassen sich bei weitem mehr gefallen als die Anhänger der „Religion des Friedens“. (DM)