Peinlicher Restle flennt weiter über Facebook-Sperre

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Georg Restle mit einem überraschenden Kommentar; Foto: Screenshot
Georg Restle mosert weiter (Foto: Screenshot)

In welcher paradiesischen Komfortzone sich linke Meinungsmacher hierzulande seit jeher bewegen, welche Narrenfreiheiten sie haben und was sie sich offenbar im Netz erlauben konnte, ohne ständig mit Sperren oder Löschungen konfrontiert zu sein: Das lässt sich erahnen, wenn man das naive Gejammer von „Monitor“-Anchorman Georg Restle verfolgt, der es schlicht nicht fassen kann, dass Facebook ein Video seines Propagandamagazins geblockt hat.

Was Restle hier in einem harmlosen, subalternen Vorgang einmal Wiederfahren ist, gehört zum leidvollen und bitteren Tagewerk von jedem liberal-konservative Blogger, jedem unabhängigen Journalisten der freien Medien, jedem Kritiker der Zuwanderungspolitik oder der Corona-Maßnahmen; von Covid-„Impf-Skeptikern“ oder expliziten Regierungskritikern ganz zu schweigen. Hier rauschen die Sperrschikanen – bis sogar hin zu irgendwann kompletten Accountstillegungen – nur so durch, und anders als bei Restle macht sich das Facebook dann nicht einmal mehr die Mühe, seine Willkürentscheidungen überhaupt zu begründen.

(Screenshot:Twitter)

Und was Restle hier in bemitleidenswerter Einfalt widersprüchlich erscheint, kennen Betroffene der „Gegenseite“ ebenfalls aus eigener Dauererfahrung: Dass vor allem Facebook nach Löschaktionen „Irrtümer“ eingesteht und „Entschuldigungen“ ausspricht – seine Sanktionen jedoch weiterbestehen lässt. Hier muss „Monitor“ noch einiges lernen.

Dem Sperropfer Restle kann man daher nur zurufen: Willkommen im Club! Vielleicht setzt ja durch die heilsame Konfrontation mit der Realität irgendwann auch bei linksextremen WDR-Framern die Erkenntnis ein, dass die gesamte Spektrumverengung des Sagbaren, die Aushöhlung der freien Meinungsäußerung durch ein immer unerbittlicheres linkes Milieu inzwischen demokratiegefährdende Ausmaße angenommen hat. (DM)

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