Whistleblower: Das schreckliche Sterben nach der Impfung in Berliner Altenheim

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Senior (Symbolbild: shutterstock.com / Durch Fotoluminate LLC)

Erstmalig gibt es einen Augenzeugenbericht aus einem Berliner Altenheim zur Lage nach der Impfung. Er stammt aus dem Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten in Berlin-Spandau. Die Stiftung Corona Ausschuss veröffentlicht den Bericht eines Whistleblowers über das schreckliche Sterben nach einer Impfung.

Wie ein Augenzeuge berichtet, sind innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfpräparat Comirnaty acht von 31 Senioren, welche zwar an Demenzerkrankungen litten aber sich vor der Impfung in einem ihrem Alter entsprechenden guten körperlichen Zustand befanden, verstorben.

Der erste Todesfall sei laut dem Augenzeugen bereits nach sechs Tagen eingetreten, fünf weitere Senioren starben circa 14 Tage nach der Impfung. Erste Krankheitssymptome hatten sich bereits kurz nach der Impfung gezeigt. Wie das Portal 2020news.de berichtet, seien nach bislang vorliegenden Informationen die zwingend erforderliche angemessene Aufklärung über die Risiken dieses Impfstoffes unzureichend – dies unter anderem deswegen, weil sie nicht ausführlich auf die Neuartigkeit dieses in der EU nur bedingt zugelassenen mRNA-Impfstoffes hingewiesen wurden.

Rechtsanwältin Viviane Fischer und Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich von der Stiftung Corona-Ausschuss sprachen im nachfolgenden Videointerview mit dem Whistleblower über die näheren Umstände der Impfung, die aufgetretenen Symptome und die Andersartigkeit des Sterbens in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung.

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