Die Menschenversuche beschränken sich nicht auf die Impfungen – auch in weiteren Großprojekten werden wir zu Versuchskaninchen und Testpersonen wider Willen erniedrigt. Und mittlerweile sogar die Jüngsten der Gesellschaft, die sowieso schon um ihre Kindheit betrogen werden. In Freiburg sollen jetzt die rund 40.000 Schulkinder, für die es wieder Präsenzunterricht  gibt, „systematisch getestet“ werden.

Unfassbar, welche Tricks hier staatlicherseits angewandt werden, um die Zustimmung zu dem perfiden Vorhaben einer ständigen Durchtestung und somit permanenten Infektionsüberwachung im Dienste einer neuen Gesundheitsapartheid für die Kleinsten zu steigern: Mit sogenannten „Lollitests“ – PCR-Tests in Lutscherform für die Abstrichentnahme im Rachen, die auch anderswo in Kitas zum Einsatz kamen – soll den Kindern die ständige Testteilnahme so „angenehm“ wie möglich gemacht werden.

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Zweck der Massentestungen ist – natürlich neben dem Effekt, dass sich die „Inzidenzwerte“ dadurch bequem weiter nach oben frisieren lassen, bis wieder alles dichtmachen kann – die Etablierung einer künftigen, omnipräsenten „Test-Infrastruktur“. Wie die „Badische Zeitung“ schreibt, soll nach einem Probelauf in der kommenden Woche nach Ostern das „Projekt“ für die Schüler aller Schulen starten. Absehbares Ergebnis der Aktion wird sein, dass die Kids ihre eigenen nächsten Schulschließungen herbeitesten – und bald wieder „Homeschooling“ angesagt ist.

Lollitests für Kinder: Welche Blüten wird das „zielgruppengerechte“ Testen noch treiben, um das Dauertesten – parallel zum Impfen – auch für andere gesellschaftliche Gruppen attraktiver zu gestalten? „Rektaltests“ als erweiterte Analabstrche für Schwule? Vibratortests für Frauen? Nageltests für BDSM-Anhänger? Diddl-Mäusetests für Sodomiten? Räucherstäbchentests für Esoteriker? (DM)