Gerald Grosz: Mein Immunsystem hat gegen das Virus ausgereicht!

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Gerald Grosz: Mein Immunsystem hat gegen das Virus ausgereicht!
Gerald Grosz: Mein Immunsystem hat gegen das Virus ausgereicht!

Bis vergangenen Mittwoch befand ich mich in 14-tägiger behördlicher Absonderung, wie man die staatliche Zwangsmaßnahme zum Schutze vor dem hysterisierten Polit-Ebola nennt. Zwei Mal bestand die reale Möglichkeit, mich mit dem hochinfektiösen, alles dahinraffenden Virus angesteckt zu haben. Und zwei Mal war mein Immunsystem offensichtlich so stark oder meine genetische Beschaffenheit so perfekt, dass ich alle virologischen Angriffe aus dem Reich der Mitte, sprich dem Wuhaner Fledermauslabor, erfolgreich abwehrte.

Als enge Kontaktperson habe ich mich nicht infiziert, geschweige denn bin ich krank geworden oder gestorben. Sie sehen: Ich lebe und bin pumperlgesund! Jeden Tag lesen wir die Horrorgeschichten von Sterbenden, von überfüllten Spitälern, sehen Fotos von Särgen, ja sogar Röntgenbilder geschädigter Lungen werden uns frei Haus via Medien geliefert. Seit 11 Monaten wird das Sterben inszeniert, unser gesamtes Leben ist nun ein großer Totentanz. Und Journalisten suchen mit der Lupe, gleichsam wie die Stecknadel im Heuhaufen, einzelne Patienten heraus, mit deren Schicksal sie uns Angst und Panik einimpfen. Jeden Tag, seit 11 Monaten, trommelt die Botschaft des Weltuntergangs auf uns hernieder, das Armageddon, das Inferno. Jeden Tag dienen die Schicksale einer zur Gesamtpopulation vergleichbar geringen Anzahl von Menschen dazu, unseren Blick in die Hölle des Virentodes zu richten. Tag ein, Tag aus. In allen Nachrichtensendungen, in allen Tageszeitungen, in all den Pressekonferenzen der Politiker. Die Geschichte, nein vielmehr die Gesichter der Gesunden sehen und hören Sie nicht. Die bleiben Ihnen verborgen. Solange es Politiker und Medien gibt, die uns jeden Tag unseren eigenen Tod ankündigen, um ihre Maßnahmen zu rechtfertigen. Daher, meine Geschichte hören und sehen Sie nicht: Ich bin gesund und munter, fröhlich, unabhängig und frei. Ich habe keine Angst vor dem Risiko des Lebens, ich verfalle nicht nicht vor den Unwägbarkeiten des Alltages in Panik. Mitbürger sind keine potentiellen Virenträger, sondern Mitmenschen, denen ich ohne Furcht begegne. Ich mache bei dieser Enthumanisierung der Gesellschaft, bei dieser Zerstörung der Wirtschaft, nicht mit! Diese Botschaft werden Sie wahrscheinlich nicht in den Medien hören, umso wichtiger, dass sie gesagt wurde.

(Quelle)

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