Es reicht! Schauspiel Frankfurt hetzt mit Kunstinstallation „Deutsch mich nicht voll“

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Schauspielhaus Frankfurt (Screenshot Schauspielhaus Frankfurt)

Anlässlich des „Anschlags von Hanau“ – vor einem Jahr tötete ein, zum Rechtsradikalen umgedeuteter psychisch kranker Schizophrener mehrere Menschen mit Migrationshintergrund – hetzt das mit Steuergeld finanzierte Schauspielhauses in Frankfurt gegen Deutsche. „Deutsch mich nicht voll“ prangt es auf der Glasfassade – dem Steuerzahler als „Kunstinstallation“ verkauft.

Das Schauspielhaus Frankfurt zeigt in vollendeter Form, wie ungehemmt sogenannte Kunstschaffende den Hass auf Deutsche betreiben können. Obwohl jede Karte, die von den defizitären Frankfurter Schauspielläden verkauft wird, vom deutschen Steuerzahler 282 602,67 Euro subventioniert – wir der Steuerbüttel zum „Dank“ auf das übelste diffamiert und beschimpft.

Aktuell ist auf der Glasfassade des Schauspielhaus Frankfurt der Monsterschriftzug „Deutsch mich nicht voll“ zu lesen. Auf der Internetseite des Schauspielhaus heißt es zu der angeblichen „Kunstinstallation“ des türkischstämmigen Bildhauers Naneci Yurdagül:

Den Titel »DEUTSCH MICH NICHT VOLL« kann man einerseits als eine mögliche Antwort auf die wiederkehrenden diskriminierenden Fragen wie „Warum sprichst du so gut deutsch?«, »Wo kommst du ursprünglich her?« oder »Wirst du wieder in dein Heimatland zurückkehren?« verstehen. Fragen, denen sich Yurdagül und so viele andere ob ihres vermeintlichen »Anderssein« ständig ausgesetzt sehen – obwohl sie Deutsche sind.

»DEUTSCH MICH NICHT VOLL« kann auch als Antwort auf die unverhohlenen nationalistischen Gebärden verstanden werden, die längst nicht mehr nur vom rechten Rand der Gesellschaft kommen, sondern aus ihrer Mitte. Es kann als Kommentar zu der wieder erstarkten Debatte um Heimat und (deutsche) Leitkultur verstanden werden.

»DEUTSCH MICH NICHT VOLL« kann aber auch als selbstkritischer Kommentar gelesen werden auf das Theater selbst, als einer deutschsprachigen Kulturstätte.

Allem voran, so hoffen wir, soll die Wortfolge »DEUTSCH MICH NICHT VOLL« Gedanken bei den Passant:innen auslösen und bestenfalls darüber ins Gespräch kommen lassen.

Gefördert wird die seit 18. Februar präsentierte Beschimpfung und Diffamierung des deutschen Steuerzahlers durch das Kulturamt der SPD-geführten Stadt Frankfurt.

Im Facebook-Kommentarbereich des Schaupielhauses Frankfurt gibt es für dieses üble Machwerk keinen Beifall:

„Eine absolute Frechheit, sowas als Kunst zu bezeichnen..und natürlich schön vom „deutschen Steuerzahler finanziert „

„Diesem Kunstwerk fehlen eindeutig die rohen Eier an der Scheibe“

„Die mehrheitlich arme Bevölkerung finanziert diese Geschichten, finanziert auch die Armutseinwanderung der Türken und sonst welchen Gruppen, und muss ich hier noch beschimpfen und beleidigen lassen Punkt. Raus mit solchen Leuten!“

„Die Verantwortlichen hierfür gehören sofort rausgeschmissen. Dem Schauspiel gehören die steuerlichen Subventionen gekürzt, sofort!“

„Diskriminierung , da sie Abstammung als Wertung einsetzt. Seltsamer Effekt. Habe es ein paar mal gelesen, und nach jedem mal fühlte ich mich wohler bei dem Gedanken daran, Deutscher zu sein. Habe mir noch nie Gedanken über Abstammung gemacht, aber dank ihres Beitrags bin ich nun sicher: es ist ein schön, deutsch zu sein.“

„Hmm, was wohl passieren würde, in Bezug auf die vielen Islamistischen Anschläge in Europa, wenn ein Künstler in grossen Buchstaben „Islamiere mich nicht voll“ schreiben würde? „

„So viel Selbsthass ist wirklich bemerkenswert. Das hat praktisch keine andere Nation der Welt.“

„Verbietet doch alles was deutsch ist. Oder noch besser: Alles umpusten was deutsch ist und verscharren. Das ist keine Kunst. Das ist mieser übler Dreck. Ausdruck des Hasses. Ausdruck der Ablehnung einer Kultur. Ausdruck der Verachtung einer anderen Kultur. Ausdruck der Verachtung für ein Land, das Verfolgten Zuflucht gewährt. Man wundert sich über die Antworten solchen Hasses und verschärft ihn durch die Form der Kunst. Das ist mehr als nur dekadent.“

„Liebes Schauspiel Frankfurt. Ist euch eigentlich aufgefallen, dass das Rassismus in reinster Form ist ?“

Um das Ausmaß der Instrumentalisierung der Tat von Hanau – begangen durch einen, ohne Zweifel schizophren Täter klar zu machen, sei an dieser Stelle der Indubio-Podcast mit dem Neuropsychologe und Psychiater Prof. Dr. Wolfgang Meins empfohlen. Dieser beklagt im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich die Instrumentalisierung des Attentats von Hanau, das von Medien und Politik ungerührt und unisono als rechtsextremistisches Hassverbrechen bezeichnet wird.

Die Achse des Guten befasst sich zudem in Artikel „Hanau: Das fragwürdige Gedenken an eine Wahnsinnstat“ mit dem orchestrierten Propagandastück. (SB)

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