Abt. Schreikrampf: Die „neuen Freiheiten“ der Angela Merkel

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Das personifizierte Gelaber - Foto: Shutterstock

Die Kanzlerin meinte dieser Tage, es werde keine „neuen Freiheiten“ geben. Dabei ginge es um etwas ganz anderes, um „die Befreiung“ nämlich. Merkel ist lediglich ein – zugegebenermaßen einflußreiches – Detail im Schafstall eines durch und durch verlogenen, bigotten und totalitären Schäferkollektivs in Politik und Medien. Es reicht, in der Früh den Computer hochzufahren, um sofort einen ersten Eindruck von diesen zynischen Schäfern zu erhalten. Die Gesamtschau.

von Max Erdinger

„Dies hier sollten Sie lesen!“ –  „Das hier auch!“.

Wenn ich in der Früh meinen Computer hochfahre, bekomme ich eine Auswahl von Zeitungsartikeln angezeigt, bei denen alleine schon Schlagzeilen und Teaser den Blutdruck in ungesunde Höhen schnellen lassen.

Heute empfohlen von „Pocket“ (Deiner Gehirnwaschtasche):

– 1. „Der Papst, der die Unfehlbarkeit erfand„. – Teaser: „Um die Macht des Kirchenoberhaupts zu stärken, rief Pius IX. ein neues Dogma ins Leben: die Unfehlbarkeit.“ (spektrum.de). – Yeah! So geht das mit der Schafsherde von heute: Noch bevor die Satzaussage kommt („rief Dogma ins Leben“) sollen sich die Schafe bereits das „Wissen“ darum zueigen machen, weshalb es überhaupt um diese Satzaussage geht: „Um die Macht des Kirchenoberhaupts zu stärken“. Wage es kein Schaf, sich zu überlegen, ob es für das päpstliche Unfehlbarkeitsdogma auch andere Gründe geben könnte, außer dem einen, nämlich, die Macht des Kirchenoberhaupts zu stärken. Wage es kein Schaf, sich zu überlegen, wo möglicherweise der grundsätzliche Denkfehler der Protestanten mit ihrem je individuellen Gottesbezug liegen könnte. Da käme es nämlich gefährlich dem völlig hirnverbrannten, missionarisch verbreiteten Gleichheitsgedanken von Egalitaristen und Sozialisten nahe. Wage es kein Schaf, sich Gedanken über die Unfehlbarkeit von schwachsinnigen Gesetzen zu machen. Wage es keines, sich zu überlegen, wozu Angela Merkel die Unfehlbarkeit des Bundeskanzlers erfunden hat. Schüttet lieber Mistbrühe über der Machtgeilheit des Papsttums aus. Das ist so schön ablenkend in seiner aktuellen Irrelevanz. Durchschaut, Spektrum, verpisst euch! Lese ich nicht! Laßt euch erst wieder auf meinem Bildschirm blicken, wenn euch etwas zum Dogma von Merkels, Drostens und Spahns Unfehlbarkeit eingefallen ist.

– 2. „Trumps schrille Scharfmacherin“ – Teaser: „Die Republikanerin Marjorie Taylor Greene verbreitet regelmäßig rechtsextreme Positionen und Verschwörungsmythen. In ihrer Partei ist sie damit längst keine Ausnahme mehr.“ (faz.net) – Yeah! Das läßt sich ganz leicht umtexten: Deutschlands schrille Tageszeitung, die FAZ. Das Frankfurter Allgemeine Zeitgeistblättchen, des Zeitgeists schrille Doofmacherin, verbreitet regelmäßig Wertungen und unbewiesene Behauptungen, bevor der eigentliche Artikel losgeht. Sehr schrill, das. Partizipiert anscheinend von sämtlichen Unfehlbarkeitsdogmen der volkspädagogisch-linken Medienseuche. Merken, FAZ: Es sind nicht alles Schafe hierzulande. Wer keines ist, läßt sich nicht ausgerechnet von euch Schriftgriffeln reindrücken, was er als „rechtsextrem“ oder als „Verschwörungsmythen“ zu begreifen hätte. In einem Teaser erstrecht nicht. Hohn & Spott für euch. Ihr seid selbst „längst keine Ausnahme mehr“.

– 3. „Trump als Privatmann: Schwindende Vermögenswerte, beachtliche Schulden, offene Steuerfragen, Gerichtsverfahren – und kommt er an neue Kredite heran?“ – Teaser: „Donald Trump hat sich ins Rentnerparadies Florida zurückgezogen. Er dürfte das Leben in der Traumdestination aber kaum geniessen können – zu unklar ist, wie es mit seinem Immobilienimperium weitergeht. (NZZ) – Yeah! NZZ goes Yellow Press. So viel Geld, daß er die Neue Züricher Zeitung kaufen könnte, hätte Donald Trump immer. Wer 7 Milliarden US-Dollar Privatvermögen hatte (das sind 7.000 Millionen!), bevor er US-Präsident geworden ist, kann sich schwindende Vermögenswerte und beachtliche Schulden leisten. Und wenn er von seinen verbliebenen, geschätzt 4.000 Millionen 3.999 verlieren würde, dann hätte er mit der einen verbliebenen Million immer noch mehr, als der Redakteur, der sich hier krokodilstränig über Trumps Verluste den Kopf zerbricht. Interessanter als Trumps „offene Steuerfragen“ wären außerdem zweifellos die der Familie Biden. Im Unterschied zu Trump hat die Familie von „Creepy Joe“ ihre Millionen nämlich nicht durch die Politik verloren, sondern sie hat durch die Politik Millionen gemacht. Prinzipiell sind immer die Steuerklärungen von solchen Leuten die interessanteren, die vergleichsweise unvermögend in die Politik gegangen sind, um im „öffentlichen Amt“ zu Millionären zu werden, als welche von solchen Leuten, die ihr Geld in die Politik mitgebracht haben, um es dort zum Teil zu verlieren. Trump hat in einem Interview vor vierzig Jahren schon gesagt, es reize ihn, einmal sein ganzes Vermögen zu verlieren, nur, um zu sehen, wer ihm gegenüber dann noch loyal ist.

Überhaupt Gerichtsverfahren: Die gibt und gab es überall. In der Sowjetunion, in Maos China, Ceaucescus Rumänien und in der DDR. Ihr braucht nicht zu glauben, daß „word-dropping“ à la „Gerichtsverfahren“ irgendeine andere als eine Framing-Qualität hätte. Es waren Donald Trump und 75 Millionen seiner Wähler, die im Zuge des massivsten Wahlbetrugs der amerikanischen Geschichte von der Justiz signalisiert bekommen haben, daß es „Gerichtsverfahren“ nur dann gibt, wenn es einer korrumpierten und politisierten Justiz in den Kram paßt – und ansonsten eben nicht. Mit der Privatisierung der Haftanstalten in den USA ist es übrigens zu einem signifikanten, merkwürdigen Anstieg der Haftdauer von Verurteilten gekommen, die vor dreißig Jahren noch für identische Delikte wesentlich milder bestraft worden wären. Warum wohl? Weil zwischen den privaten Betreibern der Gefängnisse und der Justiz nie und nimmer irgendwelche Gelder zur „rechtsstaatlichen Förderung der Justiz“ geflossen sein können? Die Unfehlbarkeit von „Gerichtsverfahren“ könnt ihr euch sonstwo hinstecken. Daß Trump „Gerichtsverfahren“ drohen, sagt mehr aus über diejenigen, die solche Verfahren anstrengen, als es über die Qualität von „Gerichtsverfahren“ aussagt. Und über diejenigen im „Ostfernsehen“ (NZZ vor Jahresfrist noch: „Westfernsehen“), die sich an „Gerichtsverfahren“ aufgeilen, sagt es bald noch mehr aus.

Im Übrigen paßt „Rentnerparadies Florida“ vielleicht zu Florida, nicht aber zu Trump. Nicht jeder, der sich in Florida aufhält, ist deswegen ein Paradiesrentner. Trump arbeitet allerweil hart daran, die Republikaner unter seine Kontrolle zu bekommen. Mitch McConnell et al stehen innerparteilich erheblich unter Druck. Trump hat inzwischen das „Office of the former president“ eröffnet und tut alles mögliche, außer eben paradiesisch vor sich hin zu „rentnern“. Wollt ihr nicht von Zürich nach Frankfurt umziehen? Bei der FAZ werden im Zuge des allgemeinen Auflagenverlusts für die Schmierantenpresse bestimmt ein paar Räumlichkeiten frei. Dann könnt ihr bequemer voneinander abschreiben.

– 3. „Ritter Sport darf neue Schokolade nicht Schokolade nennen.“ – Teaser: „Die deutsche Schokoladenverordnung schreibt als Zutat Zucker vor. Der aber wird beim jüngsten Produkt von Ritter Sport durch Kakaosaft ersetzt. Mit Folgen.“ (tagesspiegel) – Yeah! Die Neuigkeit wäre gewesen, daß man sich im teutonischen Schafsstall inzwischen von irgendwelchen Verordnungsfuzzis vorschreiben lassen muß, welches Wort man für die Schokolade verwenden darf, die man als Schokoladenhersteller produziert. Und das in einem Land, in dem man einen Neugeborenen durchaus noch „Adolf“ nennen dürfte, obwohl evident noch kein Nazi in ihm enthalten sein kann und das Braune in den Windeln weder Kakaosaft noch Ideologie ist. Aber was willst du erwarten in einem Land, in dem man sich über die Unfehlbarkeit des Papstes das Maul zerreißt, anstatt sich einen Kopf über diejenige von „Angie & the bureaucrats“ zu machen? – Eben. Heißt die Schokolade eben „Kaschokolade“. In der Panzerschokolade waren übrigens keine Panzer enthalten, sondern Amphetamin. Hätte eigentlich „Speedschokolade“ heißen müssen. Aber nur, wenn außer dem Aufputschmitel auch Zucker enthalten gewesen ist. Welche Farbe haben eigentlich die Verordnungsnazis im Schafsstall?

– 4. „Was tun gegen die Impfstoffknappheit?“ (faz) – Yeah! Was tat man früher bei Knappheiten jedweder Art? – Eben. Genau das könnte auch bei der „Impfstoffknappheit“ helfen. Tatsächlich hilft es aber ausgerechnet beim Impfstoff nicht. Gegen die Knappheit als solche schon. Den schafsnasigen Impflingen aber nicht. Ginge es um die, und könnte man sich auch nur einmal auf die Grünen verlassen, dann würde eventuell eine recht grünbasisdemokratische „Initiative `Kampf gegen den Corona-Impfstoff´“ das Übel der Knappheit insofern beseitigen, als daß kein Schaden wäre, wenn etwas kaum vorhanden ist, das ohnehin verboten wäre. Die alten Leute sterben nämlich wie die Mücken nach der Impfung. Ein durchgeimpftes Altersheim – „sieben auf einen Streich“. Wie beim tapferen Schneiderlein. Sie sterben allerdings nicht „an“ sondern höchstens „mit“ der Impfung. Beim Virus ist das anders. Da stirbt man auf jeden Fall „an“ Corona. Auch im Altersheim. Warum das so ist? Wegen des Dogmas von der Unfehlbarkeit von Merkel, Drosten, Spahn und Wieler. Aber was ist interessant? Daß es das Unfehlbarkeitsdogma des Papstes deswegen gibt, weil der Papst machtgeil ist.

Die „neuen Freiheiten“ der Angela Merkel

Es werde keine „neuen Freiheiten“ geben, dekredtierte die Unfehlbare aus dem Kanzleramt dieser Tage. Gegen ihre Unfehlbarkeit können der renommierteste Verfassungsrechtler, der gewiefteste Virologe und der freiheitsliebendeste Bürgerinunbürger im Lande der „die Menschen“ nicht anstinken. Es ist zehn Monate her, daß die unfehlbare Heimsuchende am Vorabend des ersten Lockdowns verkündete, selbstverständlich wisse sie, daß die geplanten Einschränkungen schwer in die Grundrechte eingreifen, und daß sie deshalb spätestens alle zwei Wochen auf ihre Verfassungsmäßigkeit hin überprüft werden müssten – und bla-bla-bla. Inzwischen regiert sie so unfehlbar wie der Papst. Wer ihr nicht folgt, fliegt raus. Und die Schokolade darf nicht Schokolade heißen, wenn kein Zucker drin ist. Wegen der Unfehlbarkeit der deutschen Schokoladenverordnung.

Es gibt aber weder alte noch neue Freiheiten, sondern nur die Freiheit im Rahmen des Grundgesetzes. Die Grundrechte sind auch in Pandemiezeiten Grundrechte, besonders dann, wenn das, was „Pandemie“ sein soll, davon abhängt, was eine politisierte und korrumpierte Weltgesundheitsorganisation als „Pandemie“ zu definieren beliebt. In der tatsächlichen Sache gibt es nämlich nicht einmal eine Pandemie. Die Begriffe „Neuinfektion“, „Coronatoter“ und „Fallzahlen“ sind schwammiger als jede eindeutige Schokoladenverordnung der „Verordnend:innen“. Besteht die unfehlbare Heimsuchende im Kanzleramt vielleicht aus Schokolade? Ihr wird schließlich von der Presse der Zucker in den …äh … geblasen. Man mag es sich gar nicht vorstellen. Zum Schoko-Osterhasen und dem Schoko-Weihnachtsmann ein Schoko-Merkel als Ganzjahresnaschfigur obendrein? – Igitt.

Warum anno 1870 der Papst unfehlbar geworden ist, daß kakaosafthaltige Schokolade nicht Schokolade genannt werden darf, weil ihr der Zucker fehlt, – obwohl alle Menschen, egal, was ihnen jeweils fehlt, unterschiedslos „die Menschen“ sind, was vermutlich an einer fehlenden „deutschen Menschenverordnung“ liegt – , daß der Herr Trump, die „Drecksau“, dabei ist, auch noch eine „ganz arme Drecksau“ zu werden, nicht zuletzt wegen „Gerichtsverfahren“ und trotz „Rentnerparadies Florida“ – das alles wird einem von der Medienpest als interessant angedient, wenn man in der Früh den Computer hochfährt. Am liebsten würde man ihn gleich wieder herunterfahren. Schafsstall und Schäfer. Was ein richtiges Schaf ist, läßt es sich wirklich jeden Schäfer bieten.

Es ist so: Es gibt keine Freiheiten, die etwas anderes als Erlaubnisse, Gestattungen und Konzessionen wären. „Freiheiten“ sind nicht der Plural von Freiheit, sondern ihr Gegenteil. In Deutschland wird die Freiheit eingerahmt vom Grundgesetz. Innerhalb dieses Rahmens herrscht Freiheit. Das hätte auch die Unfehlbare zu akzeptieren. Wenn sie es nicht akzeptiert, dann ist sie eine unfehlbare Fehlbesetzung. Es gibt auch keine Pandemie, die als solche zu bezeichnen wäre, weil die Dinge nicht davon abhängen, wie sie bezeichnet werden, sondern davon, was sie sind.

Den Absolutvogel abgeschossen hat vor ein paar Tagen allerdings der grüne österreichische Bundesminister für Soziales, Gesundheit und Pflege, Rudi Anschober, Grüner, ehemaliger Grundschullehrer und Autor (Anschober Buchtitel 2007: „Die Klimarevolution. So retten wir die Welt„). Da ist ein grüner Grundschullehrer sozusagen so über sich hinausgewachsen wie man das bisher nur von einem österreichischen Postkartenmaler kannte. Jedenfalls twitterte der Anschober und Anschieber der Weltrettung über einen sagenhaften Erfolg: Durch die Corona-Schutzmaßnahmen (vulgo: Grundrechteraub an den Österreichern) sei es zum ersten Mal in der Geschichte der Alpenrepublik gelungen, die alljährliche Grippewelle auf Null herunterzufahren. Das sind die heute akzeptierten Alternativen: Entweder Grippe samt Grundrechten oder keine Grippe im grundrechtslosen Schafsstall der völkspädagogisierenden Schäfer. Die Mehrheit der Schafe (noch): „Alles wäre besser als die Grippe. Wenn wir von den Grundrechten Grippe bekommen, dann hinfort mit den infektiösen Grundrechten“. Und bei der Gesundheitskasse, die früher noch Krankenkasse hieß, klatschen alle Beifall für so viel „Vernunft“. Und das wiederum, obwohl Vernunft absolut überflüssig ist, so wie es jemanden gibt, der unfehlbar ist und allen anderen sagen kann, wo es langzugehen hat.

Was die „Unfehlbaren“ betrifft, also Merkel, Anschober, Kurz, Drosten, Spahn, Wieler et al, samt der Presse, die um sie herumscharwenzelt wie ein zuneigungsheischender Hund, der zuvor etwas ausgefressen hat: Deren dank „Unfehlbarkeit“ kompetenzbefreites Verweilen in den Positionen, in denen sie immerfort weitermarodieren, hängt mitnichten an dem, was sie sagen, sondern daran, daß eine Schafsherde frißt, was sie von diesen Gestalten vorgesetzt bekommt. Friß oder stirb, sozusagen. Diese Leute präsentieren kein Angebot mehr, das man einfach ablehnen könnte, sondern sie setzen ihren „Mitmenschen“ im übertragenen Sinn die Knarre an den Kopf und blaffen: „Du tust, was ich dir sage, sonst …“. Und es hat Zeiten gegeben, in denen das Volk mit Mistgabeln und Dreschflegeln bewaffnet losgezogen wäre, um sich solcher miserablen Figuren zu entledigen.

Heutzutage überlegt sich das Volk lieber, was für einen fein geregelten, unfehlbaren  Staat es doch hat, wenn es Unfehlbare gibt, die aus Sorge um des Volkes Schutz sogar noch wissen, wann die Schokolade eine Schokolade ist – und wann nicht. Und ob das Volk Masken anziehen muß oder nicht. Und wann es abends zuhause zu sein hat. Und ob es in die Kneipe gehen oder verreisen darf – und wenn, ob mit dem Flugzeug oder nicht. Und daß es nicht infektiös in der pandemischen Einbildung ist, als Einzelperson ein befreundetes Ehepaar zu besuchen, daß es aber zu gefährlich wäre, wenn das Ehepaar die Einzelperson besucht. Derweilen gibt es Geschäftszusammenbrüche noch und nöcher, die Suizidzahlen schnellen in die Höhe, tausende und abertausende wirtschaftlicher Existenzen werden vernichtet, die „die Menschen“ werden allmählich apathisch und depressiv, den Kindern wird ihre Kindheit gestohlen. Und der Papst ist derjenige gewesen, der sich per Unfehlbarkeitsdogma die Macht geklaut hat. Anno 1870. Schafsstall und Schäfer. Es wird keine „neuen Freiheiten“ geben. Das ist alles überhaupt nicht mehr zu fassen.

Übrigens weiß ich aus meiner eigenen Umgebung, daß ein „coronanegativer“ 78-Jähriger nach seiner Lungen-OP (Geschwür gutartig) „coronapositiv“ wurde. Quietschfidel und symptomlos ist er nun der einzige „Coronapatient“ auf der „Coronastation“ des Krankenhauses, in dem er sich momentan befindet. Und das ist wirklich eine unfehlbare Information.

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