„Polizeisportverein“ probt neue Disziplin: Mit Schlagstöcken auf wehrlose Rentner einprügeln

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Jahrelang mussten sich die Uniformierten – entsprechend der Anordnungen aus dem „Führerbunker“ in Berlin gegenüber gewalttätigen Migranten, islamischen Gefährdern und wild gewordenen Antänzern vornehm zurückhalten.

Jetzt aber endlich, wo es gegen den braven Bürger geht, können sie sich nach Lust und Laune – und selbstverständlich wieder auf Anordnung aus dem „Führerbunker“ in Berlin austoben.

Nach dem Motto „Alle gegen einen“ scheinen einige Polizisten offensichtlich großen Spaß daran zu haben, auf wehrlose und hilflose Rentner einzuprügeln, sie zu Boden zu reißen und den „Floyd-Griff“ anzuwenden.

Erschütternde Videos haben uns erreicht, die, wenn sie authentisch und nicht aus dem Zusammenhang gerissen sind, belegen, wie weit die Regierungsschützer (nicht zu verwechseln mit den Staatsschützern) bereit sind zu gehen, um hier die neue Gesundheitsordnung festzuzurren.

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