Die Grünen als Liebling der Eliten: Milliarden Euro können doch nicht irren…..

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Die Grünen mal wieder auf Geisterfahrt (Foto:123rf-Lizenz)

Es ist ein grünes Grauen. Die aus maoistischen Sekten hervorgegangene, ehemals explizit linksextremistisch-verfassungsfeindliche Grün-Partei findet sich heute inmitten der Reichen und Superreichen wieder. Wollen Kreise der Partei doch eigentlich immer noch an Kapitalismus und freier Marktwirtschaft herumdoktern, so stammen die mächtigen Unterstützer nun exakt aus jenen Kreisen, die man doch (einst noch) enteignen und in Umerziehungslager á la China stecken wollte.

Von Hans S. Mundi

Die Grünen sind der lebendige Beweis, dass sämtliche Kampagnen der politisch korrekten Unart vergangener Jahre bis Jahrzehnte die Handschrift finanzstarker Internationalisten, also Oligarchen, Groß- und Investmentbanker, Megaspekulanten und Fonds-Eigner tragen, – vorwärts, dumme Genossen, zerstört mal alle schön eure Länder, dann können wir die besser kontrollieren und an die Leine legen. Die Linken als Spielzeug auf dem Schachbrett der Superreichen. Das 21. Jahrhundert ist ein schlechter Witz.

Die Erben des Kapitalismus scheinen geistig nicht mehr ganz zurechnungsfähig zu sein

Die Grünen haben dem „Spiegel“ zufolge von einem Pharma-Erben die größte Spende in ihrer Parteigeschichte erhalten. Die Summe von 500.000 Euro von Antonis Schwarz sei für den Bundestagswahlkampf und die Landtagswahlkämpfe bestimmt, hieß es unter Berufung auf die Partei. Schwarz entstammt der Gründerfamilie des Pharmaunternehmens Schwarz Pharma. Nach Daten des Bundestags ging die Spende am Montag ein. Die bislang größte Zuwendung an die Grünen waren dem Nachrichtenmagazin zufolge 300.000 Euro, die der Berliner Vermögensberater Jochen Wermuth 2016 an den baden-württembergischen Landesverband gespendet habe. Spenden über 50.000 Euro müssen in Deutschland den Bundestagspräsidenten gemeldet und veröffentlicht werden.“

Willy Brandt ist tot: Heute muss es „Links und dumm und vollkommen verblödet“ heißen….

Überall schlafen und schnarchen die einst hellwachen Intellektuellen des (noch halbwegs) freien Westens. Man kann und will sich nicht vorstellen, was nicht sein darf und nicht sein kann. Die linksextreme Fanatiker-Jugend á la „Fridays for Future“ sowie die Grüne Jugend, die Jusos oder auch die Jünglinge der Linkspartei (Solid), sie alle krähen und pöbeln, wie der Hahn auf dem Misthaufen, über den bösen, bösen Kapitalismus, der im Rahmen der „Energiewende“, gleich neben den Autos und individueller Mobilität, auch komplett verboten werden soll. Aus SPD, Linkspartei und Grünen werden die Rufe nach Verstaatlichung und Enteignung ganzer Branchen und großer Firmen immer lauter. Es ist daher grotesk und irre, aber die Tatsache, dass die Erben und Inhaber des Kapitalismus, Finanzkraken und übelste Spekulanten, gnadenlose Investoren und Banker, heute der linken „Volksfront“ quasi die Miete und den Lohn zahlen, das wollen die derart Gesponserten offenbar selbst nicht wissen oder können es gar nicht begreifen, welches Spiel diese Polit-Spekulanten mit ihnen brutal und konsequent und abgebrüht spielen. „Links und frei“? Nein, Willy Brandt ist schon lange tot. Heute muss es „Links und dumm und vollkommen verblödet“ heißen. Saudumm.

Linke und feministische Selbstverwirklichung als hypermoralische Wohlstandsverwahrlosung bei heutigen Jungmilliardären

Mit 29 ist Elisabeth Furtwängler, oder Kerfor, die jüngste deutsche Milliardärin. In ihrem ersten Interview mit „Der Spiegel“ spricht sie über ihre Ziele und wie sie diese auch schon im Burda-Konzern einbringt. Als Tochter des Verlegers Hubert Burda besitzt sie, wie ihr Bruder Jacob Burda, über 37 Prozent des Verlags und damit ein Vermögen, das das „Forbes“ Magazin auf über eine Milliarde Euro schätzt. Elisabeth Furtwängler sitzt im Verwaltungsrat des Konzerns, dem neben Publikationen wie „Bunte“ oder „Focus“ auch diverse Digitalmarken wie das soziale Netzwerk Xing gehören. Furtwängler selbst sucht aber noch ihre Rolle als Nachfolgerin im Familienunternehmen. „Ich habe bislang nichts für Burda geleistet“, sagt sie … Furtwängler ist Feministin und kritisiert das Frauenbild in Burda-Publikationen … Dabei verstehe sie sich „aus vollem Herzen“ als Feministin und versuche, vornehmlich mit Frauen zusammenzuarbeiten, wenn sie kann, und insbesondere Musikerinnen und Produzentinnen zu unterstützen. Gemeinsam mit ihrer Mutter gründete sie auf den Philippinen außerdem das MaLisa Home, eine Einrichtung für Mädchen, die Opfer von Zwangsprostitution geworden sind. Sie selbst hatte dort nach ihrem Abitur mehrere Monate in einem Waisenhaus gearbeitet und unter anderem eine Frau in ihrem Alter kennengelernt, die bereits drei Kinder von verschiedenen Männern hatte. Das habe ihr die eigenen Privilegien bewusst gemacht. Gesellschaftliches und feministisches Engagement sei für sie etwas selbstverständliches: „Ich möchte in einer Welt leben, in der Männer und Frauen ihre Potenziale gleichermaßen entfalten können.“

Moralfaschismus: Linker Rassismus gegen weisse Heteros, Hass auf „alte weiße Männer“, Diskriminierung der Alten, der Weißen

Nichts gegen Frauenrechte und ein Engagement zugunsten missbrauchter Mädchen und Frauen. Doch, Vorsicht, hier werden trojanische Pferde gebaut und dann geritten. Der Furtwängler/Burda-Clan reitet eben auch auf der politisch korrekten Welle, welche aus den freien Gesellschaften zunehmend von Eliten kontrollierte Zuchtanstalten machen möchte. Überall droht einem der hypermoralische Zeigefinger, der aber vor Verlogenheit stinkt. Diese quasi-linke Bande reichen eben in den alles dominierenden Mainstream hinein, der ja gar kein wirkliches Interesse an weltweiter Aufklärung und Humanismus hat. Wer mal genauer hinschaut, kann leicht entdecken, dass z.B. die fragwürdige #metoo-Kampagne ausschließlich Heterosexualität und „alte weiße Männer“ im gigantisch großen Zielfernrohr hatte.

Araber, Afrikaner und Türken dürfen Patriarchen sein und Frauen schlagen und unterdrücken, der „alte weiße Mann“ aber gehört verdrängt und abgestraft (auch wenn er ein Softie ist)

Der linientreue „Tatort“ bringt schwule Kommissare und eine Folge erfundener „rechter Naziverbrechen“ nach der anderen. Niemals spielen aber Folgen im Dealer-Milieu der Berliner Parks und wird gegen kriminelle afrikanische Migranten ermittelt. Niemals werden die kapitalen Verbrechen der Antifa in Drehbücher aufgenommen. Was also fehlt, erklärt die Absicht: #metooo hat NIEMALS die Rolle der Frau im Islam und in den vielen islamischen Ländern und Gemeinden in der Diaspora thematisiert; NIEMALS gab es farbige/afrikanische oder arabische Täter, die #-FRAU bekämpfte. Diese Femanzen sind giftige Hexen, die die Kultur der westlichen Länder, das traditionelle Familienbild und die Rolle der „weißen“ Männer abwickeln und zerstören wollen. Arabisches und türkisches Patriarchat darf sich gerne ausbreiten, die Weißen werden derweil schon mal hilflos gemacht und geächtet.

Nieder mit den Würstchen! Verhaftet alle Currywürste! Nürnberger Rostbratwurst in den Knast!

Gespräch mit Maria Furtwängler (Kommissarin Charlotte Lindholm im „Tatort“/ARD) – Ist er nicht auch Ihr Peiniger? War Ihnen von Anfang an klar, was die Kommissarin Charlotte Lindholm in ihrem neuen Fall erleiden muss….?

Furtwängler/Lindholm: Der Film beginnt harmlos, lieb und zart. Er zeigt eine schöne Welt. Leckere, knackige Würstchen. Ich dachte ja zunächst, man müsste sich mit dem Grauen in den Schlachthöfen ganz unmittelbar beschäftigen. Aber diese Erwartung hat Alexander Adolph nicht bedient. Der Kriminalfall geht Charlotte zwar emotional nicht so unter die Haut wie der Mädchenhandel, vom den wir in „Wegwerfmädchen“ und „Das goldene Band“ erzählt hatten. Dort ging es ja auch darum, dass in unserer Gesellschaft der weibliche Körper wie ein Stück Fleisch vermarktet wird. In diesem „Tatort“ geht es um tierisches Fleisch, und Charlotte wird dabei mit einem mächtigen Fleischfabrikanten und seiner merkwürdigen Familie konfrontiert. In einer alptraumhaften Sequenz wird sie in einem Schlachthof attackiert wie nie zuvor und stirbt deswegen um ein Haar. Da ging es darum, auch diese extreme Schwächung und Desorientierung zuzulassen.“

Der alte weiße Strippenzieher George Soros und das von ihm mit Milliarden gekaufte kaputte Meinungsklima

Und siehe da, der Ober-Partiarch der political correctness, der zwielichtige George Soros, der mit seiner Open Society Foundation weltweit Politik macht und sich im Westen zum großen, mächtigen, einflussreichen Player installiert hat, jener Mann, der sich wie eine Über-Partei, ein Zieh-Vater und Mitinhaber aller Länder geriert, der quasi mitregiert und stets mit im Boot der Regierenden sitzt – von Berlin bis Brüssel – er sagte unlängst ganz deutlich, was die Richtung der Umerziehungs-Eliten ist. Soros „warnte“ sogar in äußerst anmaßender Weise davor, seinem Diktum nicht Folge zu leisten und die von ihm dafür protegierten Grünen zu wählen und also dem ökolinken Gesinnungsterror bedingungslos Folge zu leisten und sich der kommenden Eliten-Diktatur der „EINEN WELT“ zu unterwerfen. Das Bett ist gemacht.

Die Jüdische Rundschau gegen George Soros

„Sich kritisch über George Soros zu äußern, ist bekanntermaßen heikel, denn man wird nur allzu schnell in die schlechte Gesellschaft diverser Antisemiten einsortiert … Da er mit seiner Rolle auf den internationalen Finanzmärkten und der Bedeutung seiner Stiftung zu den Großen dieser Welt gehört und sich die Legitimität dazu mit cleverem Einsatz seines Reichtums selbst verliehen hat, bauen ihn eben auch Verschwörungstheoretiker verschiedener Couleur gern in ihr Weltbild ein. Und in das Umfeld wird auch schnell einsortiert, wer das Schaffen dieses Mannes anhand von Fakten kritisch würdigt … Diese Vorrede dient nur der Vermeidung von Missverständnissen, denn hier soll … nur auf einen Artikel dieses Mannes verwiesen werden, der interessante Rückschlüsse auf die Gedankenwelt des George Soros zulässt. „Bitte wach auf, Europa“ nennt er seinen „Appell zur Verteidigung der EU“, der vor einigen Tagen im „Standard“ erschien. Und der enthält einen erstaunlichen Kernsatz: „Europa schlafwandelt in Richtung Untergang, und die Europäer müssen aufwachen, bevor es zu spät ist. Tun sie es nicht, wird die Europäische Union dem Muster der Sowjetunion aus dem Jahr 1991 folgen. Weder unsere Regierungen noch die Normalbürger scheinen zu verstehen, dass wir an einem revolutionären Moment stehen, dass die Bandbreite der Möglichkeiten enorm ist und dass das letztliche Resultat daher höchst ungewiss ist.“ Bislang blieb die Gleichsetzung der EU mit der Sowjetunion immer ihren Kritikern vorbehalten, um die undemokratische Aushöhlung der Einflussmöglichkeiten der Bürger in den Mitgliedstaaten durch eine Brüsseler Nomenklatura anzuprangern. Damit in einem „Appell zur Verteidigung der EU“ zu kommen, ist schon „ä bissl speziell“, wie man es auf Sächsisch ausdrücken würde.“

Die Eliten machen den Sack zu: Die EU wird die neue Sowjetunion

Man darf froh sein, dass es sich hier bei den Zitaten um einen sachlichen Bericht aus der „Jüdischen Rundschau“ handelt, die selbst erkennt, wie clever die Repräsentanten der Eliten sich gegen Kritiker abgeschottet haben, da ein enges Netz der political correcteness über Signalworte alles und jeden in Schranken weist und zur verbalen Vorsicht zwingt. Soros erklärt klipp und klar, dass die Eliten die EU als trojanisches Pferd in Richtung Sowjetunion umbauen wollen, sich also unter ihrer Kontrolle mindestens 27 Länder in ihren Knast und zur Totalkontrolle einverleiben möchten Dafür hat sich Soros für Deutschland Die Grünen als Ankläger, Eroberer und Vollstrecker auserkoren. Und so sind ja auch, die GrünInnen, jeden Tag schwadronieren sie über neue Verbote, zeigen mit dem Finger auf Abweichler und Andersmeinende, sie forcieren die Zerstörung der deutschen Automobilindustrie und damit des wichtigsten Pfeilers der hiesigen Ökonomie. Gelernt ist gelernt. George Soros ist ein Großmeister der Zerstörung. Er hat Staaten an die Wand gewettet und mit solch schrägen Praktiken sein Imperium aufgebaut. Ehrliche Arbeit kann man das beim besten Willen nicht nennen. Zerstörung ist sein Geschäft. Jetzt sind die Länder der EU fällig. Zurück ins Neandertal. Das geht einfach mit den Grünen am besten. Und die schwimmen im Geld. Im Geld der Reichen und Superreichen.

Gerge Soros und Die Grünen Hand in Hand

Das Parteiensystem der einzelnen Staaten spiegelt die Trennlinien wider, die im 19. und 20. Jahrhundert wichtig waren, wie etwa den Konflikt zwischen Kapital und Arbeit. Doch die Spaltung, die heute am wichtigsten ist, ist die zwischen pro- und antieuropäischen Kräften.“

Dass George Soros der Konflikt zwischen Kapital und Arbeit nicht so wichtig ist, ist leicht nachvollziehbar. Dass es aber unter den Angesprochenen gerade in der linken Hälfte des politischen Spektrums kaum Stimmen gibt, die an dieser Stelle aufschreien, ist verwunderlicher. Aber gut, halten wir uns nicht damit auf, denn Soros hat auch eine Botschaft an die Deutschen … Beim gegenwärtigen Stand der Dinge kann die herrschende Koalition nicht so robust proeuropäisch agieren, wie sie das täte, wenn die AfD nicht ihre rechte Flanke bedrohte.“ …. Neuwahlen kann sich keiner leisten? Durch die Existenz der AfD könne die Regierung nicht so „robust proeuropäisch“ agieren, wie sie es sonst täte? Das kann man Soros natürlich getrost glauben, bei seinem sicher exzellenten Einblick in die Gedankenwelt der politischen Eliten. Nur die Erkenntnis, dass all dies Ausdruck einer unter Wahlbürgern weit verbreiteten Ablehnung des „robusten“ und teuren „proeuropäischen“ Agierens sei, lässt der Spitzenspekulant lieber nur angedeutet … Viel wichtiger ist: Soros hat auch in diesem schwierigen Deutschland seine Hoffnungsträger gefunden:

„Die Situation ist durchaus nicht hoffnungslos. Die deutschen Grünen haben sich zur einzigen konsequent proeuropäischen Partei im Lande entwickelt, und sie legen in den Meinungsumfragen weiter zu, während die AfD ihren Zenit (außer in den neuen Bundesländern) erreicht zu haben scheint.“

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