Sie rauben uns die schönste Zeit im Leben

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Symbolfoto: Von Claudia Otte/Shutterstock

Für die linken Gleichmacher, die davon träumen, dass wir alle wie seelenlose Roboter in gleich großen Wohnungen hausen, mit gleichbezahlter Arbeit auskommen, in den nicht eigenen vier Wänden, so demobil wie möglich, verkümmern, läuft dank der künstlich erzeugten Pandemie alles wie geschmiert.

Jede Art der Individualität wurde mit Hilfe von Verordnungen, Maßnahmen, auf der Basis dieses teuflischen Ermächtigungsgesetzes, dass angeblich der Volksgesundheit dienen soll – aber etwas ganz anderes, nämlich die totale Knechtschaft der Untertanen im Sinn hat – nachhaltig vernichtet.

All das, was das Leben erst lebenswert macht, aber eben nicht systemrelevant ist, wurde ausgesetzt und wenn es nach Typen wie Lauterbach gingen, sogar unbefristet verboten.

Schlafen, essen, arbeiten – mehr ist nicht drin für einen Sklaven. Dahinvegetieren für den Staat ist die Losung in diesem Linksstaat.

Spaß und Vergnügen, Geselligkeit und Gastlichkeit, Gemeinschaften und Spielereien, Kunst und Kultur, Reisen und Urlaub, Freizeit und Sport, Flirten und Sex – das wurde weggewischt, als unnützes überflüssiges Zeugs, das den Menschen nur davon ablenkt, dem Staat zu dienen, und auf die Müllkippe der Menschheitsgeschichte geschüttet.

Der perfekte Pandemie-Untertan sitzt heutzutage isoliert, wortwörtlich mutterselenallein zu Hause und lässt sich von den linken Medien und Sozialen Netzwerken in ideologische Sackgassen treiben, bis er hirntot im Sessel verrottet. Der Körper, immunschwach und verfettet, folgt dann dem Geist ein wenig auf den örtlichen Friedhof.

Natürlich wird uns dieses menschenverachtende Dahinsiechen weiterhin als „humanitäre Politik“ verkauft werden, schließlich geht es darum, das Leben – und sei es noch so lebensunwürdig – zu verlängern, bis irgendwann der Tod besiegt ist. Oder auch nicht.

Aber Hauptsache, die die Pharma- und Klinik-Lobby werden bedient. Und die werden nur reich, wenn die Alten in ihren letzten 10 bis 30 Jahren durch teure Maschinen und Medikamente am Leben erhalten werden – während man den jungen Menschen und den Menschen, die in der Blüte ihres Lebens stehen, die Lebensjahre raubt – und sie, wie bereits erwähnt, zu seelenlosen Staatsmaschinen degradiert werden.

Kurz gesagt: Man stiehlt uns die wichtigsten Jahre unseres Lebens, um dieses nach hinten heraus, wenn wir das Leben gar nicht mehr genießen können und verarmt, einsam und leidend, zu verlängern.

Dazu gibt es einen hervorragenden Beitrag von Dr. Sylwester Minko auf der Achse, den man nur empfehlen kann. Hier ein kleiner Ausschnitt:

„In den meisten Fällen stirbt der kranke Mensch in einer fremden Umgebung. Das hochspezialisierte, mit raffinierter Technik ausgestattete und hektisch agierende medizinische Personal ist ihm fremd. Mitten in sterilen, mit Geräuschen der medizinischen Geräte gefüllten Räumlichkeiten sind tröstende Gespräche, einfühlsame Gesten und sonstige Kommunikation mit der Familie erschwert.

Die Erfordernisse der Sterilität und der regelmäßigen Pflege erlauben nicht mehr als eine Stunde Besuchszeit. In Konsequenz stirbt der Patient in einer qualvollen Einsamkeit, abgeschnitten von der unsterilen Welt, in der er seine Angehörigen hinterlässt…“

Leben und sterben lassen – das geht nur, wenn sie uns mit dieser lebensfeindlichen und sterbenslangweiligen Pandemie endlich in Ruhe lassen.

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