Autopsie-Hammer: Untersuchte „Covid-Tote“ starben nur in 1 Prozent ausschließlich an Corona

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Obduktion (Symbolfoto:Imago)

Gestern musste die Front der Corona-Hardliner heftige Schläge abwehren – was ihnen angesichts harter wissenschaftlicher Fakten immer schwerer fällt: Zuerst wurde bekannt, dass in Wahrheit mindestens 20 bis 30 Prozent der bislang als Corona-Intensivpatienten überhaupt nicht wegen Covid behandelt werden, sondern aus völlig anderen medizinischen Gründen. Und dann lieferte das Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) auch noch die für die Pandemie-Alarmisten vernichtende Bestätigung, dass 99 Prozent der untersuchten „Covid-Sterbefälle“ an Vorerkrankungen litten – und nicht „an“, sondern allenfalls „mit“ Corona gestorben waren.

Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) stellte, so berichtet „n-tv„, bei hunderten Obduktionen von Corona-Toten „regelmäßig Vorerkrankungen“ fest. Der Sender zitiert Institutsdirektor Benjamin Ondruschka: „Wir haben nur in einem Prozent der Sterbefälle nachweisen können, dass wir im Autopsie-Ergebnis keine relevante Vorerkrankung finden konnten und trotzdem die Todesursache ein Covid-19-Sterbefall gewesen ist„. Untersucht worden waren rund 600 autorisierte Leichen. „Relevante Vorerkrankung“ ist hier der Schlüssel: Die eigentlichen Todesursachen waren auch, aber eben nicht nur harmlose Begleiterkrankungen, sondern überwiegend lebensbedrohliche Leiden wie Diabetes, Niereninsuffizienz oder Krebs. Im Klartext: Daran sind diese Menschen gestorben – und nicht an einem Virus, das – meist zufällig – bei ihnen labordiagnostisch festgestellt wurde.

Es sind Studien wie diese, die geeignet sind, dem Coronavirus – was längst überfällig ist – seinen Schrecken zu nehmen. Darunter ist keine Verharmlosung zu verstehen; natürlich sterben auch an Corona Menschen (wenn auch vor allem sehr alte und bereits kranke). Es geht hier nur um die Verhältnismäßigkeit – und darum, zu einem gelasseneren und realistischeren Umgang mit dieser einen von unendlich vielen potentiell tödlichen Krankheiten oder Lebensrisiken zurückzufinden. Seit März vergangenen Jahres verdrängen wir eine Unzahl an Erkrankungen, die selbstverständlich weiterhin existieren und in der Summe eine -zigfach höhere Gefahr für jeden einzelnen darstellen als Corona. Doch als Angstsubjekte fixieren wir uns, als Ergebnis einer in der jüngeren Geschichte beispiellosen Gehirnwäsche, nur noch auf ein einziges Virus – und lassen uns aus pausenlosen selektiv herausgestellten Einzelfallschilderungen verrückt machen.

Das ist nur deshalb möglich, weil die Corona-Bedrohung durch eine ruchlose politische Manipulation ständig aufs Neue aufgebauscht wird. Maßgeblicher Pfeiler ist hier die behauptete Tödlichkeit – die in Wahrheit ein statistisches Artefakt ist. Würde man Influenzaviren ebenso bewerten wie Corona, dann wären grippale Infekte die tödlichste Erkrankung der Menschheit: Zum Zeitpunkt seines Todes hat jeder Mensch entweder Influenzaviren intus, oder er hatte zu Lebzeiten Influenza. Beides genügt im Fall von Corona für die statistische Kategorisierung „in Verbindung mit -“ bzw. „an oder mit Covid verstorben“. Jeder ist demnach „an oder mit Influenza“ gestorben. Auf dieselbe Weise ließen sich auch Bluthochdruck, Parodontose oder Herpes zur tödlichen Krankheiten zurechtpfriemeln. (DM)