Söder: Impfstoffe nach Zulassung in anderen Ländern sofort erlauben und vergleicht Corona mit der Pest

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Markus Söder, bayerischer Ministerpräsident (Foto: Imago)

Berlin – Da hat es aber einer eilig, die gesamte Bevölkerung auf Teufel komm raus durchzuimpfen: Der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich für eine schnellstmögliche und unbürokratische Zulassung neuer Impfstoffe ausgesprochen.

„Wir sollten alle Möglichkeiten nutzen, rasch Impfstoff zu bekommen“, sagte er der „Welt am Sonntag“. Die verlässliche Zulassung sei wichtig, aber jeder Impfstoff rette Leben.“Deshalb sollte man nicht die typischen bürokratischen Verfahren wählen, sondern sich in der Tat offensiv um eine Zulassung bemühen. Ein Impfstoff, der in einem Land schon zugelassen ist, könnte auch in der EU schnell zur Zulassung gebracht werden.“ Der CSU-Chef kritisierte außerdem die mangelnde Bereitschaft unter dem Pflegepersonal, sich impfen zu lassen.

Sollte der Ethikrat eine Impfpflicht für diese Gruppe empfehlen, könnte eine Impfpflicht erwogen werden. Um die Impfbereitschaft allgemein zu erhöhen, regte Söder an, Vorbilder des öffentlichen Lebens impfen zu lassen. „Damit erkennen die Menschen: Der Impfstoff ist sicher“, sagte Bayerns Ministerpräsident der „Welt am Sonntag“.

Und damit die Angst auch weiterhin die Bevölkerung lähmt und sich keiner fragt, ob das, was die da oben tun, überhaupt einen Sinn macht, legt er noch ne Schippe drauf. Die „Welt“ zitiert ihn mit diesen Worten:

„Corona ist wie die Pestilenz. Sie kriecht in jede Ritze.“

Das mit den Vorbildern des öffentlichen Lebens ist natürlich eine gute Sache. Warten wir auf das Gruppenbild mit Spritze, auf dem Söder, Spahn, Merkel, Drosten, Wieler und Lauterbach zu sehen sind.

Wer als Letzter aufrecht steht, wird nächster Bundeskanzler. (Mit Material von dts)

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