Kontakt- und Abstandsverstöße, die niemanden jucken: 500 betende Muslime in Dürener Moschee

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Islamisierung (Symbolfoto:/Shutterstock/SaifulIslam)

Während die deutsche Kanzlerin gestern Abend in der ARD die Frechheit hatte, den Deutschen indirekt die Schuld für den Corona-Ausnahmezustand zu geben (indem sie betonte, sie selbst hätten durch Regelbefolgung die Senkung der Infektionszahlen in der Hand), da hält sich vor allem eine Bevölkerungsgruppe beharrlich nicht an die Maßnahmen: Muslimische Parallelgesellschaften, deren Anwachsen Merkel seit 2015 ein fast ebenso großes Herzensanliegen war wie jetzt die Lockdown-Kasernierung der eigenen Bevölkerung.

Die meisten Biodeutschen halten sich eigentlich schon seit Monaten sklavisch an die Regeln. Brav denunzieren sie sich, schnauzen sich im Alltag bei schlachtsitzender Maske oder fehlendem Abstand an, melden verdächtige Fahrzeugansammlungen vor Häusern und tragen selbst mutterseelenallein auf weiter Flur die Maske. Man fragt sich also, wo die vielen Ignoranten und Regelbrecher sind, die angeblich die Schuld daran tragen sollen, dass die „Inzidenzzahlen“ nicht sinken.

Wenn jemand wirklich an diese (unsinnige, durch die zuletzt trotz wachsender Wintersport- und sonstiger Regelverstöße zurückgehenden Zahlen wiederlegte) Theorie der Rücksichtlosen, Unvorsichtigen und Unverantwortlichen im Volkskörper glaubt, deren Fehlverhalten wir angeblich den Lockdown verdanken, dann wird er in der Tat fündig – aber dort, wo sich öffentliche Kritik aus Diskiminierungs- und Rassismusgründen auch sogleich wieder verbietet: Nämlich fast immer in migrantischen Sphären. Nachdem sich, welches Wunder, praktisch alle vielgeschmähten „Hochzeitsfeiern“ der letzten Monate – bei näherer Detailberichterstattung bzw. durchsickernden Hintergründen –  als Feste des türkischen, kurdischen oder arabischen Milieus erwiesen hatten, so wie auch „Versammlungen von Großfamilien“ oder die legendären Clan-Beerdigungen, häufen sich zuletzt die Superspreader-Events.

Parallelmilieus mit de-facto-Sonderrechten

So beteten, wie jetzt erst bekannt wurde, am 8. Januar im nordrhein-westfälischen Düren unglaubliche 500 Personen in einer Moschee in Nordrhein-Westfalen – gemeinsam und auf engstem Raum, unter teilweiser Missachtung von Abstandsregeln. Eine Versammlung dieser Größenordnung ist derzeit untersagt. Der Betreiber muss laut „t-online“ nur „womöglich“ mit Konsequenzen rechnen; vermutlich will sich die Verwaltung nicht dem Vorwurf der Islamophobie aussetzen. Hätte es sich um einen deutschen Fußballclub gehandelt, wäre der Skandal bereits durch die Decke geschossen. Erst nach fast einem Monat wurde der Vorfall überhaupt bekannt – während die nationale Empörung über eine Handvoll thüringischer Karnevalsnarren, die einen Privatumzug organisiert hatten, riesig war.

Die Veranstaltung in der Dürener Fatih-Moschee war übrigens auch nur aufgeflogen, weil „Anwohner“ – und damit wieder Angehörige des Bevölkerungsteils, denen Merkel die Schuld am Maßnahmencrescrendo in die Schuhe schiebt, das Ordnungsamt „informiert“ hatte. Maximal waren in der – übrigens vom türkischen Staat indirekt über den Kulturverein Diyanet kontrollierten – Moschee gerade einmal 150 Menschen gleichzeitig erlaubt. Doch statt mit harten polizeilichen Maßnahmen vorzugehen, nahm die Stadt Düren „mit dem Moschee-Verantwortlichen Gespräche auf„. Dort versprach man der Verwaltung dann wohl, ab sofort würden „die Regeln eingehalten.“ Na bravo! (DM)

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