Sturm auf das Capitol: Eine False Flag Operation?

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Marie Gentric von "124 News" - Foto: Screenshot Youtube

Washington – Es mehren sich Berichte, denen zufolge es sich bei der Erstürmung des Kapitols durch angebliche Trump-Anhänger um eine Inszenierung gehandelt haben soll. Inzwischen sind Videos aufgetaucht, die „Polizisten“ dabei zeigen, wie sie Absperrgitter vor dem Kapitol beiseite räumen, um dann die „protestierenden Sturmtruppen Trumps“ förmlich ins Gebäude hineinzuleiten. (z.B. in diesem Video ab Minute 2:29). Das würde erklären, warum sich einige der „Kapitolsstürmer“ laut den Aufzeichnungen der Überwachungskameras im Saal des US-Senats benahmen wie bei der touristischen Besichtigung einer staunenswerten Sehenswürdigkeit. Keine Eile, kein Unrechtsbewußtsein, keine Zerstörungswut. Ein weiteres Video beschäftigt sich mit dem Schuß auf eine der Demonstrantinnen im Kapitol.

Marie Gentric, Reporterin für „124 News“, berichtet hier ab Minute 3:20 von einem Gespräch, das sie mit einem Polizisten der Capitol Police geführt hatte. Der Mann habe ausgesagt, daß die Capitol Police bereits während Trumps Rede am späten Vormittag des 6. Januar das Angebot des Pentagon ausgeschlagen habe, die Polizeikräfte des Kapitols durch die National Guard zu verstärken. Er selbst sei gegen 9.30 Uhr nach Hause geschickt worden und auch nicht wieder gerufen worden, selbst dann nicht, als die „Erstürmung des Kapitols“ lief. Aus reinem Pflichtgefühl sei er dennoch an seinen Arbeitsplatz zurückgekehrt. Der Polizist habe Unverständnis über seine Vorgesetzten geäußert, so Marie Gentric.

Die Situation in Washington erinnert an sogenannte Farbrevolutionen, wie bspw. an die Maidan-Proteste in Kiew 2013/2014. (RB)

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