Wie die „Pandemie-Maschine“ entstand und arbeitet

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Wer besser verstehen will, wie wir in die jetzige Situation mit Corona-Hysterie, staatlichen Zwangsmaßnahmen und Millionen bedrohten Existenzen geraten sind, ist gut beraten, Paul Schreyers bereits im vergangenen Jahr erschienenes Buch „Chronik einer angekündigten Krise“ zu lesen.

Von Wolfgang Hübner

Auf den rund 150 Seiten des akribisch recherchierten Buches entwickelt der Autor die lange Vorgeschichte des heutigen Geschehens, benennt die darin aktiven internationalen Kräfte, Akteure und Profiteure und zeigt, wie die erzeugte Panik genutzt wurde und wird. Das alles jedoch, ohne in den geringsten Verdacht zu geraten, ein unseriöser „Verschwörungstheoretiker“ zu sein. Gerade das macht das Buch so wertvoll und im besten Sinne aufklärerisch.

Der stets besonnen und verständlich schreibende Autor teilt gleich in der Einleitung mit, nicht „über die eine, große, alles widerspruchslos erfassende Erklärung“ zu verfügen, „die viele Menschen sich verständlicherweise wünschen.“ Gleichwohl hat er bei den Vorarbeiten zu dem Buch einen tiefen Einblick in die Hintergründe und Mechanismen der Corona-Krise gewonnen, der die Leser verstehen lässt, warum das verwirrende Geschehen, in dem wir noch immer leben und leiden, Resultat einer „Pandemie-Maschine“ ist, wie Schreyer die Triebkraft der Krise schlüssig benennt. Es geht also in dem Buch nicht um die ohnehin sehr spekulative „Schuldfrage“, sondern darum, wer die „Pandemie-Maschine“ in Gang gesetzt hat, wie sie arbeitet und wer welchen Nutzen davon hat.

Bevor Schreyer in neun Kapiteln und einem Epilog all das chronologisch schildert, macht er sich beeindruckend kluge und differenzierte Gedanken um den geeigneten „Umgang mit Verschwörungstheorien“. Er kritisiert die multimedial betriebene Annahme, “Reiche und Einflussreiche wollten gemeinsam mit der Politik nur das Beste für die Gesellschaft“ und nennt das eine „intellektuelle Blendung“, die „den kritischen Verstand an sich“ bedrohten. „Verschwörungstheorien, die die harmonische Erzählung der großen Eintracht von oben und unten in Frage stellen, entwickeln sich in so einer Situation zu einem Mittel geistiger Notwehr. Man sollte sie gründlich studieren und vorurteilfrei prüfen – mit neugierigem Erkenntnisinteresse und ohne Weltuntergangsangst.“

Warum das unbedingt ratsam ist, beweisen die folgenden Texte im Buch. Denn viele der von Schreyer sorgfältig belegten Fakten über die Entstehung der Corona-Krise bieten mehr als genug Zündstoff für tiefes Misstrauen gegen die offizielle Lesart einer plötzlichen „Naturkatastrophe“ in Gestalt des bösartigen, Tod und Verderben bringenden Virus. Die viele Jahre zurückreichende Vorgeschichte des heutigen Geschehens, vor allem aber das internationale Planspiel „Event 201“ ganz kurz vor dem realen Krisenausbruch am 18. Oktober 2019 in dem New Yorker Luxushotel „The Pierre“; die engen Verflechtungen mit dem Davoser „World Economic Forum“, von Schreyer als modernes „Politbüro des Kapitalismus“ bezeichnet; sowie der Rolle der mächtigen, weil milliardenstarken „Bill und Melinda Gates Foundation“ – all das und noch viel mehr lassen auf eine vielschichtige Interessenlage an der Entstehung, Verbreitung und Nutzung der Krise schließen.

Ausdrücklich leugnet Schreyer dabei nicht die Existenz und Gefährlichkeit des Virus. Er verliert sich auch nicht in allerlei Vermutungen über dessen Herkunft. Viel wichtiger ist es ihm, nachvollziehbar zu zeigen, wie es geschehen konnte, dass es zu dieser weltweiten Erschütterung durch die „Pandemie-Maschine“ kommen konnte. Denn Kritiker der Zwangsmaßnahmen sind immer wieder mit dem Argument konfrontiert, es gebe doch nicht nur in Deutschland, sondern international einschneidende Freiheitsbeschränkungen aus Virusangst. Wer das Buch gelesen hat, wird für solche Diskussionen künftig viel besser gerüstet sein.

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