Brüssel: Wieder einmal schwere Migrantenunruhen

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Migrantengewalt in Brüssel (Bild: Screenshot)

Brüssel – Erneut kam es in Belgiens Hauptstadt zu schweren Migrantenkrawallen. Videoaufnahmen zeigen das migrantische Gewaltpotential, das sich nach dem Tod des 23-jährigen Migranten Ibrahima B., der nach seiner Festnahme an einem Herzinfarkt verstarb, entlud. Während jugendliche Muslime marodierend durch die Brüsseler Straßen zogen sowie Polizisten und Passanten attackierten, schreit die rot-grüne deutsche Migrationslobby in Politik und Medien nach einem Mehr dieser importierten Gewalt. 

Am Mittwochabend kam es in Brüssel zu schweren Krawallen. Das zeigen Aufnahmen, die in sozialen Medien veröffentlicht wurden. Nach Angaben lokaler Medien soll dabei auch eine Polizeistation angegriffen und in Brand gesetzt worden sein.

Auf weiteren Videos sind gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Demonstrierenden und Polizeikräften sowie brennende Barrikaden und Steinwürfe auf Beamte zu sehen.

 

Auch ein Konvoi des belgischen Königs wurde von Demonstranten angegriffen, als er in der Nähe des Protests vorbeifuhr.

Migranten initiierten nach dem Tod des 23-jährigen guinesischen Migranten Ibrahima B. durch das Brüsseler Brennpunktviertel Schaerbeek eine Demonstration. Anlass war der Tod des 23-jährigen Migranten Ibrahima B., der nach akutellen Erkenntnissen auf Herzversagen zurückzuführen sei, wie die belgische Nachrichtenangentur Belga berichtete. Die Staatsanwaltschaft hatte den Fall am Montag so geschildert: Die Polizei habe am Samstagabend in Brüssel eine Gruppe kontrolliert, die sich trotz geltender Corona-Beschränkungen versammelt hatte. Der Mann sei daraufhin geflohen, aber schnell gefasst und zum Verhör zur Polizeistation gebracht worden. Dort habe er das Bewusstsein verloren und sei wenig später im Krankenhaus gestorben.

Nicht das erste Mal, dass es in der, vom Sozialisten Freddy Thielemans (PS) regierten Stadt zu massiven Migrantenunruhen kommt. Seit Jahren bereits fährt Brüssel seine Ernte für eine unkontrollierte muslimische Massenmigration ein. Jugendliche muslimische Migrantengruppen marodieren in immer kürzeren Abständen durch Belgiens Hauptstadt.

Dennoch schwadronieren politisch Verantwortlich aktuell davon, noch mehr von dieser migrantische Gewalt zu importieren, die sich dann nicht nur in Brüssel, Paris oder London in ihrer „ganzen Vielfalt“ entlädt. (SB)

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