Merkels Impf-Desaster: Anfangsverdacht für 27.000-fachen „Totschlags“?

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Angela Merkel (hier mit Bill Gates) (Foto:Imago/photothek)

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Großmeisterin des Aussitzens, des Bagatellisieren selbstverschuldeter Katastrophen und deren Umdeutung zu angeblichen Erfolgsstories, ging nach Bekanntwerden ihrer unrühmlichen, möglicherweise justiziablen Rolle bei der Impfstoff-Mangelversorgung der Deutschen schnell wieder zur Tagesordnung zurück. Angstablenkung, Vergesslichkeit und Verdrängung sind wieder einmal ihre stärksten Verbündeten.

Inzwischen, wo AstraZeneca-Vakzine sogar auf Halde liegen, weil sie aufgrund der eigenen anfänglichen Miesmachung durch die Bundesregierung niemand will und alle nur auf den Biontech-mRNA-Impfstoff scharf sind, interessiert sich anscheinend keiner mehr dafür, in welches Impfdebakel Merkel die Deutschen gestürzt hat – und wieviele Menschenleben ihre grob pflichtwidrige Entscheidung, die Impfstoffbeschaffung an die EU auszulagern und hierfür sogar die bereits angelaufenen nationalen Bestellpläne zu stoppen, am Ende gekostet hat.

Nun erhebt der Wuppertaler Universitätsprofessor Paul Welfens schwerste Vorwürfe gegen die Regierung. Der Ökonom klagt an, dass die deutsche „Impftrödelei“ seinen Berechnungen zufolge rund 27.000 unnötige Todesfälle durch schleppende Impfungen verursacht habe. Außerdem sieht der Wissenschaftler „zahlreiche Krankheits- und Todesfälle, verursacht durch das unprofessionelle Impftermin-Anmeldesystem.

Vermeidbare Opfer durch „Impftrödelei“

Hinzu kommt als indirekte Folge die (bzw. nach eigener Logik der Bundesregierung dadurch notwendig gewordene) Verlängerung des Lockdowns – mit seinerseits etlichen Toten. Was die Lockdown-Kollateralschaden anlangt, so hatte kürzlich gerade wieder ein weiterer Experte Tacheles geredet: Der Hamburger Chefarzt Professor Volker Ragosch vom Asklepios-Klinikum Hamburg-Altona geht von mehr Toten durch als ohne den Lockdown aus: „Wir werden am Ende wahrscheinlich mehr Tote haben, weil Menschen ihre Therapien verzögert haben„, so Ragosch. Wenn dies zutrifft, dann müssen auch die durch jeden weiteren, wegen des Impfstoffmangels nötig gewordenen Lockdown-Tag verursachten Toten der Regierung angelastet werden.

Es dürfte interessant sein zu verfolgen, ob irgendein einziger deutscher Staatsanwalt in der vorsätzlichen Sabotage der nationalen Anstrengungen zur Impfstoffbeschaffung den Anfangsverdacht einer gravierenden Straftat sieht – nämlich durch Ausliefern Schutzbefohlener, möglichen Totschlags oder gar Mord. Dass es sich bei Merkels Wahn-Ukas, die Impfstofforganisation alleine einer demokratisch nicht legitimierten EU-Kommission zu übertragen, um den bislang wohl eklatantesten Bruch ihres Amtseides als der Bundeskanzlerin handelt, Schaden von deutschen Volke abzuwenden, steht ohnedies außer Frage. (DM)

 

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