Impf-Reibach darf nicht gefährdet werden: Strafanzeige gegen Professor, weil er hochwirksames Corona-Antigen entwickelte

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Gefängnis (Symbolbild: shutterstock.com/Von sakhorn)

Geht es den zuständigen Behörden und der Pharmaindustrie in der Pandemiebekämpfung bei all den Impfanstrengungen tatsächlich um die effektivste und schnellstmögliche Bekämpfung des Corona-Virus, um den „Schutz“ der Bevölkerung – oder vorrangig um wirtschaftliche Interessen und Machtspielereien? Ein Professor aus Schleswig-Holstein entwickelte mit seinem Laborteam einen hochwirksamen Antigen-Wirkstoff, der theoretisch binnen kürzester Zeit alle Deutschen spottbillig und effektiv immunisieren könnte. Doch er wird ignoriert und von den Behörden kujoniert.

„Wer heilt, hat recht“: Dieser Leitsatz des Hippokrates von Kos hat in der Corona-Krise wohl endgültig ausgedient – obwohl doch, angesichts der Herausforderung, der „tödlichsten Pandemie aller Zeiten“ beizukommen, der Zweck praktisch jedes Mittel heiligen sollte. Tatsächlich aber erhalten nur die Konsortien, Start-Ups, Impf-Allianzen und Großkonzerne vom Staat die Steuermittel und exklusiven Rechte, ihre im Eilverfahren entwickelten Experimentalimpfstoffe großflächig zum Einsatz zu bringen, und wer deren Multimilliarden-Monopson stört, und sei es durch bessere und billigere Alternativen, der wird plattgemacht.

So ergeht es derzeit Professor Winfried Stöcker aus Groß-Grönau, einstiger Gründer der EuroImmun Labordiagnostika AG, der nach dem Verkauf dieser weltrenommierten Firma für über 1 Milliarde Euro in seinem privat finanzierten Laborbetrieb weiterforscht – ohne Gewinnabsicht übrigens. Schnell, bereits im Frühjahr letzten Jahres, hat Stöcker einen Antigen-Impfstoff gegen das Coronavirus entwickelt, der eine 97-prozentige Wirksamkeit erreicht: Fast vollständigen Schutz gegen Sars-CoV2, Antikörper in hoher Konzentration, nachgewiesen auch in persönlichen Versuchen. Sich selbst, seine Familie, etliche Mitarbeiter und Freiwillige impfte Stöcker mit dem Wirkstoff – über 100 Probanden, und alle mit bahnbrechendem Erfolg: Ohne jegliche Nebenwirkungen waren wenig später alle gegen Corona immun – und sind es bis heute. Sein Mittel, erklärte der Professor, sei imstande, die Pandemie binnen weniger Monate „zu pulverisieren„.

Was nun eigentlich das Zeug zur Weltsensation hätte, fand jedoch weder offene Ohren bei der Politik, die zu diesem Zeitpunkt gerade Milliardensummen für das Gates-Impfprojekt Gavi und weitere Entwicklungsprojekte mit vollen Händen ausgab, noch in der Wirtschaft; aus gutem Grund: Stöckers Wirkstoff ist schnell und in riesigen Mengen billig zu produzieren. Der große Reibach lässt sich damit nicht machen, weil der Impfsttoff sich zu leicht zu einfach nachmachen lässt. Schlecht für Patentinhaber und für globale Lobbyisten, die lieber die komplette „Wertschöpfungskette“ durchlaufen wollten – und im vergangenen Frühsommer nichts dagegen hatten, wenn sich der Leidensdruck durch weitere Monate des Bangens bis zur zweiten großen Welle im Herbst 2020 (inklusive neuer Lockdowns) ziehen ließe, um so einen Zustand der Verknappung herbeizuführen, in dem sie dann umso mehr Geld fordern können, weil ihnen alle Regierungen aus der Hand fressen. So sehr, dass inzwischen sogar auf dem Graumarkt Riesenkontingente der Impfstoffe angeboten werden.

Selbst Drosten bestätigte Wirksamkeit

Spiegel-TV„, das über den Fall berichtete, dokumentiert einen Schriftverkehr Stöckers mit Charité-Virolige Christian Drosten vom vergangenen Mai. Dieser schrieb ihm vielsagend: „Ich kann ihren Selbstversuch gut nachvollziehen, aber man muss beachten, dass die Produktion eines Impf-Antigens sehr hohe Qualitätsansprüche erfüllt, wenn man es vermarkten will„. Er bot Stöcker jedoch an, für ihnen einen Neutralisationstest durchzuführen, der den Nachweis von Antikörpern erbringen könne. Der Professor ging erfreut darauf ein, schickte Drosten sein Serum – und erhielt tatsächlich wenig später die Bestätigung, dass der Test Antikörper nachgewiesen habe, die das Virus neutralisieren konnten. Ein voller Erfolg also.

Mit der ermutigenden Expertise Drostens im Gepäck wandte sich Stöcker sodann an die für Impfstoffzulassungen zuständige Behörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Damit begann der Ärger – denn ab jetzt wurde es dann „typisch deutsch“: Sogleich begann nicht nur der Amtsschimmel zu wiehern, es setzten auch Anfeindungen und politische Sabotageversuche gegen den uneigennützigen Wissenschaftler ein. Statt ihm dabei behilflich zu sein, sein veritables Wundermittel auf den Markt zu bringen, erstattete das PEI prompt Strafanzeige gegen Stöcker  – und unterrichte zudem das schleswig-holsteinische Landesamt für Soziale Dienste über die „Aktivitäten“ des Professors. Das Landesamt schob sogleich eine weitere Anzeige gegen Stöcker bei der Staatsanwaltschaft Lübeck nach: Dessen Versuche stellten nämlich eine „Gefährdung von Probanden“ dar, weshalb „besondere Eile geboten“ sei.

Stöcker droht, so Spiegel-TV, nun ein Strafverfahren, weil er „ohne erforderliche Erlaubnis ein Sars-CoV2-Antigen hergestellt und in der Folgezeit sich selbst und anderen Personen verabreicht haben soll, ohne dass er über die dafür erforderlichen Genehmigungen verfügte.“ Während also Menschen angeblich massenweise in einer epidemischen Notlage sterben, macht sich ein qualifizierter Labormediziner strafbar, wenn er an eigenen Vakzinen forscht? Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. „Ich wollte nur helfen, stattdessen werde ich ausgebremst„, klagt Stöcker. Dass er, anders als so ziemlich jeder andere Impfentwickler weltweit, ohne persönliche Gewinnabsichten und rein pro bono forschte, scheint eher als Gefahr denn als Nutzen betrachtet worden zu sein: „Ich dachte, es ginge darum, diese Krankheit schnell und weltweit zu besiegen„, so der Forscher fassungslos.

Es kommt immer darauf an, wer „Probanden gefährden“ darf

Die vom PEI vermutete „Gefährdung von Probanden“ findet übrigens derzeit tagtäglich und weltweit millionenfach statt – und zwar durch Masseneinsatz von in einem radikalen Wettbewerb, in Windeseile entwickelten und sodann auf politischen Druck hin per Eilverfahren zugelassenen Experimental-Genimpfstoffen auf mRNA- oder Vektorbasis – zu Milliardenkosten zulasten der öffentlichen Kassen. Und schlimmer noch: Weltweit werden hierfür massive Impfschäden bis hin zu Todesfällen billigend in Kauf genommen. Die Hersteller selbst sprechen inzwischen ganz ungeniert davon, dass etwa der „Impf-Primus“ Israel ein einziges Experimentierlabor für einen historischen Menschenversuch darstellt. Die Geimpften werden unfreiwillig zu einer Studienpopulation der Corona-Impfstoffe gemacht. Paradoxerweise erheben das PEI und das Landesamt hiergegen keine Einwände.

Während all dies in Ordnung geht und das PEI sogar aktiv daran mitwirkt, Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit den Impfungen in Deutschland kleinzureden, muss sich nun ein Professor wie ein Underdog vor Gericht verteidigen, weil er ein hochwirksames Konkurrenzprodukt auf pragmatischem Weg, ohne vorherige Einwerbung milliardenschwerer NGO-, Stiftungs- und Staatsgelder entwickelt hat. Tatsächlich scheint Stöckers Antigen-Wirkstoff nur Vorteile zu bieten: Anders als bei den mRNA-Vakzinen muss der Organismus die Antikörper nicht selbst bilden; der Impfstoff ist bei Kühlschranktemperatur lagerfähig. Vor allem aber kann jeder Arzt selbst das Serum anmischen und verimpfen, sofern er das Antigen hat – und dieses ließe sich recht einfach, in riesigen Mengen, herstellen.

Genau das will Stöcker nun auch tun: Er hat inzwischen die Rezeptur des Antigens im Internet veröffentlicht – zur freien solidarischen Verfügung. Wenn also eine Pharmafirma interessiert ist, kann sie den Stoff in beliebiger Menge produzieren und Hausärzten zur Verimpfung zur Verfügung stellen; kostenlos übrigens. Vorausgesetzt, das PEI und sonstige Behörden – etwa die europäische Arzneimittelagentur EMA – ziehen mit, und verhalten sich nicht als protektionistische Sachwalter der Interessen von Pfizer/Biontech, Moderna & Co. (DM)

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