Kein Corona-Maßnahmenidee dürfte zu radikal, zu totalitär und zu irre sein, dass Söder und Co. nicht darüber nachdenken könnten. Neuster Irrsinn aus Österreichs Corona-Folterkiste: Zeitliche Begrenzung beim Einkaufen auf 15 Minuten.

Dass nicht nur im besten aller Deutschlands, das wir je hatten, Corona-Maßnahmen-Irre wie Markus Söder oder Karl Lauterbach ihr Unwesen treiben, das beweist ein aktueller Vorschlag des österreichischen Handelsverbands. Der Verband präsentierte die Wahnsinnsidee am vergangenen Wochenende:

Nachdem der Handel, der aktuell in Österreich pro Woche eine Milliarde Umsatz verliert, „kein Corona-Hotspot ist und die Wissenschaft derzeit davon ausgehe, dass durch einen Zwei-Meter-Abstand und bei Kontakten unter 15 Minuten eine Infektion vermieden werden kann“, spricht sich der Obmann des Handelsverbands dafür aus, sich der Corona-Knute der schwarz-grünen Regierung zu beugen und dafür zu sorgen, dass Personen sich nicht länger als 15 Minuten in einem Geschäft aufhalten.

„Wenn man verordnet, dass man sich in einem Geschäft nicht länger als 15 Minuten aufhalten darf, werden wir einen Weg finden, wie man das umsetzen kann“, zeigt sich der Handelsverbands-Funktionär gegenüber heute.at überzeugt. Managen könne man diese Corona-getriebenen Wahnsinn auch ganz einfach. „Vielfach findet der erste Kundenkontakt im Handel ja erst bei der Kassa statt. So kann der Verkäufer nach 13, 14 Minuten höflich darauf hinweisen: ‚Hallo, du bist jetzt schon eine Zeit im Geschäft – geh bitte langsam zur Kassa.“

Für Söder eine perfekte Corona-Blaupause. Keinerlei Probleme, sich vorzustellen, wie Söders Corona-Polizei die mit gesundheitsgefährdenden FFP2-Masken ausgestatteten Bürger durch die Läden treibt und jeden entfernt, der das zugestandene Einkaufszeitlimit überschreitet. (SB)