Anne Boleyn wird schwarz – und Muhammad Ali weiß?

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So stellen sich die Linken ihr Paradies vor (Foto: Von lllonajalll/Shutterstock)

Das hat den wert(e)losen Gleichmachern, den Zerstörern des Individuums, wie zum Beispiel die Schwarzseher vom Stern natürlich mächtig gefreut:

„Bridgerton“ war nur der Anfang: In einem Dreiteiler über Anne Boleyn wird erneut eine englische Königin von der schwarzen Schauspielerin Jodie Turner-Smith verkörpert.“

Das ist natürlich klasse, eröffnet das doch der farbenblind gewordenen Welt, die alles und jeden aus dem historischen Kontext zerrt, noch ganz andere Perspektiven.

Freuen wir uns also, wenn das Leben des Muhammad Ali von einem kleinwüchsigen Albino gespielt wird, wenn ein geistig behinderter Mongole den großen Martin Luther King darstellt.

Bei so viel negativen „Weißabgleich“ bräuchten wir auch nicht mehr diese überteuerten Farbfernseher. Die alte Schwarz-Weiß-Kiste tut es dann auch.

Natürlich müsste das konsequent weitergedacht und durchgezogen werden. Schließlich leben wir in einer Zeit, in der es keinen Vater und keine Mutter mehr gibt und das Geschlecht auf dem Lotterielos selbst bestimmt wird.

Machen wir also einen Esel zum Parteivorsitzenden der Linken, aus Old Shatterhand eine Rothaut, aus Winnetou ein Bleichgesicht und aus Angela Merkel ein brandgefährliches Virus und falls diese mal gerade anderweitig, zum Beispiel als Giftspritze, beschäftigt ist, könnte natürlich auch Ursula von der Leyen die Rolle übernehmen. Anspruchsvoll ist sie eh nicht. Einfach ein bisschen herumspucken und fertig ist die Laube.

Jens Spahn wird zum Kondom und Claudia Roth erhält endlich ihre Traumrolle als Planschkuh. Die Aliens nehmen die Gestalt von Anhängern die FFF- und BLM-Bewegung an und Markus Söder wird kreativ animiert zu diesem Ding, was immer unter den Schuhen kleben bleibt, wenn man in einen Hundehaufen tritt.

Denn siehe: Wahre Gleichheit darf sich selbstverständlich nicht auf den Homo Sapiens reduzieren, dass wäre rassistisch (besser artistisch) gegenüber den anderen Geschöpfen und Dingen, die uns Gott oder die Evolution geschenkt hat.

Die Erde ist Thanos gerollter Nasenpopel, der Kosmos der Prostata von Soros. Aus Schnupfen wird Krebs und umgekehrt. Ebbe ist Flut, Nein heißt Ja (besonders interessant für Feministinnen), kalt ist heiß und schlau ist doof, Hauptsache es ist alles so schön bunt hier.

Also Freunde der Gleichmacherei, der Auswechselung, der Verwechselung, des Plattmachens, der Nivellierung der Schönheit und des Einzigartigen: Dann legt mal bitte los. Nur so wird ein Schuh daraus.

Und wer spielt diesen Schuh? Natürlich Robert Habeck, der hat dann den Söder an der Hacke.

 

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