Quarantäne für geimpfte Risiko-Rückkehrer soll doch bleiben – weil der Stoff nichts bringt?

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"Fertig" nach der Impfung (Symbolfoto: Von simona pilolla 2/Shutterstock)

Berlin – Großes Vertrauen in den vom Steuerzahler finanzierten Impfstoff scheint die Bundesregierung ja nicht zu haben:

Sie will die Musterquarantäneverordnung offenbar anpassen und die Ausnahmeregelung streichen, die vorsah, dass geimpfte Rückkehrer aus Risikogebieten von der Quarantänepflicht befreit werden. Das berichtet die „Bild“ (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise. Zuvor hatte die Musterquarantäneverordnung des Bundesinnenministeriums diese Ausnahmeregelung für Geimpfte noch ausdrücklich vorgesehen.

Wie die „Bild“ weiter schreibt, verschickte das Bundesinnenministerium am 7. Januar 2021 die überarbeitete Verordnung an die Bundesländer. Darin hieß es, dass „Personen, die über eine (…) entsprechende Impfdokumentation über eine 4 mindestens 14 Tage vor Einreise bei ihnen vollständig abgeschlossene Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 verfügen“, bei der Einreise aus Risikogebieten von der Quarantäne befreit werden. Sachsen-Anhalt setzte die Verordnung als erstes Bundesland am Freitag um.

Nun soll die Musterquarantäneverordnung des Bundes angepasst werden.

Warum sollte man sich eigentlich überhaupt noch impfen lassen? Man steckt sich weiterhin an, man steckt weiterhin andere an. Man muss sich testen lassen und wird dann auch noch in Quarantäne gesteckt.

Die „Impflinge“ sollten auf Halspastillen umsteigen. Die haben nicht so gravierende Nebenwirkungen. (Mit Material von dts)

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