Biden und Linksmedien drehen durch: Texas und Mississippi heben alle Corona-Maßnahmen auf

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Die Freiheit ist wieder auf dem Vormarsch - wenigstens mancherorts in den USA (Foto:Imago)

Es war eine wahrhaft spektakuläre Meldung, die im coronahysterisierten hiesigen Medienbetrieb gestern leider nur am Rande vermeldet wurde: Die US-Bundesstaaten Texas und Mississippi kehren zum „Vorpandemie-Status“ zurück und beenden ALLE Corona-Maßnahmen vollständig, mit sofortiger Wirkung. Weder für Geschäfte, Restaurants, Clubs noch Sport- und Freizeitbranchen gelten fortan noch irgendwelche Beschränkungen. Sogar die Maskenpflicht wird aufgehoben; die Regierung beschränkt sich auf Verhaltenstips und Empfehlungen. Auf solche Beschlüsse warten die weite Teile der zumindest noch halbwegs rational denkenden Menschen auch hierzulande – wenn auch vergeblich.

Das muss ein Ende haben!„, erklärte der republikanische Gouverneur Greg Abbott, und verkündete laut „n-tv„: „Jetzt ist die Zeit, Texas 100 Prozent zu öffnen„. Angesichts stark und konstant rückläufiger Zahlen an Neuinfektionen, auch als Folge der voranschreitenden Impfkampagne, und der Normalisierung des Gesundheitssystems, das auch mit möglichen vereinzelten schweren Verlaufsfällen wieder problemlos zurechtkommt, gibt es – wie auch anderswo, wo die Impfungen Wirkung zeigen – keinerlei Anlass mehr für Einschränkungen des zerstörerischen Wirtschafts- und Soziallebens.

Prompt schäumen natürlich die Linken dies- und jenseits des Atlantiks vor Wut über die Öffnungen. Jene machtvolle Interessenallianz, die sich weit über das vorgeschobene Primärziel des „Infektionschutzes“ hinaus so viel von den Corona-Maßnahmen und Lockdowns erhofft – Stichwort Great Reset, Transformation zu globalem Sozialismus, Dekonstruktion demokratischer Strukturen – fürchtet eine Rückkehr zur vorpandemischen Normalität wie der Teufel das Weihwasser, denn erstmals ist es ihr mit dieser Pandemie gelungen, die Menschen durch Angst zu konditionieren und sie in einer Duldungsstarre zu halten, die sie passiv-indolent die Einführung einer von NGO’s und UN-Gremien zentral gesteuerten Global Governance hinnehmen lässt. Die Rückgabe von Freiheiten ist den Klima-, Diversitäts-, Migrations- und Umverteilungsideologen ein Dorn im Auge.

Kein Wunder, dass der neue Messias dieser Bewegung im Weißen Haus, Joe Biden, gestern Abend kein gutes Haar an den Regierungen beider abtrünnigen Bundesstaaten ließ: Er unterstellte den Gouverneuren laut „Spiegel“ ein „Neandertaler-Denken“ und beschwor eine Katastrophe neuer Massenausbrüche als Folge der Öffnungen herauf: Es sei in diesen Tagen „entscheidend„, die von der Wissenschaft empfohlenen Schutzmaßnahmen strikt zu befolgen, statt weiter zu öffnen. Seine Sprecherin Jen Psaki ergänzte, nun werde wohl das gesamte Land für „politische Anführer, die die Wissenschaft mit Blick auf die Pandemie ignorieren“ den Preis zahlen. Die Pendants zu Lauterbach, Drosten & Co. sind auch in den US-Medien tonangebend – und so finden sich auch dort fast nur beklemmende Prognosen regelrechter Untergangsszenarien als Folge der Totallockerungen beider Südstaaten, gegen die fortan sogar Schweden wie ein Corona-Hardlinerstaat wirkt.

Angst vor einem Ausbleiben der Katastrophe

Was jedoch, wenn sie sich alle irren? Wenn in zwei Wochen, nach Durchlaufen der ersten Inkubationsphase, oder spätestens vier Wochen keine Katastrophe eingetreten ist; wenn es keine Hekatomben von Toten, keine überlasteten Kliniken, keinen höheren Krankenstand gibt? In Wahrheit ist es nämlich vor dieses optimistische Szenario, vor dem die Panikmacher die größte Angst haben – weil ihnen klar ist: Wenn Texas und Mississippi mit ihrem radikalen Öffnungskurs Erfolg haben, dann ist die Corona-Politik sämtlicher westlicher Staaten automatisch auf einen Schlag komplett desavouiert. Und nicht nur das: Es ließen sich dann auch keine Lockdowns mehr rechtfertigen. Die Monstrosität des Fehlalarms würde ungeschnörkelt ans Licht kommen. Es würde nach und nach, immer lauter und häufiger die Frage gestellt werden: Was zum Teufel haben wir hier eigentlich angestellt? Ja, Corona ist real und es kann für bestimmte Risikogruppen gefährlich werden – doch wofür haben wir nun eigentlich diese Entbehrungen und Opfer getragen?

Es lohnt sich daher, mit großem Interesse in den US-Süden zu schauen und  die kommenden Wochen abwarten. Sicher ist: aus freien Stücken und besonders ambitioniert werden die deutschen Medien auch im Erfolgsfall kaum berichten; eher werden sie die Sensation leugnen oder kleinschreiben. Legionen von Experten zwischen Washington und Berlin werden sich beeilen, uns zu erklären, warum die Situation in Texas und Mississippi eine völlig andere ist als bei uns, weshalb das dortige Infektionsgeschehen überhaupt nicht auf Mitteleuropa übertragbar ist, dass andere Mutationen oder klimatische Verhältnisse für den glimpflichen Ausgang dieses „unverantwortlichen Experiments“ verantwortlich seien, oder weiß der Geier. Und sie werden betonen, wie gut wir es doch haben, durch diese Krise geführt zu werden – von einer professionellen und effizienten Bundesregierung, die immer ganz genau weiß, was sie tut. (DM).

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