Seehofers Corona-Strategen: Mao-Fanboy durfte an Lockdown-Drehbuch mitschreiben

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Wer sich über die immer deutlicher wahrnehmbare, faulige Note sozialistischer Ingredienzen in der deutschen Corona-Politik wundert, den wird diese Nachricht kaum überraschen: Das zentrale Papier, mit dem das Bundesinnenministerium frühzeitig die Maßnahmen zur Eindämmung des Papiers erwarb, wurde von einem „Sprachprüfer“ mitverfasst, der ausgewiesener Maoist ist – und zudem österreichischer Germanistik-Doktorand an der Universität Lausanne. Nicht der einzige Skandal aus Seehofers Ministerium im Zusammenhang mit der Pandemiestrategie.

Anfang Februar war bekanntgeworden, dass Seehofers Ressort auf Wissenschaftler unter anderem bei Robert-Koch-Institut sowie in namhaften Forschungseinrichtung Einfluss genommen und sie für eine beispiellose Panik-Propaganda eingespannt hatte, um die für die Corona-Maßnahmen erforderliche Duldungsstarre der Bevölkerung leichter herbeiführen zu können – indem sie an einem internen Papier mitwirkten, das taktische Horrorszenarien mit möglichen Todeszahlen und zusammenbrechenden Kliniken theatralisch ausmalte. Im ersten Lockdown waren solche manipulativen Psychotricks noch nötig, im zweiten dann bekanntlich nicht mehr (da das Rückgrat der Bevölkerung gebrochen und inzwischen jede Zumutung zähneknirschend, aber widerstandslos geschluckt wird).

Jetzt, drei Wochen später, stellt sich heraus, dass an dem zentralen Papier mit dem Titel „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommenauch der 52-jährige Österreicher Otto Kölbl mitwirkte – ein Teilzeit-Sprachprüfer im Nebenberuf. Dass es sich bei diesem um einen glühenden Mao-Anhänger und Fan der totalitären chinesischen KP-Diktatur handelt, schien in vom einstigen CSU-Konservativen, mittlerweile windelweich verbogenen Linksstaat-Erfüllungsgehilfen Horst Seehofer geführten BMI niemanden zu stören. Und das, obwohl Kölbl auf seiner Webseite keinen Hehl aus seinen sozialistischen Neigungen macht: Dort gibt er laut „Reitschuster.de“ Forschungsschwerpunkte überwiegend zu Themen rund um China an.

Diktatur-Fanboy als Lockdown-Experte

Zudem lobt er die Erfolge des Pekinger Regimes sowie den „sozialen Fortschritt“ unter dem blutrünstigen Menschheitsverbrecher Mao Tse-tung und seinen Nachfolgern. Wirtschaftliche und soziale Entwicklungen würden belegen, „dass die Kombination von einem auf sozialen Fortschritt zentrierten Maoismus mit einer extrem langsamen Liberalisierung unter Deng Xiaoping geradezu optimal war.“ Und als besondere Ironie gab er zur Pandemienbekämpfung ernsthaft die Parole aus „Von Wuhan lernen“ – nachdem dort Menschen in ihren Häusern eingemauert, eingepfercht oder deportiert worden waren.

Dass so einer in die Lage versetzt werden konnte, an entscheidender Stelle Konzepte für das Bundesinnenministerium zu entwickeln und Ideen zu eruieren, wie sich 83 Millionen Deutsche am effektivsten einsperren bzw. an den Rand ihrer Existenz bringen lassen, wie man die ganze Wirtschaft komplett lahmlegt und die Grundrechte beschneidet: Das ist eine Wundertüte, wie sie nur diese Bundesregierung aus dem Hut zaubern kann. Laut „Welt am Sonntag“ mochte selbst Kölbls eigene Universität nicht glauben, dass ausgerechnet er vom BMI als Berater bestellt wurde; der Dekan in Lausanne hielt die Berufung für ein Fake. Doch in Merkeldeutschland ist nichts unmöglich; hier dürfen auch weltfremde Theoretiker „ZeroCovid“-Planspiele im Kanzleramt soufflieren, die im Ergebnis die Vernichtung ganzer Wirtschaftszweige bedeuten würden. (DM)

 

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