Wegen kritischer Corona-Berichterstattung: Regierung will die Pressefreiheit abschaffen

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Linksextremisten, Antifa und Chaoten -natürlich mit Maske (Symbolfoto: Shutterstock.com/Von Gorb Andr)

Konkurrenz auf dem Medien- und Meinungsmarkt? Nicht für die Staatsmedien, wenn es nach dem Willen der Landesmedienanstalten geht. Denn diese gehen gegen „rechte online-Medien vor“, während linksextreme Medien mit den Zwangsgebühren der Beitragszahler gefüttert werden.

Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch berichtete Ende Februar davon, dass die Landes-Medienanstalten – sprich: der Staat und die Kartellparteien – fortan ganz offiziell das Internet überwachen. In einer ersten Welle haben die Anstalten, neben der „Freie Welt“ und 12 teils sehr bekannte Internetplattformen, darunter auch dem „Deutschland Kurier“, sogenannte „Hinweisschreiben“ geschickt, mit der Aufforderung, Artikel mit abweichenden Darstellungen zu PCR-Test und Co. „anzupassen“. Falls dies nicht geschieht, drohen „zeitnahe förmliche Verwaltungsverfahren“.

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Während die GEZ-Bürokraten die Stoßrichtung ihrer Behörden-Willkür gegen nicht-linke Meinungen ausrichten, werden linksextreme Medien mit den Gebühren Aller gar gefördert. Dies berichtet für den Deutschland Kurier der Linksextremismusexperte Christian Jung. Jung führt hierbei den Radio-Sender „Freies Sender Kombinat“ (FSK) auf. Für FSK ist klar, Polizei und Gerichte sowie andere Behörden schließen Menschen aus rassistischen Gründen aus. Wer hätte es nicht geahnt…

Aus linksextremer Sicht sind diese Auswirkungen des allgegenwärtigen „strukturellen Rassismus“ kein Wunder: Deutschland gilt dem Antifa-Sender nach wie vor als faschistoider Staat. Diese und ganz ähnlich „überzeugende“ Analysen des FSK werden vor dem Hintergrund der G-20 Gipfels und der extremen Gewalt angestellt. FSK ist sicher: Die Polizei wollte, so FSK, dass die Linken gewalttätig werden und hat ihnen dazu Gelegenheit verschafft. Aha!

Der Deutschland-Kurier hatte schon einmal die Förderung eines linksextremen Senders thematisiert. In diesem Fall das Radio Corax aus Halle. Das erhält knapp 170.000 Euro Fördergeld pro Jahr und sendet neben Antifa-Nachrichten auch die Feststellung, Plünderungen seien ok.

Hier geht es zu diesem weiteren Video vom 22.12.2020: „GEZ-Gebühren für Antifa-Radios“:

 

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