Mehrzahl der Vergewaltigungen in Schweden geht auf´s Konto von Zugewanderten

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Gruppenvergewaltigung (Symbolfoto:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)

2019 wurden in Schweden rund 8 820 Vergewaltigungen und versuchte Vergewaltigungen bei der Polizei angezeigt. Nach Angaben des Schwedischen Beirats für Kriminalitätsverhütung (BRÅ) ist die Zahl seit 2010 um 44 Prozent gestiegen. Eine neue Studie ergibt, die Hälfte der Vergewaltigungen wurde von im Ausland geborenen Männern begangen. Weitere 10 Prozent hatten einen Migrationshintergrund. Insgesamt waren 60 Prozent der Täter Einwanderer der ersten oder zweiten Generation.

In einer bislang nie dagelegenen Studie beschäftigte sich eine Forschungsgruppe der Universität Lund mit unterschiedliche Merkmale und Hintergrundfaktoren für alle von 2000 bis 2015 verurteilten Vergewaltiger.

Unter denjenigen mit Migrationshintergrund waren die im Nahen Osten/Nordafrika geborenen Personen (34,5 Prozent) am häufigsten vertreten, gefolgt von Afrika (19,1 Prozent) und Osteuropa (15 Prozent).

„Der Hintergrund der Einwanderer war nichts, was wir speziell untersucht haben. Es war nur eine der vielen Variablen. Aber die Proportionen hier haben uns überrascht “, sagt Kristina Sundquist, Professorin für Allgemeinmedizin und klinische Epidemiologie an der Universität Lund in Kvällsposten gegenüber Free West Media. Die Hälfte aller verurteilten Vergewaltiger war bereits zuvor wegen Gewaltverbrechen verurteilt worden. Ein Drittel von ihnen erhielt irgendeine Form von Sozialhilfe. Meistens lebten sie in einem sozial gefährdeten Gebiet und hatten einen niedrigeren IQ als der Durchschnitt.

Forscher konnten durch Studien zwei verschiedene Arten von Vergewaltigern identifizieren. Diejenigen mit kriminellen Karrieren und diejenigen, die Missbrauch oder psychische Probleme haben. Sie leben im Schatten der Gesellschaft abhängig von staatlicher finanzieller Unterstützung, schlechter Bildung, niedrigem IQ und einer geringen Toleranz gegenüber Stress.

Diese jüngste schwedische Studie zeige ähnliche Ergebnisse wie andere internationale Studien, die in Norwegen, Finnland und Dänemark durchgeführt wurden. Demnach seien Einwanderer nicht nur massiv überrepräsentiert, sondern stellten sogar die Tätermehrheit bei Vergewaltigungen in Schweden, obwohl sie innerhalb der Bevölkerung in der Minderheit seien, so Free West Media.

Wie in früheren Studien sind es speziell Einwanderer aus dem Nahen Osten, Nordafrika und Afrika, die sich als häufigste ethnische Gruppe bei sexuellen Straftaten hervortun. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Sie widerlegt die häufig angeführte Theorien, daß die Überrepräsentation von Einwanderern als Vergewaltiger sozioökonomische Gründe habe.

Die Studie wurde kürzlich auf der renommierten Website Taylor & Francis Online in ihrem Forensic Sciences Research Journal veröffentlicht. Die Studie befasst sich mit Vergewaltigungen von 2000 bis 2015, was darauf hindeutet, dass die Zahl dieser Verbrechen zweifellos zugenommen hat, da eine große Anzahl „unbegleiteter“ Einwanderer aus Ländern wie Afghanistan und Syrien – Personen, die als Vergewaltigungstäter besonders überrepräsentiert sind – nicht mit einfloss. Offenbar wollte man sich mit Daten ab 2015 nicht beschäftigen.

Die Autoren hatten beschlossen, „Schweden“ als „von schwedisch geborenen Eltern in Schweden geboren“ zu klassifizieren, was jedoch einen zunehmenden Anteil schwedischer Staatsbürger mit ausländischem Hintergrund umfasst.

Die Studie ergab -wenig überraschend-, dass es sich bei 99,7 Prozent der Täter um Männer handelt und dass fast die Hälfte von ihnen (47,7 Prozent) (außerhalb Schwedens geboren wurde. 40,8 Prozent der Täter wurden „in Schweden geboren“. Insgesamt sind 59,3 Prozent der Vergewaltiger in der Studie nach ihrer Klassifizierung Einwanderer.

Vergewaltigung ist in Schweden ein weit verbreitetes und immer größer werdendes Problem. Laut der schwedischen Behörde BRÅ nahmen die Vergewaltigungen allein zwischen 2008 und 2018 um 45,4 Prozent zu. Die vom Europarat initiierte Kriminalstatistik zeigte, dass Schweden die meisten registrierten Vergewaltigungsdelikte in Europa zu verzeichnen hat.

Dieses Problem sei laut Free West Media politisch problematisch für diejenigen, die eine fortgesetzte Einwanderung nach Schweden wollen – und trotz der offensichtlichen Bedeutung der Bekämpfung dieser Verbrechen würden die schwedische Regierung, die meisten parlamentarischen Parteien und die Massenmedien weiterhin versuchen, das Problem unter den Teppich zu kehren und zu ignorieren. Seitens der Behörde BRÅ wurden offensichtlich aus gutem Grund bislang nur zwei Hauptstudien – 1996 und 2005 -zu diesem Thema durchgeführt.

Ergebnisse dieser und anderer Studien werden als Futter für „Rassisten“ angesehen, da sie aus offensichtlichen Gründen ein sehr starkes Argument gegen die fortgesetzte Einwanderung sind. Der Schutz der am stärksten gefährdeten Personen – Frauen und Kinder – spielt da keine Rolle mehr. (MS)

 

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