Impf-Prioritäten – Jouwatch fordert: Klofrauen, Nutten und Dealer zuerst!

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Neulich im Impfzentrum (Symbolfoto: Von Fuss Sergey/Shutterstock)

Die drogensüchtigen Redakteure der linken Mainstream-Medien haben ganze Arbeit geleistet. Mit ihren täglichen Horrormeldungen (Hilfe, der Schnupfen bringt mich und alle anderen um, der Sandkasten ist kontaminiert, Umarmungen sind tödlich) haben sie ein Volk von Psychopathen herangezüchtet, das jetzt auf pharmazeutische Erlösung hofft und seltsamerweise darauf, dass es mit dem richtigen Impfstoff die Grundrechte zurückerhält.

Entsprechend groß ist der Andrang beim Tanz um das Goldene Kalb 2021. Jeder will der Erste sein, der an der Nadel hängt, jeder will der Erste sein, der sich mit dem Stoff aus dem die Pharma-Träume sind, vollpumpt. Am besten gleich zwei- dreimal hintereinander und jedes Jahr wieder neu.

Da ist Hauen und Stechen vorprogrammiert. Die Verbände melden sich zu Wort, wollen ihre Klientel befriedigen. Lehrer, Erzieher, überhaupt alle Staatsdiener stehen schon Schlange und betteln, als ob ihr Leben von dieser Droge abhängig wäre. Von systemrelevanten Personen ist die Rede, die man beim Impfen bevorzugen bzw. vorziehen solle.

Dass dann die Beamten und Angestellten des Staates lange warten müssten, weil die nämlich überhaupt keiner braucht (außer der Staat selbst, um Gelder der Steuerzahler abzusaugen), wird natürlich nicht beachtet.

Im Gegenteil, selbst der als senil geltende Bundesinnenminister hat jetzt seinen ranzigen Senf dazugegeben. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will, dass Polizisten neben Lehrern und Erziehern ebenfalls früher als geplant gegen Corona geimpft werden. Seehofer sagte zu „Bild“: „Unsere Polizistinnen und Polizisten wissen morgens nicht, auf wen sie im Laufe der Tages treffen werden. Wer jemanden festnehmen soll, kann keinen Abstand halten. Neben Lehrern und Erziehern muss auch unsere Polizei früher geimpft werden. Wir müssen die schützen, die uns schützen.“ Zuvor hatte bereits der NRW-Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Michael Mertens, das Vorziehen von Lehrkräften in der Impfreihenfolge kritisiert.

„Wir hatten uns in der Vergangenheit bewusst nicht an der Diskussion um eine Impfreihenfolge beteiligt. Aber dass jetzt die Polizisten nach hinten rutschen sollen, macht mich fassungslos, ich bin darüber total verärgert“, hatte Mertens der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe) gesagt. Es gehe um Menschen, die draußen seien, die bespuckt und angeschrien würden.

Und das seit Beginn der Corona Pandemie. „Wir haben keine einzige Wache geschlossen, keinen Einsatz abgesagt. Das ist jetzt eine rein politische Entscheidung.“

Wenn es um Publikumsverkehr geht, dann sind aber andere viel eher dran.

Zum Beispiel die Klofrauen. Sie arbeiten in verseuchten, ja versifften Gebieten, müssen hinter dem kontaminierten Dreck der anderen herräumen und sind – meistens ohne Mund- und Nasenschutz- hilflos stinkenden Keimen, Bakterien und eben Viren ausgesetzt.

Zum Beispiel die Nutten. Kein Berufszweig pflegt den engen Körperkontakt so sehr, wie eben diese Bordsteinschwalben. Und Abstandsregeln können hier nicht eingehalten werden (es sei denn der Freier hat dazu die körpertechnischen Möglichkeiten). Mundschutz kommt ebenfalls nicht in Frage, der wird für andere Körperregionen gebraucht. Also, wenn es eine gefährdete Personengruppe gibt, dann ist das die, der man zum Beispiel zufällig auf der Reeperbahn begegnet.

Zum Beispiel die Dealer. Absolut systemrelevant, mehr noch als die zuständige Polizei, die ständig wegschaut, wenn es im Park mal wieder hoch hergeht. Es geht hier natürlich nicht um die Pharma-Dealer (Ärzte und Apotheker), es geht um die Dealer von nebenan, die bei Wind und Wetter bereit stehen und den Stoff, der wirklich etwas bringt und nicht in irgendwelchen staatlichen Zentren verabreicht wird, an den Mann bringt.

Die Dealer, die ihre Freiheit, ja manchmal sogar ihr Leben riskieren, damit wir abdrehen können. Sie zu impfen wäre auch als ein Dankeschön für ihre Opferbereitschaft zu verstehen.

Die Linken haben übrigens diesbezüglich auch eine recht nette Idee:

Die für Wohnunglose zuständige Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) will mit einem Teil der übrig gebliebenen Astrazeneca-Dosen (mehr als 30.000) nun die rund 3.000 Obdachlosen in den Notunterkünften impfen. „Es ist in der aktuellen Situation nicht hinnehmbar, dass Impfdosen ungenutzt herum liegen“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). Es sei deshalb richtig, dass über eine neue Priorisierung diskutiert werde.

„Wir dürfen dabei aber nicht diejenigen vergessen, die keine laute Lobby haben“, sagte Breitenbach. Obdachlose als besonders vulnerable Gruppe dürften jetzt nicht aus dem Blick geraten. „Im Winter kommen viele von ihnen in einer Notunterkunft unter“, sagte Breitenbach.

Die Gelegenheit sei daher günstig: „Wir könnten und sollten allen Obdachlosen in Notunterkünften jetzt so schnell wie möglich ein Impfangebot machen.“

Mit Obdachlosen kann man natürlich locker herumexperimentieren. Die haben tatsächlich keine Lobby.

 

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