Oberhetzer Böhmermann bejubelt Netzzensur – im Nazi-Jargon

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Jan Böhmermann (Foto:Imago/Viadata)

Das personifizierte Brechmittel der ZDF-Unterhaltungskultur, Jan Böhmermann, spezialisiert auf talentfreie Inhalte und dummdreiste Provokationen, zeigt in seinen neuesten Tweets wieder mal, wes Geistes Kind er in Wahrheit ist.

Auch dieser linksradikale Systemkrakeeler, wohlgenährt an der Titte der zwangsgebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Wohlfahrt, wittert angesichts des im großen Stil anlaufenden De-Platformings von konservativen und nicht-linkskonformen Meinungskanälen durch die großen US-BigTech-Konzerne Morgenluft – und kann es gar nicht abwarten, bis endlich auch in Deutschland eine Zensur durchgreift, die diesen Namen verdient. Böhmermann, der selbst von der Tatsache profitierte, dass Freiheit eben auch Narrenfreiheit bedeutet, will nun ebendiese Narrenfreiheit im Netz, die er selbstentlarvend  „Unterzensur“ nennt, fortan durch eine „Überzensur“ kompensiert sehen.

(Screenshot:Twitter)

Auf Twitter wies Boris T. Kaiser darauf hin: „Wer ernsthaft glaubt, dass die Verbannung eines ganzen politischen Lagers, aus dem friedlichen Diskurs, zu weniger Hass und Gewalt führt, der glaubt wahrscheinlich auch, die Berliner Mauer sei ein legitimer und wirkungsvoller Schutzwall gegen den Faschismus gewesen.“

Und auch Joseph Goebbels hätte an solchen striefen proaktiven Fürsprechern der staatlichen Meinungskontrolle seine helle Freude gehabt. Man beachte vor allem den letzten Absatz – der nicht nur sprachlich frappierend an die NS-Rhetorik erinnert – etwa Hitler, der in seinen Wahlkampfreden zu Ende der Weimarer Republik immer wieder im Futur 2 die „segensreiche“ Zukunft seiner Herrschaft vorweggenommen hatte und prophezeit hatte, in 10 Jahren werde man von den anarchischen Wirren der Weimarer Zeit auf Deutschlands Straßen nichts mehr spüren, dort herrsche dann wieder Ruhe. Er behielt Recht.

Hitler sagte auch: Gebt mir 4 Jahre Zeit, und ihr werdet Deutschland nicht wiedererkennen. Auch Deutschland ist bald nicht mehr wiederzukennen: Was von der Meinungsfreiheit nach 10 Jahren Zensur durch NetzDG übrig bleiben wird, kann man sich gut vorstellen; weltanschaulich zuverlässige Staats-„Künstler“ wie Böhmermann, konformistische Kotzbrocken in Dauerberieselumng auf der Mattscheibe – und alle Andersdenkenden ins Darknet vertrieben, sofern sie schon nicht in speziellen Gulags sitzen, wo ihnen „Demokratie“ ein- und „Hass“ von den Schergen des Linksstaats ausgetrichtert wird. (DM)

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