Socken kaufen in Merkels Corona-Deutschland im Jahr 2021

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Corona-Wahnsinn (Symbolbild: shutterstock.com/Von fizkes)
Corona-Wahnsinn (Symbolbild: shutterstock.com/Von fizkes)

Der Corona-Maßnahmen-Wahnsinn erklimmt immer neue Höhen. Wer ab Montag z.b. in NRW vor Ort einkaufen will, muss vorher einen Termin mit dem betreffenden Händler vereinbaren. Ein Netzfund zeigt den tobenden Irrsinn.

„Guten Morgen, wir haben heute einen Inzidenz-Wert von 69 und ich brauche noch Baumwollsocken. Wann kann ich in Ihr Geschäft kommen?“
„Ohh Hallo, heute sieht es da schlecht aus. Morgen früh um 9.30 h hätten wir noch 25 Minuten zu vergebem.“
„Ach man, das ist doof, da habe ich den Termin für die Kochtöpfe.“
„hhhmm, Moment … Hier … Übermorgen um 15.33 h bis 15.56 h“
„Jaaaa, das passt, 16 Uhr hole ich mir den Pullover bei euch nebenan.“
Mittwoch:
„Guten Tag, ich darf um 15.33 nach Socken schauen.“
„Ja, aber das verzögert sich um 10 Minuten.
„Das wird knapp, ich muss ja den Pullover abholen.“
„Nun, dann zeigen Sie mir schon mal ihren Tagesschnelltest von heute, geht gleich schneller dann.“
„Was für einen Test, ich hab heute keinen. Die Apotheken sind leer. Und meinen letzten Test brauchte ich für 30 Minuten fürs Museum.“
„Nun, dann darf ich Sie hier nicht rein lassen.“
„Aber es sind doch nur 2 Personen in ihrem riesigen Laden … ich will nur Socken.“
„So geht das nicht, kein Test, kein Zutritt. Oder sollen wir durch Sie alle infiziert werden?“
„OK, dann einen neuen Termin.“
„Tut mir leid, der Wert ist auf 101 gestiegen, und so dürfen wir ab jetzt keine Tür mehr öffnen. Den Pullover gibts wohl auch nicht mehr … über 101 und schon 16.10 h. Sie sollten mal an ihrem Zeitmanagement arbeiten.“
Donnerstag:
Socken und Pullover im Netz bestellt, als ich das Paket abhole lese ich das große Schild:
STÄRKE DEN EINZELHANDEL in deiner Stadt!!!

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