Feminismus in seiner ekelhaftesten Form: „Nein zum Burkaverbot“

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Nur noch ekelhaft (Bild: shutterstock.com/Von Trodler // Screenshot)

Dass es Kampffeministinnen nie um die Rechte von Frauen ging und geht, sondern um eine Umgestaltung der Gesellschaft, haben diese in der Vergangenheit immer und immer wieder bewiesen. Aktuell sprechen sich diese links-grünen Gewächse gegen die Schweizer Volksinistative zum Burkaverbot aus.

In islamischen Diktaturen werden Frauen, die sich gegen die religiösen Kleidervorschriften aus archaischen, frauenverachtenden Zeiten zur Wehr setzen, eingesperrt und gefoltert, zur Abschreckung gern auch mal öffentlich ausgepeitscht oder mit Steinen beworfen, bis sie tot sind. Durch das Tragen des islamischen Kopftuchs, Nikab, Hidschab, Tschador oder der Endausbaustufe der Menschenverachtung, der Burka signalisiert die muslimische Frau die Unterwerfung unter den Mann.

Feministinnen oder jene die sich dafür halten, haben dennoch die Dreistigkeit, sich gegen ein Burkaverbot zu stellen und verargumentieren diesen religösen Mist mit der Freiwilligkeitsparole. Auf dem Gipfel der Genderverblödung angekommen, hat sich in der Schweiz Noemi Grütter als „Co-Präsidentin Sexuelle Gesundheit Schweiz“ und – Achtung“: „Menschenrechtsaktivistin“ an die Spitze der Initiative „Nein zum Burka Initative“ gestellt. Am 7. März sind die Schweizer über die Volksinitiative „Ja zum Verhüllungsverbot“, auch „Burka-Initiative“ genannt, zur Abstimmung gerufen. Sie fordert, dass schweizweit niemand sein Gesicht in der Öffentlichkeit verhüllen darf.

Auf Twitter bekommen all jene Frauen, die zum Tragen des islamischen Ganzkörpergefängnisses gezwungen werden, all jene, die sich mutig dagegen stellen, von Grütter und ihrem Feministinnenhaufen mit Anlauf ins Gesicht geschlagen:

Ahmad Mansour, deutsch-israelischer Psychologe und Autor, kommentiert den feministischen Irrsinn auf Twitter:


Während die eine oder andere Gratis-Mut-Feministin sich aus „Fremdbestimmungsgründen“ gegen eine Burka-Verbot ausspricht, findet eine andere Kommentatorin mehr als eindeutige Worte:

„Einfach mal die Schnauze halten bei Themen von denen ihr keine Ahnung habt. Nicht ernst zu nehmen wenn blondchen sich für die Burka & gleichzeitig für Grundrechte ausspricht, nur weil sie drei mal im Jahr beim Araber ihres Vertrauens vegane Falafel isst.“

Eric Gujer ist sich in seinem aktuellen Artikel für die NZZ sicher: „Der Islamismus ist keine abstrakte, sondern eine reale Gefahr. In seinem Namen werden Menschen ermordet und drangsaliert. Sein Symbol ist die Vollverschleierung, die deshalb keinen Platz in einer freiheitlichen Gesellschaft hat.“ Deshalb kommt es zu dem einzig richtigen und menschenwürdigen Schluss: „Burka und Nikab sind die Wahrzeichen einer totalitären Ideologie – deshalb gehören sie verboten“. (SB)

 

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