Gastronom: „Ich musste meine Frau entlassen“

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Der Gastronom Axel Keib in Oberstaufen (Oberallgäu) musste im März 2020 wegen des ersten Lockdowns schließen. Seitdem hat er nicht wieder aufgemacht und lebt von der Substanz und den viel zu spät eintreffenden staatlichen Hilfen. Doch so richtig enttäuscht ist er vor allem von den Rahmenbedingungen, unter denen Gastronomen hierzulande arbeiten: „Jeder will mitreden“, schimpft er über die erdrückende Bürokratie, und mit Corona seien noch einige bürokratische Hemmnisse hinzugekommen. „Jedes Handbuch von Ikea“, sagt der studierte Holztechniker und Autoingenieur, sei 1.000 Mal besser als die Anträge, die man für die Hilfen ausfüllen müsse. Vom Gaststättenverband, dem er nicht mehr angehört, ist er ebenfalls enttäuscht. Und zur Politik gewandt sagt er: „Ich fühle mich verarscht“ …

(Quelle)

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