Lug und Trug statt Wissenschaft: Marx – Freud – Drosten

0
"The nutty professor" in Aktion: "WIRRologe" Christian Drosten (Foto: © jouwatch Collage)

Die drei im Titel genannten Herren, Karl Marx, Sigmund Freud und Christian Drosten, weisen folgende Gemeinsamkeit auf: Sie gelten gemeinhin als Wissenschaftler (Gesellschaftstheorie/Ökonomie, Psychoanalyse, Virologie), obwohl sie keine sind (waren), vielmehr handelt es sich um prototypische Anti-Wissenschaftler, um Schaumschläger, für die gilt: mehr Schein als Sein; Marx und Freud sind zudem nachweislich Betrüger, in Bezug auf unseren Star-Virologen wollen wir es, damit dies hier gar nicht erst justiziabel wird, einstweilen so formulieren: Er wurde wegen Wissenschaftsbetrugs verklagt, und es gibt viele Fakten, die diese Klage substantiieren.

Ein Kommentar von Stefan Barme

Weitere Gemeinsamkeiten treten zutage, wenn man einmal einen genaueren Blick auf das Agieren dieser drei welthistorischen, bahnbrechenden Figuren wirft. Drosten welthistorisch und bahnbrechend? Durchaus! Dass dieser windige Verächter des Wissenschaftskodexes zu den ganz großen Namen der Post-Corona-Historie zählen wird, darf schon jetzt als sicher gelten.

Doch wenden wir uns zunächst Karl Marx zu! Soweit wir wissen hat dieser in seinem Leben kein einziges Mal eine Fabrik, eine Mine oder einen anderen industriellen Arbeitsplatz aufgesucht, um sich vor Ort ein Bild über die Arbeitsbedingungen zu machen. Warum sollte er auch, da er doch im Rahmen der Hegelschen Dialektik schon längst zu seinen Schlussfolgerungen in Sachen Kapitalismus gelangt war. Deshalb ignorierte er auch den diesbezüglichen Erfahrungsreichtum von Arbeiterführern, die ein politisches Bewusstsein erlangt und sich der sozialistischen Bewegung angeschlossen hatten, zumal diese Praktiker sich nur äußerst wenig für Doktrinäres und Revolutionen interessierten, dafür aber umso mehr für moderate, schrittweise Verbesserungen ihrer Lohn- und Arbeitssituation.

Diese Marxʼsche „Empiriescheu“ bedeutet aber nun keineswegs, dass er nicht auch mit Daten gearbeitet hätte, das tat er sehr wohl, allerdings ausschließlich mit solchen, die mit seiner Kapitalismus-Theorie kompatibel waren, wie der britische Historiker und Journalist Paul Johnson in seinem Porträt des Vordenkers des Kommunismus betont (Paul Johnson: „Intellectuals: From Marx and Tolstoy to Sartre and Chomsky“, 2007). Gab die aktuelle Datenlage das Erwünschte nicht her, dann rekurrierte er ganz ungeniert auf alte, längst überholte Berichte. Überhaupt beruht das wissenschaftliche Arbeiten von Marx – sowie von Freud und Drosten – auf gezieltem Selektieren, Verfälschen und Verschweigen von Fakten. Die Wahrheit wird nicht gesucht, denn sie ist in den Köpfen dieser drei Genies schon längst vorstellig geworden. Worauf es einzig und allein ankommt ist, sie der Welt zu verkünden.

Und nun nach Wien auf die Couch! Zum wissenschaftlichen Rüstzeug von Sigmund Freud, dem Guru der Psychoanalyse, gehörte unter anderem das wissentliche Fälschen klinischer Ergebnisse, um seine analytischen Misserfolge zu kaschieren. Vor allem aber übertrug er seine Subjektivität, seine sexuellen Träume und Triebe auf die gesamte Menschheit. „Die Psychoanalyse ist so lange eine wahre und richtige Lehre, wie sie Freud und niemand anderen betrifft“, so der französische Philosoph Michel Onfray in seiner brillanten Abrechnung mit dem libidofixierten Erfinder des Penisneids (Michel Onfray: „Anti-Freud. Die Psychoanalyse wird entzaubert“, 2011). Freuds unorthodoxes Wissenschaftsverständnis erlaubte es ihm auch, reichlich bizarre Berechnungen anzustellen. So erklärte er beispielsweise den Zusammenhang zwischen der Lungenentzündung einer Frau und dem Einsetzen der Wehen von deren schwangerer Tochter wie folgt: „a x 28 + b x 23“. Hierzu Onfray: „Es ist verständlich, dass Anna die Veröffentlichung von derlei wissenschaftlichen Elaboraten ihres Vaters so lange wie möglich zu verhindern suchte.“ Unter dem Titel „Der Überschätzte“ wurde im Jahr 2006 in einem „Spiegel“-Artikel anlässlich des 150. Geburtstages des großen Traumdeuters ausgeführt: „Die Psychoanalyse Freudscher Prägung ist ein quasi-literarisches Selbst-Deutungssystem, das sich der empirischen Prüfung weitgehend entzieht. Eines, das nicht nur wissenschaftstheoretischen Grundprinzipien zuwiderläuft, sondern auch noch auf teilweise frisierten, teilweise frei erfundenen „Beobachtungen“ basiert. Das ist lange bekannt – tut der Begeisterung für den Jubilar aber keinen Abbruch“ (https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/150-jahre-sigmund-freud-der-ueberschaetzte-a-414462.html).

Kommen wir nun zur Schweinegrippe-und-Corona-Koryphäe Prof. (?) Dr. (?) Christian Drosten! Dessen Wissenschaftlichkeit ist insofern ganz eigener Art, als bei ihm unbedingt von einem Merkel-Gates-Mäzenatentum bzw. einem ebensolchen Gemauschel auszugehen ist. Andererseits stimmt seine Wissenschaftsauffassung weitestgehend mit der von Marx und Freud überein – und überdies zeigt sich auch eine ähnliche Genialität. Nachdem ein chinesischer Augenarzt am 30. Dezember 2019 Kollegen per Whatsapp mitgeteilt hatte, dass es in einem Krankenhaus in Wuhan sieben positiv auf SARS getestete Patienten gäbe, erklärte Drosten nur 48 Stunden später, am 1. Januar 2020, dass er ein genetisches Nachweisverfahren entwickelt habe, mit dem er den neuen Corona-Virus im Menschen zuverlässig nachweisen könne.

Walter van Rossum - MEINE PANDEMIE MIT PROFESSOR DROSTEN - Unterstützen Sie jouwatch und erwerben das Buch über den Kopp Verlag2 - 18,00 Euro
Walter van Rossum – MEINE PANDEMIE MIT PROFESSOR DROSTEN – Unterstützen Sie jouwatch und erwerben das Buch über den Kopp Verlag – 18,00 Euro

Also nur zwei Tage nach der Meldung des Ausbruchs in China, als die Zuverlässigkeit dieser Meldung noch gar nicht überprüft worden war und überhaupt noch keine diesbezügliche Stellungnahme chinesischer Virologen vorlag, wusste Drosten schon haargenau, um welches Virus es sich handelte und hatte über Nacht auch schon ein geeignetes Nachweisverfahren entwickeln können. Potzblitz! Was für ein Geniestreich! Eine Genialität, die einen Michelangelo und einen Mozart vor Neid erblassen lassen würde. Dass Drosten hier mit nicht überprüften Daten gearbeitet und damit auf eklatante Weise gegen die wissenschaftlichen Mindeststandards verstoßen hat, kann da wohl nur von erbärmlichen Kleingeistern, Pedanten und neidzerfressenen Kollegen bekrittelt werden. Man könnte jetzt noch weiter mit Drosten-Tricksereien, mit seiner PCR-Test-Mogelpackung usw. fortfahren, doch stattdessen wollen wir eine Äußerung des Herrn Drosten aus der ARTE-Dokumentation über den Schweinegrippeskandal („Profiteure der Angst“, 2009) wiedergeben, in der er auf das hochbrisante und hochaktuelle Thema der Veränderungen (Mutationen) von Viren eingeht:

„Man könnte sagen, dieses Virus könnte sich bestimmte Gensegmente von sehr gefährlichen anderen Viren aneignen, z. B. von Vogelgrippeviren, und dann zu einem sehr gefährlichen Virus werden. Aber auch da, immer, muss man sagen mit Vorsicht: Das jetzige Virus ist eigentlich schon sehr, sehr erfolgreich und man fragt sich, was denn so ein Virus davon hätte. Denn so ein plötzlicher Mutationssprung geht fast immer damit einher, dass es dem Virus, zumindest für eine Zeit, schlechter geht als vorher. Denn das Virus will ja nicht Menschen töten, das Virus will einfach existieren. Das kann es besonders gut, wenn seine Wirte sich unauffällig weiterhin in ihrer sozialen Umgebung bewegen, also eben nicht schwer krank sind.“

Der keinen einzigen akademischen Titel aufweisende Ausnahme-Naturwissenschaftler Raphael Haumann (Autor des Buches: „Die Physik des Nichts“ (2018) und Betreiber der allerwärmstens zu empfehlenden Webseite http://www.viaveto.de/) hat diese Aussagen des Top-Virologen kommentiert. Seine Stellungnahme zitieren wir nachfolgend nicht zuletzt auch deshalb, weil er eindrucksvoll veranschaulicht, dass Drosten mit seiner Vorstellung von Viren seinem Wissenschaftsgegenstand in keiner Weise gerecht wird, was übrigens für Marx im Hinblick auf den Kapitalismus und für Freud in Bezug auf die menschliche Seele ebenfalls gilt:

„Ich bin ob der blanken Lächerlichkeit und dem dahintersteckenden quasireligiösen, mittelalterlichen Dämonenglauben vor Lachen fast zusammengebrochen. Dann wollte ich mir doch noch mal ansehen, wer da einen solchen Blödsinn quasselt. Und zu meinem schnell aufkommenden Entsetzen handelte es sich tatsächlich um Prof. Christian Drosten, der den jetzigen Corona-PCR-Test entwickelt hat und als Mitentdecker der putzigen Coronaviren bekannt ist. Der Glaube, der hinter diesen Aussagen steckt, ist für mich von einer beinahe unbegreiflichen, kindlichen Ignoranz geprägt. Dem angeblichen Virus, also einer schlichten Membranhülle mit RNA-Inhalt, werden ein Wille und die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, unterstellt! Es wird unterstellt, das Virus könne willentlich, wenn es ihm schlecht geht (was auch immer das bedeuten mag; wie geht es einer membranumhüllten RNA schlecht?), einen Mutationssprung machen (nichts von wegen „zufällige Mutationen“, das Virus entscheidet, wann es mutiert)! Das Virus soll einen Überlebensinstinkt besitzen (es will nicht töten, sondern existieren)! Eine solch abgrundtief alberne Vermenschlichung kann man nicht einmal mehr als unwissenschaftlich bezeichnen. Das ist reinster vorwissenschaftlicher, infantiler Geisterglaube. Es ist nach den vielen, vielen Jahren, in denen ich mich mit dem Schwachsinn beschäftigt habe, der als moderne Wissenschaft ausgegeben wird, nicht einfach, mich mit unsinnigen Aussagen zu überraschen, oder gar zu schockieren. Aber diese Darstellung, verbunden mit der Position, die dieser Mann heute innehat, entsetzt mich tatsächlich. Es ist das Mark und Bein erschütternde Dümmste, das ich in den letzten zehn Jahren aus Akademikermunde gehört habe. Aber da wird einem einiges hinsichtlich der Virologie klar“ (https://telegra.ph/Der-Wissenschaftsbetrug-durch-Prof-Christian-Drosten-07-10).

Bleibt zu ergänzen: Nicht nur das Corona-Virus, die gesamte Virologie ist Betrug, ist reine Augenwischerei. Diese kryptische Aussage wird nach der Lektüre eines weiteren Zitats von Raphael Haumann verständlich, das aber auch deshalb hier besonders herausgestellt werden soll, weil zu den allermeisten Zeitgenossen, einschließlich der Redaktionsstuben der führenden, einflussreichsten deutschen Alternativmedien, noch immer nicht das Wissen vorgedrungen ist, dass es nicht nur das Corona-Virus nicht gibt, sondern dass überhaupt auch alle anderen, angeblich krankmachenden Viren nicht existieren, weswegen logischerweise auch das Gerede von Viren-Mutationen und vom Labor-Ausbruch eines Virus vollkommener Blödsinn ist. Und hier nun das äußerst aufschlussreiche Zitat:

Wie kam es überhaupt zur Existenzbehauptung von Viren und zu welchem Zweck geschah das? Für die Beantwortung dieser Frage begeben wir uns in der Geschichte weit zurück, mehr als 100 Jahre, im Prinzip in die Zeit des Wirkens von Edward Jenner und Louis Pasteur, wobei wir uns hier auf letzteren konzentrieren werden. Als Louis Pasteur die Existenz von Viren postulierte, gab es weder eine Grundlage dafür, noch verfügte man über geeignetes Werkzeug (Elektronenmikroskope) zur Darstellung von Strukturen solcher Winzigkeit, wie man sie für Viren vermutet. Da Louis Pasteur keine Erklärung für die Ursache des Erkrankens seiner „Patienten“ liefern konnte und Bakterien nicht in Frage kamen, postulierte er Strukturen, denen er die Bezeichnung „Virus“ verlieh. Alles basierend auf aus heutiger Sicht sehr fragwürdigen Experimenten, die mit Wissenschaftlichkeit nichts zu tun haben. Die Princeton University veröffentlichte die Untersuchung seiner Laboraufzeichnungen, bei deren Lektüre man zu dem Ergebnis kommen muss, dass Louis Pasteur seinerzeit massiv gelogen, betrogen und manipuliert hatte. Mit anderen Worten:

All seine Behauptungen, auf die sich unter anderem die Impfindustrie stützt, sind als vollkommen wertlos zu betrachten, da er im höchsten Grade unwissenschaftlich vorging. Bis 1951/52 glaubten die Virologen, dass es sich bei einem Virus um ein toxisches Eiweiß oder Enzym handele, das sowohl direkt seine giftige Wirkung entfaltet als auch sich im Körper vermehrt, ausbreitet und obendrein zwischen Menschen und Tieren übertragen werden kann. Von dieser Idee verabschiedeten sich Medizin und Wissenschaft im Jahr 1951, weil weder die Darstellung der vermuteten Viren mittels Elektronenmikroskop noch die Durchführung der notwendigen Kontrollexperimente jemals gelingen wollte. Man musste sich eingestehen, dass auch aus dem Zerfall von kerngesunden Tieren, Organen und Geweben identische Überbleibsel hervorgehen, denen man ursprünglich den Namen „Virus“ verliehen hatte. Im Grunde hatte sich die Virologie somit selbst widerlegt und ihre Basis pulverisiert. (…) 1953 trat ein neues Dogma auf den Plan, entscheidend gepusht durch die Ehefrau des späteren Nobelpreisträgers Crick, welche eine Doppelhelix bildlich darzustellen wusste.

Dr. med Carola Javid-Kistel - Krank geimpft - Wenn der Beipackzettel wahr wird - Betroffene erzählen - Kopp Verlag 12,90 Euro
Dr. med Carola Javid-Kistel – Krank geimpft – Wenn der Beipackzettel wahr wird – Betroffene erzählen – Unterstützen Sie jouwatch und erwerben das Buch beim Kopp Verlag 12,90 Euro

Diese ihre Zeichnung wurde im berühmten Wissenschaftsmagazin „Nature“ als ein angeblich wissenschaftlich erarbeitetes Modell der vermuteten Erbsubstanz ausgegeben und diese angebliche Alpha-Helix gleichfalls zur Ikone der amerikanisch-globalen Pseudo-Wissenschaft. Im Stillen und ganz leise wurde diese von der Grundlagenforschung komplett widerlegt, hierdurch DIE GESAMTE VIROLOGIE INDIREKT GLEICH MIT, ohne dass die Öffentlichkeit bis heute je davon Kenntnis erlangt hätte“ (https://telegra.ph/Corona-Die-nachvollziehbare-und-%C3%BCberpr%C3%BCfbare-Widerlegung-der-Virus-Behauptungen-10-15). Der Text geht noch weiter, und es empfiehlt sich, ihn bis zum Ende zu lesen.

Fassen wir die voranstehenden Ausführungen zusammen: Wir werden seit geraumer Zeit –plastisch-lutherisch ausgedrückt – nach Strich und Faden verarscht, derzeit gar auf der Grundlage eines absoluten Nichts, einer Schimäre. So deutlich wie selten zuvor wird uns durch den Corona-Betrug vor Augen geführt, dass die (weitgehend) freie und erkenntnisorientierte Wissenschaft sich beinahe gänzlich erledigt hat bzw. nur noch in wenigen Rückzugsgebieten anzutreffen ist, während ein rein zweckfixiertes, ausschließlich politisch-pekuniär funktionierendes Wissenschaftssimulacrum das Feld übernommen hat, welches nicht für, sondern gegen den Menschen arbeitet. Der größte Teil der Bevölkerung hat dies aber immer noch nicht mitbekommen, ganz im Gegensatz zu zahlreichen Forschern, die bereits eine überaus lukrative Alternative gefunden haben: die Prostitution als pseudowissenschaftliche Mietmäuler. Unabdingbare Voraussetzungen: Geldgeilheit, Menschenverachtung und Bereitschaft zur Beteiligung an Massenmorden.

Zum Schluss noch eine letzte Anmerkung zu unseren drei Wahrheitsaposteln. Neben den bereits genannten gibt es eine weitere Gemeinsamkeit, die sie teilen: Alle drei stehen für eine umfassende Weltsicht, eine Art Ersatzreligion mitsamt Soteriologie: die Klassengesellschaft, die durch eine Revolution der Proletarier beendet werden wird; das keineswegs von Freud entdeckte, aber durch ihn populär gewordene Unbewusste, mit dem sich schlichtweg alles begründen lässt und das unser Gewissen entlastet; und schließlich die Wissenschaft, insonderheit jene durch Big Pharma gesponserte Spezialdisziplin, die das Unsichtbare, das Nichtnachweisbare „erforscht“ und uns vor selbigem sehr wohl zu retten vermag, wenn wir nur brav ihren Anweisungen und Impfplänen folgen.

 

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram