Jung-Muslime schlagen 55-jährigen Deutschen zusammen, weil er sie beim Beten störte

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Gewalt (Symbolfoto: Von igorstevanovic/Shutterstock)

„Dem Islam gehört Deutschland“: Dabei handelt es sich nicht um ein grammatikalisches Missverständnis, sondern das Selbstverständnis von immer mehr hier lebenden vor allen Dingen „sprenggläubigen“ Muslimen, die in der unterwürfig-staubwälzerischen Anbiederung der aussterbenden indigenen Mehrheitsgesellschaft kein „Integrationsangebot“, sondern verachtenswerte Schwäche und die Einladung sehen, immer mehr Sonderrechte für sich zu reklamieren – die ihnen zumeist auch gewährt werden. Notfalls helfen sie mit Gewalt nach – was in Hamburg ein 55-jähriger Wohnungsmieter zu spüren bekam. 

Im Eingang seines Wohnhauses hatten sich drei 21-27jährige Muslime angeblich zum Beten niedergelassen – und dabei den Zugang zum Haus versperrt. Der Mann, der nach einer Fahrt zum Supermarkt gerade seinen Smart vorm Haus parkte, hupte und forderte die drei auf, den Weg zum Hauseingang bitte freizumachen, zumal er die drei dem äußeren Anschein nach für Drogensüchtige hielt.

Daraufhin stürmten die drei Korangläubigen plötzlich ohne Vorwarnung auf ihn zu, rissen die Türen seines Wagens auf und prügelten wie von Sinnen auf ihn ein. Sie rissen seine Einkaufstüten auf und beschmierten ihn und das gesamte Interieur mit Milchreis. Außerdem bespuckten sie den Mann mehrmals; unter anderem flog ihm der Speichel eines der Angreifers direkt in den  Mund – was ihn als Corona-Risikopatienten besonders schockierte.

Lektion von der neuen „Herrenrasse“ für kulturunsensiblen Kuffar

Die bereits polizeibekannten Jung-Muslime müssen sich nun vor dem Amtsgericht Hamburg-St.Georg verantworten; wie „Bild“ berichtet, sitzen zwei von ihnen – Mohammad N. und Stenio Q. – wegen akuter Fluchtgefahr in Haft. N. wollte 2017 bereits als Märtyrer im syrischen Bürgerkrieg mutmaßlich an der Seite des Islamischen Staats kämpfen, war jedoch an der türkischen Grenze verhaftet worden. Natürlich nahm Deutschland auch diesen „verlorenen Sohn“ gerne wieder zurück. Any Refugee Masters.

Vor Gericht redeten sich die drei damit heraus, sie hätten sich von dem Opfer „im Gebet gestört“ gefühlt. Taktisch clever: Der so wohl erhoffte religiöse und kulturelle Bonus macht im modernen, weltoffenen und auch nur gegen jeglichen Anruch von Islamophobie und Diskriminierung gefeiten Deutschland immer Eindruck. Und rechtfertigt es – den passenden Kuschelrichter vorausgesetzt – dann eben auch, einen intoleranten, latent rassistischen kartoffeldeutschen Kuffar zusammenschlagen und zu misshandeln. (DM)

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