Gratis-Mut-Held Hansi Flick prügelt medial auf die AfD ein – die Antifa erledigt das auf der Straße

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Hansi Flilck (Bild: shutterstock.com/Von MDI)

Hansi Flick, gerade nochmal so auf die „richtige“ Seite gerettet: Bayern-Trainer Flick geht wegen eines Beitrags in den Sozialen Medien gegen den AfD-Bundestagsabgeordneten Johannes Huber vor. Während der Fußball-Club-Chef medial auf die AfD einprügelt, übernehmen das die Antifa-Schlägertrupps im realen Leben und greifen AfD-Infostände an.

„Ich möchte mit dieser Partei nicht in Verbindung gebracht werden. Das sind nicht meine Überzeugungen, nicht meine Werte, die diese Partei vertritt. Deshalb ist es klar, dass ich mit allen Möglichkeiten dagegen vorgehe“, trompetet FC-Bayern Trainer Hanis Flick in den Mainstreammedien. Flicks Gratis-Mut-Aktion, bei welcher er den Corona-Paniker Lauterbach kritisierte, kommentierte der AfD-Politiker Johannes Huber mit der Überschrift „Bayern-Trainer Flick kontert Lauterbach“ versehen mit einem Bild des Balltreter-Chefs und dem Satz zitiert: „Man kann die sogenannten Experten langsam nicht mehr hören.“

Mit einem „sinnentleerten“ Zitat fühlt sich Flick hierbei von AfD-Politiker wiedergegeben und hat deshalb laut einem Bericht der Münchner tz per einstweiliger Verfügung eine Unterlassung gegen Huber erwirkt. Flick versäumt desweiteren nicht, verbreiten zu lassen, dass er sich mit dem SPD-Corona-Hysteriker Karl Lauterbach inzwischen ausgesprochen habe. Der „Streit“ oder was immer Hansi Flick darunter versteht, sei mittlerweile beigelegt.

Während Hansi Flick verbal auf die AfD versucht einzuprügeln, wird das von den  rotlackierten Faschisten aus den Reihen der Antifa im realen Leben erledigt. „Eine etwa 15- bis 20-köpfige Gruppe mit jungen Leuten aus der Antifa-Szene hat am Samstag gegen 10 Uhr einen Stand der AfD auf dem Schorndorfer Marktplatz angegriffen. Dabei wurde ein AfD-Mitglied verletzt“, berichtete hierzu die Marbacher-Zeitung. Laut Polizei seien fünf Personen im Alter von 18 bis 25 Jahren vorläufig festgenommen worden.

Der Info-Stand der AfD wurde bei dem Angriff vollständig zerstört. Ein 36-jähriges AfD-Parteimitglied soll laut Polizeibericht durch die Angreifer sofort zu Boden gerissen und geschlagen worden sein. Ein Antifa-Opfer soll auf dem Boden liegend noch versucht haben, mit seinem Handy den Notruf zu wählen. Einer der Antifa-Gewalttäter soll dem Geschädigten laut Zeugenberichten das Handy aus den Händen gerissen und es mitgenommen haben. Der 36-Jährige wurde bei dem Angriff verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Braun erhebt schwere Vorwürfe in Richtung Politik und Medien. „Wenn gegen uns Gewaltaten passieren, ist die öffentliche Erregung gleich Null“, kritisierte Braun, der bei dem Angriff in Schorndorf anwesend war und unverletzt blieb, gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. „Die Gewalttäter der Antifa trauen sich ja nur diese Gewalttaten zu begehen, weil sie Unterstützung oder Verharmlosung aus den Medien erfahren.“

Auf der linksextremistischen Plattform Indymedia wurde die Tat in einen Zusammenhang mit dem Attentat in Hanau vor einem Jahr gestellt. Ein AfD-Stand in Schorndorf sei „besucht“ worden, womit „ein Jahr nach dem rechtsterroristischen Attentat in Hanau klargemacht wurde, daß rechte Hetze nicht geduldet und mit unserem Protest konfrontiert wird“. Es sei erschreckend, „wie sehr sich das nihilistische Mantra von der ‚freien Meinungsäußerung‘ in den öffentlichen Diskurs eingebrannt“ habe. Es gebe „kein Recht auf rechte Propaganda“, verkünden die Linksterroristen.

Die Zahl der Angriffe auf Mitglieder und Repräsentanten der AfD hatte bereits im vergangenen Jahr unglaubliche Ausmaße angenommen. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht, wurde die AfD in 694 Fällen Ziel von Angriffen. Die Angreifer wurden zum überwiegenden Teil dem linken Spektrum zugerechnet. (SB)

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