Afrikanischer Gewaltimport weiß, welch ein Witz das deutsche Jugendstrafrecht ist

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Afrikaner (Symbolfoto: shutterstock.com/9 Von 9nong)

Ebrima J. aus Gambia weiß nicht nur, wie man in Deutschland Drogen vertickt. Wie unter dem kriminellen Treibgut bekannt, war auch ihm bewusst, dass das deutsche Jugendstrafrecht ein Witz per se ist. Deshalb fälschte der afrikanische Görli-Drogendealer sein Alter, als er wegen schweren Raubes, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und anderweitiger Gewalt vor dem Richter landete.

Im August des vergangenen Jahres versuchte der Gambianer Ebrima J. in einem Cafe nahe der afrikanischen Drogenhochburg Görlitzer Park an Gäste Drogen zu verticken. Ein Mitarbeiter forderte J. auf, zu gehen. Der Herr Afrikaner antwortete darauf, dass er ihm weder zu sagen habe wo er sitzen noch wo er zu stehen habe. Dazu mache J. eine Ausholbewegung mit einer Metall-Schere und kommentierte die Geste mit: „Glaubst du nicht, dass ich dich absteche?“ Begleitet wurde die Drohung dadurch, dass er dem Café-Angestellten das Handy so brutal aus der Hand schlug, dass dieser eine blutende Verletzung am rechten Zeigefinger davon trug.

Damit aber nicht genug der kulturellen Bereicherung. Auch wenn er die Polizei rufen und die ihn mitnehmen würden, dann wäre er eh in einer halben Stunde wieder da und werde ihn abstechen. Zwei Polizisten, die dann gerufen wurden, bekamen laut Anklage zu hören: „Fick dich, du Nichtsnutz! Du dummer Bulle! Ich bin so klug, morgen bin ich Polizist, du Hund!“

Wie die BZ berichtet habe die Staatsanwaltschaft zunächst Anklage vor einer Jugendkammer erhoben. Dann stellte sich jedoch heraus, das der Straftäter sich jünger gelogen hatte. Ein altersdiagnostisches Gutachten ergab, dass J. „zum Tatzeitpunkt bereits über 21 Jahre alt und damit erwachsen gewesen sein muss“, heißt es bei der Berliner Justiz. Eine Petitesse zu erwähnen, dass für den afrikanischen Gewaltimport die Ausreisefrist bereits am 27. Juli 2017 abgelaufen war. (SB)

 

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