Familiennachzug von Flüchtlingen boomt – während immer mehr Deutsche um ihre Existenz bangen

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Flüchtlingsfamilien in Deutschland (Symbolbild:Imago/Rothermel)

Während in Deutschland Urlaube und Reisen für die Normalbevölkerung nur unter Vorlage von Negativtests oder Impfnachweisen möglich sein sollen, während Kontaktbeschränkungen gelten und Reisen ins Ausland nur unter Inkaufnahme von erheblichen Schikanen wie Quarantänen und Testzwang möglich sind, läuft der Nachschub an Asylbewerbern und ihren Angehörigen reibungslos wie immer. Für die wirklich wichtigen politischen Herausforderungen hat Deutschland auch in Zeiten der schlimmsten wirtschaftlichen Not, der pandemischen Dauerkrise und eines nie dagewesenen Dauer-Lockdowns Kapazitäten.

Der „Westfalenpost“ (WP) war gestern ohne den geringsten Hauch von Kritik oder Hinterfragung zu lesen, dass etwa die Gemeinde Erndtebrück im nordrhein-westfälischen Landkreis Siegen-Wittgensteig „in den nächsten Wochen Familiennachzüge von bisher allein eingereisten Asylbewerbern“ erwartet – und zwar in größerer Zahl, so dass die vorhandenen Unterbringungsmöglichkeiten nicht mehr ausreichen, weshalb die Gemeinde Wohnungen für die Neuankömmlinge sucht; bezahlt auf Steuerzahlerkosten, versteht sich.

Eine bodenlose Instinktlosigkeit und Unverschämtheit gegenüber der eigenen Bevölkerung, die von Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit bedroht ist, und angesichts der Tatsache, dass zahllose Geschäfte und Gastronomiebetriebe vor dem Aus stehen und seit Monaten um die ihnen zugesagten Hilfsgeldern betteln müssen: Egal wie pleite die deutschen Kommunen auch sind, zur Anmietung von Wohnraum für Asylbewerber und ihre nachziehenden Familienmitglieder inmitten der Pandemie, wo immer niedrigere „Inzidenzwerte“ als Ziel ausgegeben werden, ist dann auf einmal doch noch Geld da.

Es handelt sich bei den nun – trotz Lockdown – erwarteten Familiennachzüglern um die Angehörigen jener Flüchtlinge, deren Asylanspruch anerkannt wurde. Weil diese Neubürger dann an eine Wohnsitzauflage gebunden sind und somit „zumindest eine Zeit lang“ an die Kommune als Wohnort gebunden seien, sucht die Gemeinde Erndtebrück nach „privaten Mietwohnungen“, weil – so die WP – „gerade in Privatwohnungen die Integration der Flüchtlinge, vor allem der Kinder, deutlich schneller gelingt“. Dies also sind weiterhin die Prioritäten der öffentlichen Hand, während hierzulande gerade Corona-bedingt alles vor die Hunde geht. (DM)

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Richard
Richard
24. Februar 2021 9:18

Die Umvolkung geht trotz der Plandemie unvermindert weiter ! Aber wird sind auch selber Schuld ! Wer selbst seit Jahrzehnten immer weniger eigene Kinder in die Welt setzt, darf sich nicht beschweren, wenn die BR und mit ihr politisch Verbündete Globalisten die Gelegenheit zur Umsiedlung vorzugsweise nicht christlicher und Nicht-EU-Ausländer nutzt !

Causa
Causa
23. Februar 2021 22:37

Gibt es ein dümmeres Volk als die Deutschen?

JuttaLH
JuttaLH
24. Februar 2021 10:31
Reply to  Causa

Warten Sie – lassen Sie mich bitte kurz nachdenken? Hmmm, nein, eindeutig und zu 100% nein!

Falk
Falk
23. Februar 2021 19:52

Den Kommentar verkneife ich mir besser…

Nein, einen hab ich:
Wie bestellt so geliefert!!

…und die Leute merkelns noch immer nicht. Das ist schon irgendwie faszinierend!

Max85
Max85
23. Februar 2021 17:19

Familienzusammenführung kann es nur im Herkunftsland geben. Weder Deutschland, noch der Steuerzahler ist hierfür verantwortlich! Es muss sofort Volksentscheide hierzu geben!

Richard
Richard
24. Februar 2021 9:18
Reply to  Max85

Deswegen hat ja Lasch-Lascher–Laschet auch kürzlich ausgeschlossen, daß es mit der CDU eine Ausweitung der Volksentscheide geben wird !

Big Ratterton
Big Ratterton
23. Februar 2021 16:35

Der Krug geht solange ….