Der Krieg gegen die AfD im Wahlkampfjahr 2021 hat begonnen

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Die Bertelsmann-Stiftung von Merkels Busenfreundin Liz Mohn beteiligt sich am Krieg gegen die AfD in diesem Jahr ebenso engagiert wie der Verfassungsschutz und der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Die Schlacht ist eröffnet.

Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung, im Vorstand sitzt Merkels Busenfreundin Liz Mohn, zeigt pünktlich und kurz vor den ersten Wahlen in diesem Jahr, was für „Chauvinisten, Ausländerfeinde und Rechtsextreme“ sich in den Reihen der AfD-Wähler tummeln. Der gute Gegenpol zu diesen Menschenfeinden finden sich laut Bertelsmann-Stiftung bei den Anhänger der Grünen.

Schlachtfeld Bertelsmann-Studie: Wer die richtigen Fragen stellt, bekommt die gewünschte Antwort 

Beruhend auf eine Online-Umfrage vom Juni 2020 will die Bertelsmann-Stiftung in ihrer Studie mit dem Titel „Rechtsextreme Einstellungen der Wähler:innen vor der Bundestagswahl 2021“ anhand von Positionierung zu Aussagen wie: „Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert“ oder „Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet“ zu herausgefunden haben, dass „manifest rechtsextreme“ Einstellungen bei 29 Prozent der Befragten, die beabsichtigten, die AfD zu wählen, vorhanden sei.

Bei den Guten – sprich den links-grünen Wählern war der Anteil mit vier Prozent bei den Genossen der SPD und den Grünen mit zwei Prozent am niedrigsten. Resümee des Studienautors Robert Vehrkamp laut der Welt: „Mag ihr Wahlerfolg bei der Bundestagswahl 2017 noch vor allem ein Erfolg rechtspopulistischer Wählermobilisierung im Schatten der Flüchtlingskrise gewesen sein.“ Vor der Bundestagswahl 2021 zeige sich die AfD als eine Partei, deren Wählerschaft mehrheitlich manifest oder latent rechtsextrem eingestellt sei.

So etwas können natürlich nur Linksextremisten formulieren.

Schlachtfeld Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Dort wird der Linie der Mächtigen gehuldigt und die größte Oppositionspartei offen ausgegrenzt

Der Ausschluss von AfD-Vertretern aus fast allen Talkshows im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die damit zelebrierte Weigerung das pluralistische demokratische Spektrum der parlamentarisch vertretenen Parteien repräsentativ widerzuspiegeln, kritisiert der ehemalige ZDF-Frontmann Peter Hahne gegenüber der Jungen Freiheit. „Dass Talkshows zu Regierungs-Hochämtern trotz völligem Versagen in der Corona- und Impfpolitik mutieren, beweist, dass die Parallelgesellschaft der Medienmacher überhaupt keinen Sensus für die Lebenswelt der AfD-Wähler hat: Lehrer, Polizisten, querdenkende Wissenschaftler, Soldaten, Arbeiter“, so Hahne weiter. Offenbar sei es leichter, „der herrschenden Linie der Mächtigen zu huldigen“, als sich in die Materie einzuarbeiten und dann gut vorbereitet dagegenhalten zu können.

Die Auswertung der Gästeliste der öffentlich-rechtlichen Talkshows „Anne Will“, „Maischberger“, „Hart aber fair“ und „Maybrit Illner“ nach Parteizugehörigkeit zeigen: Mit 94 Show-Auftritten liegt die Union auf Platz eins, gefolgt von der SPD mit 83 und den Grünen mit 32 Showeinlagen in, durch Zwangsgebühren finanzierte Talkrunden. Die Möchte-gern-Liberalen von der FDP war gleich 28 Mal im vergangenen Jahr bei  Illner und Co. geladen, die Linkspartei 19 mal. Die größte Oppostionpartei im Bundestag jedoch, die AfD wurden gerade einmal sechs Auftritte zugestanden.

Und der Ausgrenzungstrend des öffentlich-rechtlichen Rundfunks setzt sich auch im Superwahljahr 2021 fort: Laut der JF kam die Union bereits auf 14 Auftritte, die SPD auf elf, die Grünen auf vier Einladungen und die FDP auf drei. Politiker von AfD und Linkspartei durften hingegen kein einziges Mal in den Talkrunden Platz nahmen.

Markus Lanz hält indes den Negativrekord in Sachen AfD-Ausgrenzung: In seinen 134 Sendungen im vergangenen Jahr war kein einziges Mal ein AfD-Politiker zu Gast. Die Grünen, die im derzeitigen Bundestag die kleinste Fraktion stellen, wurde 21 die links-grüne Bühne bereitet.

Schlachtfeld Verfassungsschutz: Verfassungsschutz

Der Missbrauch des Verfassungsschutzes zu politischen Zwecken nimmt immer beunruhigendere Ausmaße an. Pünktlich vor den anstehenden Wahlen soll die AfD durch Merkels Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang (CDU) schlussendlich zum Beobachtungsfall gemacht werden. Zu welchen perfiden Mittel hierbei gegriffen wird, zeigt sich im Fall des hoch umstrittener Innensenator, dem Ex-SEDler Andreas Geisel (SPD). Nachdem der Berliner Verfassungsschutz in einem geheim eingestuften Papier der AfD Verfassungstreue attestiert hat, bedrohte Geisel den Autoren des Berichts mit Konsequenzen (jouwatch berichtete).

Bereits 2020 soll der Genosse den Verfassungsschutz angewiesen haben, das Gutachten umzuschreiben, weil es nicht das politisch gewünschte Ergebnis geliefert habe. AfD-Chef Georg Pazderski fordert den Rücktritt von Geisel. (SB)

 

 

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