Klapsmühle Deutschland

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Foto: Collage

Noch sind die gesellschaftlichen und psychischen Schäden, die die künstlich gezüchtete Pandemie hinterlassen wird, gar nicht absehbar, obwohl erste Anzeichen darauf hindeuten, dass nur wenige Bürger diesen Wahnsinn heil überstehen werden.

Doch schon vor der Pandemie war Deutschland auf dem guten Weg, sich in eine riesige Klapsmühle zu verwandeln:

Die Anzahl der Krankentage von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aufgrund psychischer Probleme hat sich binnen 20 Jahren in Deutschland vervierfacht. Während 1998 noch 27,3 Millionen Ausfalltage anfielen, waren es 2009 bereits 52,4 Millionen, 2018 stieg die Zahl auf 111,8 Millionen, geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Samstagausgaben) berichten. Die Arbeitsmarkt-Expertin der Linken, Jutta Krellmann forderte eine „Anti-Stress-Verordnung“ und „Mut zu abschreckenden Bußgeldern“.

Das Corona-Jahr 2020 ist in der Antwort der Regierung noch gar nicht erfasst, neuere Daten lagen ihr nach eigenen Angaben nicht vor. Wahrscheinlich aber scheut sich die Bundesregierung, hier Zahlen zu veröffentlichen, könnten diese doch die Schäden deutlich machen, die sie mit ihrer unverantwortlichen Politik zu verantworten hätten.

2018 waren Arbeitnehmer durchschnittlich drei Tage wegen psychischer Probleme krankgeschrieben. Frauen über 45 Jahre waren mit fünf Krankentagen besonders betroffen.

Auffallend hoch war der Krankenstand mit durchschnittlich 4,4 Ausfalltagen im Gesundheits- und Sozialwesen. In dieser Branche fielen Frauen über 45 Jahre 6,2 Tage aus. Krellmann sagte dem RND: „Es ist höchste Zeit für einen besseren Arbeits- und Gesundheitsschutz in allen Bereichen der Wirtschaft.“

Die bestehenden Instrumente reichten nicht aus. „Wir brauchen eine Anti-Stress-Verordnung, die Arbeitgebern klar vorschreibt, wie Beschäftigte vor Stress, Ermüdung und Monotonie zu schützen sind“, sagte sie. Darüber hinaus sprach sie sich dafür aus, die betriebliche Mitbestimmung auszuweiten.

„Starke Betriebsräte, die sich schützend einmischen können, sind die richtige Antwort auf Stress und Arbeitsverdichtung. Gerade dort wo es keine Betriebsräte gibt, muss der Staat viel häufiger und zielgerichteter kontrollieren.“

Logisch, für die Linken sind immer die Unternehmer schuld. Andere Probleme gibt es eben nicht.

Aber auch die Zahl der seelisch erkrankten Bundeswehrsoldaten ist im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen. Das berichtet die „Rheinische Post“ (Samstagausgabe) unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine AfD-Anfrage. Demnach nahm die Zahl der neu von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) betroffenen Soldaten von 290 auf 301 zu, die Anzahl der insgesamt psychisch erkrankt aus den Einsätzen zurückgekehrten und noch immer darunter leidenden Soldaten stieg von 982 auf 1.116. Das entspricht einer Steigerung von 13,7 Prozent.

Der AfD-Abgeordnete René Springer beklagt angesichts dieser Entwicklung fortbestehende Defizite bei der Truppe. Noch immer fehle es der Bundeswehr an einer „umfassenden Strategie zur Prävention und Behandlung einsatzbedingter psychischer Erkrankungen“, sagte Springer.

Vielleicht hat das aber auch alles ganz andere Ursachen. Vielleicht ist es doch nicht so gesund, wenn zu viele linksradikale Frauen hier am Ruder sind. (Mit Material von dts)

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