Merkels Horrorkabinett: „Masters of Disaster“ Scheuer und Spahn sollen sich um Schnelltests kümmern

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"Schau mal, Jens... ist das ein Schnelltest?" Scheuer (l.) und Spahn (Foto:Imago/Contini)

In der legendären TV-Serie „Stromberg“ kommt folgender sinniger Ausspruch vor: „Wenn du schon auf der Titanic fährst, stellst du am besten noch Hein Blöd ans Steuer!“ Genau das scheint sich Angela Merkel gedacht zu haben, als sie die beiden unfähigsten und skandalträchtigsten Pleite-Minister ihres Gruselkabinetts mit der Organisation der Schnelltest-Logistik beauftragte. Ausgerechnet Andreas Scheuer und Jens Spahn sollen die „Task-Force“zur Beschaffung der Schnelltests leiten. Will Merkel beide ins offene Messer laufen lassen?

Der Verkehrsminister, der für ein historisches Maut-Debakel verantwortlich zeichnet und fragwürgigste Berateraufträge vergab, und der Gesundheitsminister, der in fast jeder Etappe dieser Pandemie durch Eigenmächtigkeiten, Wortbrüche und Instinktlosigkeit negativ auffiel, bilden fortan Merkels Duo Infernale, um nach dem Impf-Debakel das sich abzeichnende nächste Chaos rund um die Schnelltests zu bewältigen – jene Minister also, die nach allen Maßstäben politischer Verantwortung und Compliance-Regeln der freien Wirtschaft schon längst hätten in die Wüste geschickt müssen.

Diese Entscheidung der Kanzlerin kann man – will man ihr nicht völlige Umnachtung oder Unzurechnungsfähigkeit unterstellen – eigentlich nur als taktisches Manöver verstehen: Offenbar betraut sie die beiden Totalausfälle gerade deshalb mit dieser Aufgabe, weil (und damit) sie absehbar und krachend scheitern – und Merkel endlich einen Vorwand hat, beide zu entlassen. Dumm nur, dass für derartige Machtspielchen am Ende wieder einmal die Bürger zahlen dürfen – mit vielen weiteren Wochen Lockdown, nach eigener Logik der Regierung weiteren vermeidbaren Toten und dem erwartbaren nächsten Scheitern eines angeblichen „Öffnungskonzeptes“, das diesen Namen nicht verdient.

Denn damit es überhaupt irgendwelche Lockerungen geben kann, rechnen Bund und Länder mit bis zu 150 Millionen Schnell- und Selbsttests monatlich – und diese heikle Herkulesaufgabe wird in die Hände zweier Ressortchefs gelegt, die nicht einmal ihren Kernzuständigkeiten gewachsen waren. Ganz abgesehen davon, dass die veranschlagten Testmengen – entsprechend weniger als ein Test pro Kopf in zwei Wochen – nicht einmal ansatzweise ausreichen werden, die geforderten Testnachweise in Handel, Gastronomie und Kulturbetrieb (entsprechende „Inzidenzwerte“ vorausgesetzt) zu liefern: Eine „Task-Force“ unter dieser Dilettanten-Führung wird aller Voraussicht nach nicht einmal das packen. Büßen dürfen wir alle für dieses neue Stelldichein exzessiver Unfähigkeiten. (DM)

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