Risikogruppen auch bei uns bald durchgeimpft, genug freie Intensivbetten: Gebt uns SOFORT unsere Freiheit zurück!

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Verlorene Freiheit, die wir zurückverlangen müssen: Love-Parade vor 20 Jahren (Foto:Imago/Lambert)

ES GIBT KEINEN OBJEKTIVEN GRUND FÜR DEN LOCKDOWN MEHR, und zwar schon jetzt: Auch wenn Deutschland von einer Durchimpfung der Bevölkerung (anders als Israel, die Emirate oder Großbritannien) noch meilenweit entfernt ist, so sind auch bei uns schon weite Teil der Hochrisikogruppen – Vorerkrankte, Pflegebedürftige und Hochbetagte – geimpft oder werden es in Kürze sein. Und bei übrigen jüngeren oder gesünderen Bevölkerungsgruppen wirkt sich Corona in der überwältigenden Zahl der Fälle gar nicht bis harmlos aus – und wer dennoch schwer erkrankt, für den sind genug Behandlungskapazitäten frei. Deshalb: Schluss mit der Fixierung auf die „Inzidenzen“ und der „Mutanten“-Panikmache – und endlich her mit einem pragmatischen Risikomanagement!

Die Fallzahlen steigen derzeit trotz der angeblich so hochvirulenten Mutationen weiterhin kaum an oder stagnieren. Und selbst wenn sie wirklich, wie uns angedroht wird, wieder steigen sollten, dann müsste endlich die einzige berechtigte Frage gestellt werden: Und, wo ist das Problem? Wenn ein Virus zwar mehr Menschen befällt, aber immer harmlosere Auswirkungen hat, dann zeugt dies von seiner Abschwächung infolge einer Anpassung an den Wirt – und genau das scheint gegenwärtig zu passieren.

Darauf deuten auch die immer geringere Zahl hospitalisierter Covid-Fälle, immer weniger schwere Verläufe und die zuletzt sinkenden Todeszahlen hin. Schnupfen befällt jährlich Milliarden Menschen, aber kaum jemand stirbt daran – weshalb hier auch niemand je auf die Idee kam, sich nur auf laborgetestete „Inzidenzen“ zu fixieren. An diesen Punkt müssen wir endlich auch bei Corona gelangen!

Die Impfungen wirken – zumindest bei den schweren Verläufen

Auch die Impfungen spielen hierbei eine maßgebliche Rolle – trotz der gründlich verpfuschten Beschaffungspolitik durch das verhängnisvolle Wirken der Kanzlerin: Bei bislang (Stand gestern) durchgeführten rund 5,2 Millionen Impfungen (Erst- und Zweitdosen, entsprechend nur rund 6 Prozent der Bevölkerung, was im internationalen Vergleich eine blamabel niedrige Zahl darstellt) ist dennoch zumindest der Bevölkerungsteil inzwischen weitgehend geschützt, aus dessen Reihen bislang die meisten Todesfälle zu beklagen waren. Weil die täglichen Sterbezahlen mit einem riesigen zeitlichen Versatz von bis zu vier Wochen gemeldet werden und dennoch bereits deutlich sinken, kann man annehmen, dass zumindest die schweren Covid-Verläufe und Corona zugeschriebenen Todesfälle bald Ausnahmeerscheinungen sein werden oder womöglich bereits sind.

Gleichzeitig sinkt die Zahl der belegten Intensivbetten immer weiter (sie steht aktuell bei 3.037 belegten Betten)-, während die Kapazität freier ITS-Betten immer weiter zunimmt und sich mit 4.570 plus der Reserve von knapp 11.000 Betten auf dem fast sechsfachen Niveau des Bedarfs bewegt. Von der noch vor bis vor einem Monat beschworenen prekären Lage auf den Intensivstationen ist nichts mehr zu spüren; selbst bei den lobbyistischen Alarmisten unter den Klinikbetreibern ist davon keine Rede mehr. Wenn jemand derzeit einen schweren Krankheitsverlauf erleidet und etwaige künstliche Beatmung benötigt, ist seine fachgerechte intensivmedizinische Betreuung sicher gewährleistet –  und sie wäre es selbst bei einer hypothetischen Vervielfachung der aktuellen Fälle. Deshalb: Es existiert schlicht keine Notwendigkeit mehr, alles dichtzumachen. Wir müssen wieder leben lernen. (DM)

 

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