Wann bricht das Kartenhaus zusammen: RKI gibt mutmaßlichen Betrug zu

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(Bild: shutterstock.com/Von peter verreussel)
(Bild: shutterstock.com/Von peter verreussel)

Das RKI soll laut Aussage der Ärztin Katrin Kessler aus Hassloch bestätigt haben, dass jeder, der zum 3. oder 4. Mal zum „Nachtesten“ kommt und dabei wiederholt „PCR-Test-positiv“ war, jedes mal NEU als „Infizierter“ in die Statistik aufgenommen wurde. So kommen also, glaubt man der Ärztin, die hohen Zahlen zustande – die unser Land in den Abgrund führen. Mit Video.

Dr. med. Katrin Keßler, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Diabetologin nach DDG in Hassloch ist eine Kritikerin der Corona-Maßnahmen, was die Medizinerin und Buchautorin auch auf ihrer Praxishomepage – begründet – zum Ausdruck bringt.

Im nachfolgenden Videobeitrag berichtet Keßler über das Ergebnis eines Emailverkehrs mit dem RKI. Nach-Coronaerkrankte müssen sich – meist berufsbedingt – immer wieder testen lassen. Über 10 bis 12 Wochen hinweg sind diese Personen in den Testungen positiv. Jedes Mal, wenn diese Personen sich also während dieser Phase testen lassen, geht jedes Mal eine Meldung vom Labor an das Gesundheitsamt und von dort – anonymisiert – an das RKI. Das RKI soll der Ärztin im benannten Emailschreiben angeblich bestätigt haben, dass diese anonymen Meldungen von jemandem, der sich z.B. zum sechsten Mal hat testen lassen, jedes Mal wieder als NEUINFEKTION in das Zahlenwerk und somit in den Medien erscheint.

Das würde nichts anderes als einen extrem relevanten „Systemfehler“ darstellen, denn dies bedeutet im Klartext, dass wir die „Maßnahmen“ aufgrund von völlig falschen Zahlen präsentiert bekommen haben, so Keßler.