Streichung von „Rasse“ aus Grundgesetz wird konkret

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Foto: Ausgabe des Grundgesetzes in einer Bibliothek (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Aus dem Grundgesetz – aus dem Sinn? Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat angekündigt, dem Bundesinnenministerium in Kürze einen konkreten Vorschlag zur Streichung des Begriffs „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu unterbreiten. „Ich möchte den Begriff nicht einfach streichen, sondern eine bessere Formulierung finden“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). „Es darf auf keinen Fall eine Schutzlücke entstehen.“

Denn Rassismus zu bekämpfen, sei aktuell eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Lambrecht fügte hinzu: „Eine Möglichkeit wäre, Diskriminierungen `aus rassistischen Gründen` zu verbieten. Das würde deutlich machen, worum es geht. Wir sind darüber im Austausch mit dem Innenministerium und werden bald einen Vorschlag unterbreiten.“ Die SPD-Politikerin zeigte sich „sehr optimistisch, dass wir da zusammen kommen“. Tatsächlich seien alle Fraktionen außer der AfD für eine Grundgesetzänderung offen.

So ist die kranke Denke der Linken: Streicht man ein Wort aus einem Buch, geht das wohl auch aus dem Kopf. Rassisten aber wird es wohl auf der Welt immer geben, ob das nun aus dem deutschen Sprachgebrauch gestrichen wird, oder nicht.

Vielleicht wäre es doch viel sinnvoller, wenn man die Begriffe „Mann“ und „Frau“ oder gleich „Mensch“, „Tier“ und „Pflanze“ aus unserem Gedächtnis streicht und durch den Begriff „alles“ ersetzt. (Mit Material von dts)

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