Linz: Nichts mehr zu essen – mutige Wirtin öffnet ihr Lokal #wirmachenauf

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Unter der Aktion #wirmachenauf öffnete die Wirtin ihr Lokal, woraufhin nach wenigen Minuten zahlreiche Medien-Anstalten sowie Polizeikräfte auftauchten. In Linz räumte die Polizei unter Beobachtung von zahlreichen Medienvertretern und begleitet vom lautstark geäußerten Unmut der dort versammelten Gäste am späten Montagnachmittag das gut besuchte „Badcafé“, in dem die Betreiberin Alexandra Pervulesko den Lockdown für beendet erklärt hatte, damit ihre eigene Familie nicht verhungert.
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hat die eigenwillig vorgenommene Öffnung weniger mit Mut zu tun, als vielmehr mit Verzweiflung, weil sie nicht mehr wisse, wie sie sonst Geld verdienen könnte, um ihr Kind zu ernähren.
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Von der Regierung sei bis jetzt nämlich keine finanzielle Unterstützung bei ihr angekommen und wohl auch keine zu erwarten.
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Es soll fast 100 Anzeigen gegeben haben, von gut 40 Personen wurde die Identität festgestellt.

Obgleich die Wirtin aus einer Notsituation öffnete, da sie sonst ihre Familie nicht mehr ernähren kann, wird sie von den Regime-Medien als „Wut-Wirtin“ bezeichnet.

(Quelle)

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