Keine Zulassung für unter 16-jährige: Ist der Covid-Impfstoff für Kinder etwa lebensgefährlich?

0
Foto: Von Tatevosian Yana/Shutterstock

Obwohl Kinder gar nicht zu den von Corona betroffenen Risikogruppen gehören und praktisch überhaupt keine Symptome und wenn, dann bislang jedenfalls noch keinem bekannten Fall schwere Verlaufsformen entwickelten, drängen Experten auf ihre zügige Durchimpfung – um sie als Übertragungsvektoren auszuschließen und die Schulen bzw. Kitas wieder uneingeschränkt öffnen zu können. Doch jetzt stellt sich heraus, dass die bisher verfügbaren mRNA-Impfstoffe für Personen unter 16 (Biontech/Pfizer) bzw. sogar 18 Jahren (Moderna) überhaupt nicht zugelassen sind.

Der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Thomas Fischbach, forderte, dass auch die Kinder schnellstens und sogar bevorzugt geimpft werden sollen. Es sei, so der Funktionär laut „Neue Osnabrücker Zeitung„, problematisch, dass die Zulassung eines Impfstoffs „für Kinder in der gegenwärtigen Aufgeregtheit über die Impfstoffknappheit für Erwachsene aus dem Blick“ gerate. Von den bekannten Zweifeln an der Wirksamkeit und Eignung der Impfstoffe einmal ganz abgesehen: Unterstellt man, was nach Logik der Regierung ja zweifelsohne feststeht, ein Nutzen der Impfung, dann würde es sich bei dessen Vorenthaltung für Jüngere im Prinzip um ein Politikversagen handeln. Tatsächlich gibt es dafür jedoch einen guten Grund: Weder der Biontech- noch der Moderna-Impfstoff sind für Kinder und Heranwachsende freigegeben.

Die große Preisfrage hier lautet nun: Wieso nicht? Sind die Impfstoffe womöglich doch viel gefährlicher als gedacht, sind sie womöglich gar potentiell lebensgefährlich für Kinder? Ausgerechnet die Generation, die von den Anti-Corona-Maßnahmen besonders hart betroffen ist, muss also hintenanstehen, weil für sie – trotz eines vitalen Immunsystems – Risiken durch die Impfung besteht? Erstaunlicherweise ist, im Gegensatz zu Corona, beispielsweise die Grippeimpfung kein Problem für Kinder und Jugendliche. Sie wird sogar ausdrücklich empfohlen. Doch plötzlich, bei Covid-19, soll ein Wirkstoff für sie eine Gefahr darstellen, der sogar 103-jährigen bedenklos in den Körper gespritzt wird? Was wird uns hier verschwiegen?

Unstimmigkeiten beim Gesamtrisiko?

Es ist hinreichend bekannt, dass Kinder, deren Immunsystem ständig lernt und das sich unter normalen Umständen permanent mit Krankheitserregern auseinandersetzt, häufig erkältet oder krank werden, dann jedoch meist ebenso schnell wieder genesen. Dies ist ein ganz natürlicher, evolutionär bewährter und biologisch sinnvoller Vorgang, der in hunderttausenden Jahren Menschheitsgeschichte immer gut funktioniert und eine robuste Immunisierung garantiert hat – bis 2020 durchgeknallte Virologen, Infektiologen und Hygiener dem Wahn verfielen, Kinder unter die die Maske zu zwingen, ihnen Sterilität und Dauerdesinfektion zu verordnen, ihnen die Schädlichkeit von Nähe und sozialen Kontakten einzutrichtern – und sie zugleich bei offenem Fenster und Minustemperaturen an der Zugluft bibbern zu lassen, um sie bestmöglich vor „Viren“ zu schützen.

Dieser ans Vertreiben böser Geister bei Naturvölkern erinnernde, vodooeske Gesundheitskult ist in jeder Hinsicht schädlich – und er wird, neben sozialen und psychologischen Störungen, eine Generation hypersensibilisierter, anfälliger Allergikern hervorbringen. Der Pharmaindustrie winken goldene Zeiten auf Jahrzehnte hinaus. (DM)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram