Silvester-Krawalle in Essen: Beschuldigte Deutsche heißen Said, Ibrahim, Younes und Muhammed

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Migrantenkrawall (Symbolbild: shutterstock.com/Von Giannis Papanikos)
Migrantenkrawall (Symbolbild: shutterstock.com/Von Giannis Papanikos)

In der Silvesternacht kam es in dem Stadtteil Altenessen der nord-nordrhein-westfälischen Metropole zu massiven Krawallen. Die Vermutung, dass die berüchtigte „Event- und Partyszene“ dahinter steckte, hat sich nun bestätigt, obwohl die Mainstream-Medien es vorzogen, jegliche Berichterstattung in Richtung „Migrantengewalt“ zu verschweigen. Die AfD-Fraktion NRW erledigte nun den Job der Presse durch eine Anfrage beim CDU-geführten NRW-Innenministerium. Die Antwort zeigt einmal mehr das Ausmaß und die Folgen der auf ganzer Linie gescheiterten, mehrheitlich muslimischen Masseneinwanderung. 

Während die Bürger diese Landes dazu verdammt waren, den Jahreswechsel unter der Corona-Knute leise und gehorsam angehen zu lassen, „begrüßte“ eine „Männergruppe“ im Essener Norden das neue Jahr so richtig krachend. Während der „Willkommensfeier“ für 2021 randalierte eine Gruppe von ca 50 Personen gegen 0.38 Uhr am Altenessener Markt. Den dort eintreffenden Beamten bot sich ein Bild der Zerstörung: Brennende Mülleimer, eine zerstörte Bushaltestelle – selbst einen Nachtexpress hatten die „Partypeople“ laut Augenzeugen attackiert. Erst sei der Bus mit einem auf die Straße geworfenen, brennenden Müllcontainer zum Anhalten gezwungen worden. Dann hätten sie ihn umzingelt und mit Böllern beworfen. Der Versuch, die Bustüren gewaltsam zu öffnen, sei aber gescheitert. Mit Eintreffend der Polizei flüchtete ein Großteil der Truppe vom Tatort. Die Beamten konnten allerdings vier Verdächtige stoppen. Die bestritten zwar eine Beteiligung an der Randale, Zeugen erkannten einen von ihnen jedoch als möglichen Anführer des Krawalls.

Die Beschuldigten sind 19 bis 22 Jahre alt und gelten als „deutsche Staatsangehörige“, hieß es hierzu in dem Mainstreammedien, die nur sehr verhalten über die Krawallnacht berichteten.

Die AfD-Fraktion NRW wollte – aufgrund der verhaltenen und dünnen Nachrichtenlage –  vom NRW-Innenministerium – geführt durch den CDU-Politiker Herbert Reul – wissen, ob es sich bei den Gewalttätern um Hannes, Frank oder Stefan handelte.

Das Antwortschreiben für die AfD ergab jedoch ein pikantes Detail. Dies berichtet nicht etwa ein deutsches Nachrichtenblatt, sondern der österreichische Wochenblick: Die Vornamen dieser deutschen Staatsbürger lauten Said, lbrahim, Younes und Muhammed. Zeugen hatten, wie erwähnt, bereits laut Polizei angegeben, bei den Randalierern habe es sich um Libanesen bzw. Araber gehandelt und die Täter hätten hauptsächlich arabisch gesprochen.

AfD-Fraktionschef Markus Wagner kommentiert auf Facebook:

„Erst wenige Wochen vor den Silvester-Ausschreitungen hatte ein in Altenessen lebender Lokalpolitiker der FDP seinen Mitbürgern geraten, von dort wegzuziehen. Die Integration sei dauerhaft gescheitert, betonte er. Die etablierte Politik hätte versagt.“
Wagner stellt fest: „Ob Randale, Messerdelikte oder sogenannte Tumultlagen: Ich habe in vielen parlamentarischen Initiativen Belege dafür gefunden, dass Menschen mit arabischem Migrationshintergrund, gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung, bei vielen Straftaten leider überrepräsentiert sind. Gerade weil sich viele Migranten selbstverständlich an unsere Gesetze halten, muss endlich durchgegriffen werden.“ (SB)

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