Ende des Lockdowns erst, wenn keiner mehr niest?

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Foto: Corona-Hinweisschild (über dts Nachrichtenagentur)

Eines hat dieser ganze Pandemie-Wahnsinn immerhin erreicht: Niesen ist die neue Pest, Ansteckungen werden gesellschaftlich geächtet , am besten, der Bürger kommt ab sofort ohne Berührungen und Gemeinschaft aus. Und zwar von der ersten Sekunde nach seiner Geburt bis weit nach dem Tod hinaus.

Wie bei den Nazis geht es anscheinend nur noch darum, die Volksgesundheit aufrecht zu erhalten. Nicht anders kann man diese Äußerungen verstehen:

Die Vorsitzende des Bundesverbands der deutschen Amtsärzte hat sich dafür ausgesprochen, Lockerungen der Corona-Maßnahmen erst bei dauerhaft niedrigen Infektionswerten zu beginnen: „Wir können nicht bei einer Inzidenz von 100, 70 oder 50 schon wieder Lockerungen vornehmen“, sagte Ute Teichert den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Man müsse deutlich langfristig unter eine Inzidenz 50 kommen. Am Ende müsse die Inzidenz unter 10 liegen: „Als Zielvorstellung halte ich eine Zero-Covid-Strategie, also eine Orientierung an einer Inzidenz im einstelligen Bereich für richtig.“

Gerade mit Blick auf hochinfektiöse Virus-Varianten sei es wichtig, zur Kontrolle der Pandemie die Kontakte niedrig zu halten. „Die Zahl der Kontakte darf nicht nach oben schnellen, so lange wir die Ausbreitung der Virusmutationen fürchten müssen“, warnte Teichert. Als weitere Voraussetzung für Lockerungen nannte die Medizinerin „bundesweit einheitlich nachvollziehbare und transparente Regelungen für alle Bereiche, also auch für Kitas und Schulen.“

Teichert ist Vorsitzende des Bundesverbands der Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst (BVÖGD).

Die Zero-Covid-Bewegung, die das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben auslöschen möchte, scheint sich durchzusetzen.

Gute Nacht Deutschland. Wir sind zwar alle körperlich gesund, aber psychologisch tot. (Mit Material von dts)

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