Linksgrünes Shithole Berlin ist Spitze – auch im vietnamesischen Menschenhandel

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Vietnamese in Deutschland (Foto:Imago/koall)

Im rot-rot-grünen Verbrecher-Dorado der Republik, Deutschlands Parade-Shithole Nummer 1, tummeln sich nicht nur in puncto Drogenhandel, Clankriminalität, Salafismus und Islam-Terror und Prostitution, sondern auch im Menschenhandel die dicksten Fische des Gewerbes. Berlin ist auch Drehkreuz des internationalen Menschenhandels – nicht nur was Osteuropa, Naher Osten, Vorderasien und Afrika betrifft, sondern auch Südostasien.

Als „Dreh- und Angelpunkt“ vietnamesischer Menschenhändler hat sich Deutschlands Hauptstadt inzwischen ebenfalls etabliert – nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes (BKA). Auch diese Unterform des organisierten Verbrechens gedeiht in Berlin prächtig – praktisch unbehelligt von einer zur Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit ebenso unfähigen wie unwilligen grünen Verwaltung, einer im Einsatz gegen nicht-indigene Einwohner (ob legal oder illegal) beißgehemmten Polizei und einer politisch auf Linie getrimmten Kuscheljustiz.

Von Berlin aus agieren vietnamesische Schleuser in ganz Westeuropa, wie Carsten Moritz, Referatsleiter Menschenhandel beim BKA, jetzt gegenüber „Radio Berlin Brandenburg“ berichtete. Von zentraler Bedeutung sei dabei ein Industrie- und Gewerbegebiet im Stadtbezirk Lichtenberg, auf dem sich auch viele vietnamesischstämmige Geschäftsleute angesiedelt haben. Von Berlin aus würden illegal eingeschleuste Vietnamesen an Geschäftsleute in Deutschland und Westeuropa vermittelt. Dort müssten sie dann, so „dts Nachrichtenagentur“, die Kosten für die Schleusung – 10.000 bis 20.000 Euro pro Person – abarbeiten. Bei Einsätzen der Polizei sowie der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) sei man deutschlandweit in Massagestudios, Nagelstudios, aber auch in Restaurants, der Fleisch- oder Schlachtindustrie sowie der Textil- und Reinigungsbranche auf illegal beschäftigte Vietnamesen gestoßen.

Wenig überraschend: Die betroffenen Opfer seien dort unter „ausbeuterischen Bedingungen“ beschäftigt worden, so Moritz. Ihr Einsatz erfolge vor allem in Bereichen, „wo man mit relativ geringen, unauffälligen Mitteln hohe Gewinne erzielen kann„. Auch für Südosteuropa gilt Deutschland als Transitland – sowie, natürlich, einmal mehr, als Beute- und Zielstaat. Im vergangenen Jahr wurde bei Überprüfungen von Geschäften und Unternehmen festgestellt, dass sich unter den illegal Beschäftigten auch Minderjährige befinden. Anscheinend gibt es keinen Winkel dieser Welt, von wo aus sich Kriminelle, Schlepper und Schleuser nicht hoffnungslos nach Berlin orientieren – ob Vietnam, Afghanistan, Nigeria oder Tschetschenien. (DM)

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