Jetzt ist es amtlich: Maskenzwang für immer und überall!

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Foto: Von Syda Productions/Shutterstock

Berlin – Wenn die gierigen Pandemie-Profiteure erst mal Blut geleckt haben, gibt es kein Halten mehr, dann muss ständig für Nachschub im Geldfluss gesorgt werden:

Autofahrer sollen offenbar dazu verpflichtet werden, künftig zwei Masken in ihrem Fahrzeug dabei zu haben. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ (Dienstag) berichtet, plant das Bundesverkehrsministerium eine „Mitführpflicht“ von Mund-Nase-Bedeckungen auch für die Zeit nach der Corona-Pandemie. Das geht aus einer Stellungnahme des Ressorts an den Petitionsausschuss des Bundestages hervor, über die die Zeitung berichtet.

Demnach will sich das Ministerium an den Regelungen für Warnwesten orientieren. Auch für sie gilt eine „Mitführpflicht“, Verstöße können dann mit einem Bußgeld von 15 Euro geahndet werden. In der Stellungnahme heißt es, eine solche Vorgabe sei schneller umzusetzen als Masken für den Verbandskasten vorzuschreiben.

Geplant ist laut Zeitung nun, die „Mitführpflicht“ von zwei Mund-Nase-Bedeckungen in die nächste Änderung der Straßenverkehrszulassungsordnung einzuarbeiten.

Die Maskenhersteller wird es freuen, sowie die Bußgeldverhänger. Pikant nur: Wenn man diese Maske während des Fahrens aufsetzt, gibt es keine Bußgelder oder Strafen mehr wegen Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit. Schließlich kann man ja die Fahrer nicht erkennen.

Aber auch der Virologe Kekule wünscht sich einen Maskenzwang für jeden und immer:

Immer wenn Menschen aus verschiedenen Haushalten in geschlossenen Räumen zusammenkämen, müssten Masken getragen werden – bundesweit und ohne Ausnahme, so Kekulé.

Das bedeutet dann wohl nichts anderes, als dass die Frage „Gehen wir zu mir oder zu Dir“ mit Maskenzwang verbunden ist. Mit all den Folgen (Der Fremde in meinem Bett). (Mit Material von dts)

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