Söder macht die Grenzen für uns dicht, aber nicht für Neubürger: 130 „Flüchtlinge“ landen am Mittwoch in Deutschland

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Flugzeug (Bild: shutterstock.com/Von frank_peters)

Während es den Deutschen nicht mehr erlaubt ist, die Grenzen nach Tschechien und zum Bundesland Tirol zu überschreiten, werden am Mittwoch „rund“ 130 sogenannte Flüchtlinge von der griechischen Insel Lesbos nach Deutschland eingeflogen.

Dem deutschen Bürger ist es verboten, Grenzen dieses Landes – konkret die Grenze von Bayern nach Tschechien und zum Bundesland Tirol zu überqueren. Diese sind – ganz im Gegensatz zu Merkels 2015 getroffene Aussage, dass Grenzen nicht geschlossen werden könnten – seit Sonntagmitternacht zu. In Corona-Zeiten ist es – ebenfalls anders als 2015 – plötzlich möglich, die Bundespolizei an den Grenzübergängen zu postieren und genau zu kontrollieren, wer da hin und her migriert. Schließlich geht es ja darum, den Corona-Mutanten zu bekämpfen.

Genau das scheint aber nicht mehr so wichtig, geht es um Merkles Lieblingsmenschengruppe – sprich um sogenannte „Flüchtlinge“. Denn am kommenden Mittwoch werden direkt von der griechischen Insel Lesbos „rund“ 130 „Flüchtinge“ per Charterflug nach Hannover – über Landesgrenzen hinweg – eingeflogen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur APE-MPE soll die überwiegende Mehrheit der Migranten aus Afghanistan stammen. Andere kommen aus dem Iran und dem Irak, berichtet die Berliner Zeitung.

Die Überstellung der sogenannte „Flüchtlinge“ erfolge im Rahmen des von Angela Merkel und dem griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis getroffenen „Abkommens“. Merkel hat ihrem Amtskollegen zugesichert, ihm insgesamt 1533 Migranten abzunehmen, um diese vollumfänglich vom hiesigen Steuerzahler versorgen zu lassen. 333 Merkelgäste befinden sich bereits in der Bundesrepublik.

Das Migrantenlager auf Moria wurde Mitte September 2020 von mehreren jungen Migranten – mittlerweile festgenommen – abgefackelt. Aus Kreisen der Polizei hieß es, die mutmaßlichen Brandstifter seien Afghanen, deren Asylanträge abgelehnt worden waren, berichtete die Tagesschau. Nachdem Griechenlands Ministerpräsident Mitsotakis europäische Solidarität einforderte, sagte die Merkel-Regierung diese einmal mehr – auf Rechnung der hiesigen Steuerzahler – zu. (SB)

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