Mit Bidens Segen: Reform der WHO soll die Weltgesundheitsdiktatur beschleunigen

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Die Rückkehr der USA in den Schoß der inzwischen fast durchgehend von linksglobalistischen Eliten und klandestinen NGO’s kontrollierten westlichen Staatengemeinschaft ermutigt nicht nur die Klima- und Migrationslobby. Auch die UN und ihre teilweise tief korrumpierten Teilorganisationen wittern Morgenluft – insbesondere für die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Diese soll nun „reformiert“ und mit hoheitlichen Kompetenzen versehen werden     – der erste Schritt zu einem supranationalen Gesundheitsregime.

Mehr politische Macht – natürlich zu Lasten der bislang noch souveränen Einzelstaaten und ohne jede demokratische Legitimation -, vor allem aber mehr budgetäre Möglichkeiten, um fortan keine möglichen Austritte oder Zahlungsstopps wacher und unbeugsamer Einzelregierungen wie der Trump-US-Administration im vergangenen Jahr mehr fürchten zu müssen: Das sind die zentralen Forderungen einer „unabhängigen Untersuchungskommission“, die jetzt die „Stärkung“ und „eine bessere finanzielle Ausstattung“ der WHO fordert.

Vorwand für den zentralistischen Machtzuwachs ist natürlich wieder einmal Corona: Die WHO müsse in die Lage versetzt werden, „energischer gegen den Ausbruch von Pandemien“ vorzugehen, so die Co-Vorsitzende der Kommission, die Ex-Präsidentin Liberias Ellen Johnson Sirleaf. Dass die WHO den derzeit 194 Mitgliedsländern nichts anordnen könne und „nicht einmal eigenständige Ermittlungen“ einleiten dürfe,  müsse geändert werden, heißt es in der vorgestern dem WHO-Exekutivrat präsentierten Empfehlung.

Nächster Schritt auf dem Weg zu Weltregierung

Dass bereits ohne jeden Double-Check, ohne Überprüfung der Bewertungsgrundlage in einer Kettenreaktion nach und nach fast alle Staaten der Weltgemeinschaft der fragwürdigen Ausrufung der „Pandemie“ vor einem Jahr sklavisch gefolgt waren und auf dieser Grundlage teilweise autoritäre politische Strukturen schufen (auch in Deutschland), das genügt den WHO-Zentralisten also nicht nicht: Sie wollen künftig gleich die direkte Kontrolle ausüben. Als „gründliche Modernisierung der internationalen Gesundheitsstrukturen“ redet die Kommission dies schön – und droht andernfalls mit Wiederholungen der Pandemie (ein Szenario, das vermutlich ohnehin schon längst in der Pipeline ist): Nur mit den größeren Vollmachten für die WHO könnten die Länder „verhindern, dass sich eine weltweite Krisenlage wie in der Corona-Pandemie wiederholt“.

Von strukturellen Reformen, vor allem was Transparenz und irgendeine demokratische oder auch nur institutionelle Kontrolle der WHO anlangt, ist hier natürlich keine Rede – nur von noch mehr Macht und noch mehr Geld; die 4,8 Milliarden Dollar bei 7.000 Mitarbeitern genügen der Weltbehörde nicht mehr. Bis heute ist die Rolle Chinas mit seinem riesigen Lobby-Einfluss in der WHO beim Ausbruch der Pandemie nicht ansatzweise aufgeklärt, wie auch deren massive Abhängigkeit von „Agenda-Großspendern“, allen voran Bill Gates. Statt zunächst einmal in diese Richtung zu drängen, wird die neue US-Führung unter Biden/Harris alles daransetzen, dass alles beim Alten bleibt – mit korrupten Funktionären an der Spitze und undurchsichtigen weltpolitischen Zielsetzungen. Als eine seiner ersten Amtshandlungen leitete Biden gestern die Rückkehr der USA in die WHO ein. Die nächste Pandemie wird dann vermutlich schon global gesteuert. (DM)

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