Was wäre wohl gewesen, wenn…

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(Symbolfoto: Von frankie's/Shutterstock)

Stellen wir uns einmal vor, wir würden von vernünftigen, klugen und vorausschauenden Politikern regiert und nicht von diesen selbstverliebten, geldgierigen und eitlen Dummschwätzern.

Es hätte wohl gar keine Coronakrise gegeben.

Was wäre eigentlich gewesen, wenn die WHO und das Robert-Koch-Institut nicht so einen Aufriss gemacht und mit ihrer künstlich erzeugten, aber politisch gewollten Pandemie die Welt aus den Angeln gehoben hätten? (In welchem Auftrag, bleibt dahingestellt)

Was wäre eigentlich gewesen, wenn es nicht diese angstmachenden Zahlen gegeben hätte und nicht diese alltäglichen, sich permanent im Irrsinn übertreffenden Horrormeldungen von den klickgeilen Medien verbreitet worden wären?

Die Menschen hätten ganz normal weitergelebt. Der eine oder andere wäre verschnupft gewesen, den einen oder anderen hätte die Grippe erwischt – wie eben im jeden Jahr.

Wir wissen: Es gibt so etwas wie Schicksal. Der eine wird vom Krebs erwischt, der andere gerät unter ein Auto, der dritte kriegt hohes Fieber und muss mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus. Und das sogar, ohne sich bei irgendjemanden angesteckt zu haben.

Was wäre eigentlich gewesen, wenn die Herrschaften dieser Welt sich nicht von der Hysterie hätten anstecken lassen (Hilfe, ich habe mehr Tote als mein Nachbarland und verliere deshalb meinen Posten), sondern sich von wirklich unabhängigen Experten und Wissenschaftlern, aber vor allen Dingen auch Ärzten beraten lassen und sich nicht von so einem Suppenkasper wie Karl Lauterbach ständig so einen krankheitspolitischen Unsinn hätten ins Ohr flüstern lassen?

Was wäre eigentlich passiert, wenn die Bundesregierung – rechtzeitig beim Start in die neue Grippesaison – endlich mal das marode Gesundheitssystem aufgemotzt hätte, mehr und besser ausgestattete Kliniken erlaubt und finanziert, das Pflegepersonal mit anständigen Gehältern ausgestattet und die Alten, Schwachen und Kranken richtig geschützt hätte? Mit Sicherheit wären dabei nicht gleich eine Billion Steuergelder verbraucht worden.

Was wäre eigentlich gewesen, wenn man mal in bessere Medikamente investiert hätte, die die schlimmsten Symptome einer Influenza erfolgreich bekämpft hätten? Auch hier wäre jede Menge Geld gespart worden – auch wenn die Pharmaindustrie stinkig geworden wäre. Aber welcher Politiker würde sich davon beeindrucken lassen? (Ironie off)

Was wäre eigentlich gewesen, wann man im Frühjahr letzten Jahres an alle Bundesbürger in einer hübschen Broschüre Gesundheitstipps verschickt hätte und den Rest den Menschen in diesem Land selbst überlassen hätte?

Die Vorsichtigen und Ängstlichen, die Alten und Gebrechlichen, die Kranken und Sensiblen hätten sich mit Sicherheit freiwillig Masken aufgesetzt -wenn diese denn kostenlos geblieben wären. Sie hätten sich freiwillig nicht mehr gegenseitig die Hände geschüttelt, wären auf Abstand geblieben und hätten auch keine großen Partys mehr veranstaltet.

Mag ja sein, dass die renitenten, risikofreudigen oder unverantwortlichen Bürger alle etwas krank geworden wären. Aber mal im Ernst: Welcher Mensch über 80 geht noch in die Disco?

Wenn es dann doch zu viele Schwerkranke gegeben hätte und die Intensivbetten-Kapazität nicht ausgereicht hätte: Shit happens, selber Schuld, diese Betten sind für die anderen belegt.

Ja, wirklich, was wäre passiert, wenn wir eine funktionierende Regierung an der Spitze dieses Land gehabt hätten?

Wir hätten alle nicht unsere Freiheit und demokratischen Grundrechte verloren.

Aber hätte, hätte, Fahrradkette. Die meisten Bürger dürfen sich nicht beklagen, tun sie ja auch nicht. Sie machen aus lauter Angst vor dem unausweichlichen Tod alles mit, was ihnen vorgeschrieben wird.

Dass das noch einmal in aller Deutlichkeit klar wurde, dafür musste es diese Pandemie geben.

Von daher: Noch mal ein herzliches Dankeschön. Jetzt wissen wir zumindest, wie die Nazis Deutschland so schnell in die Dunkelheit führen konnten.

 

 

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